IWO

Institut für Wärme und Oeltechnik e.V.

Süderstraße 73a
D - 20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 235 113-0
URL: iwo.de
E-Mail an IWO Wärme und Oeltechnik
Das IWO ist eine Einrichtung der deutschen Mineralölwirtschaft und wird getragen von der Mineralölindustrie, dem Mineralölgroßhandel sowie den Verbänden des Mineralöl- und Brennstoffhandels. Namhafte Hersteller von Heizgeräten und von Komponenten des Systems Ölheizung unterstützen die Arbeit als Fördermitglieder.
zur Erinnerung: Bis zum 15.3.2011 nannte sich das IWO „Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V.“

Strom erzeugende Ölheizung und ölbetriebene Wärmepumpe (8.12.2009)
Rund 34 Prozent des gesamten deutschen Energiebedarfs entfallen auf die Wärmeversorgung von Gebäuden. In diesem Bereich möglichst viel Energie einzusparen, ist daher von großer Bedeutung für eine erfolgreiche Klimaschutzpolitik. In welchem Umfang der Energiebedarf von Gebäuden sinkt, hängt wesentlich vom Einsatz effizienter Heizungstechnik ab.

Aktion Energie-Gewinner: IWO fördert energetische Sanierungen (21.8.2009)
Neue Öl-Brennwertheizung, ergänzend eine Solarwärme-Anlage oder eine komplette Haussanierung - Hausbesitzer, die eine energetische Gebäude-Sanierung planen, können sich als „Energie-Gewinner“ bewerben und mit etwas Glück eine eigene Förderung einstreichen: Das Institut für wirtschaftliche Oelheizung (IWO) unterstützt im Rahmen der Aktion „Energie-Gewinner“ ausgewählte Moderni­sierungs­objekte mit Zuschüssen. Pro jährlich eingesparter Kilowattstunde (kWh) Primärenergie werden einmalig 25 Cent an die Energie-Gewinner ausgezahlt. Je höher die Energieeinsparung, umso höher auch der IWO-Zuschuss. Die Fördersumme kann maximal 5%0Prozent der Investitionskosten betragen.

BDH: Perspektiven des Wärmemarkts (15.3.2009)
Bei der Eröffnung des ISH Technologie und Energie Forums in Frankfurt diskutierten Vertreter von Heizungsindustrie und Energiewirtschaft Perspektiven des Wärmemarkts. Die aktuelle energiepolitische Debatte ist geprägt von ...

Heizungsmodernisierung wird stärker gefördert (23.2.2009)
Die Bundesregierung hat Ende 2008 ihre Programme für Gebäudesanierung ausgeweitet. So dehnte das Ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung u.a. das Programm "Wohnraum-Modernisieren" auf die Förderung von Einzelmaßnahmen wie die Heizungsmodernisierung mit Brennwertkesseln aus: Wer demnach einen neuen Brennwertkessel einbaut, kann von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einen einmaligen Zuschuss von fünf Prozent der Investitionssumme oder maximal 2.500 Euro erhalten.

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