Veolia Water Technologies Deutschland GmbH

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Wasser und Energie sparen mit Membrantechnik im Schwimmbad (30.9.2009)
Wo ein Schwimmbad ist, da wird Wasser verbraucht. Deutlich gestiegene Kosten für die Trinkwasser-Versorgung, für die Abwasser-Entsorgung bei Indirekt-Einleitung sowie für die Energieversorgung fordern ihren Tribut und ein Umdenken bei den Betreibern von Schwimm- und Freizeitbädern. Vor diesem Hintergrund werden Alternativen zu der bisher in Schwimmbädern üblichen Wasseraufbereitungstechnik gesucht.

Wasserfilter für die Eigenwasserversorgung (16.7.2009)
Eigentümer abseits gelegener Privathäuser, Gehöfte und auch Produktionsbetriebe, die gar nicht oder nur teilweise an das öffentliche Leitungsnetz angeschlossen sind, sondern auf eine eigene Wasserversorgung zurückgreifen, kennen dies: Das Brunnenwasser enthält Eisen- und Manganverbindungen, die bei Reaktion mit Sauerstoff ausfallen. Die Folgen: braune Wasserfärbung, unangenehmer Geschmack und Rückstände, die das Wasser nach der Verdunstung hinterlässt. Dieses Wasser entspricht nicht der Trinkwasserverordnung und muss aufbereitet werden. Berkefeld bietet dazu den Druckfilter K an, der ohne Zugabe von Chemikalien vorhandenes Eisen, Mangan und Kohlensäure aus dem Wasser entfernt und dafür sorgt, dass Beeinträchtigungen vermieden werden.

Trinkwasserhygiene: Sicherheit in der Desinfektion (16.7.2009)
Zur Sicherstellung der optimalen Trinkwasserhygiene wird in vielen öffentlichen Gebäuden Chlordioxid als zuverlässiges Oxidations- und Desinfektionsmittel eingesetzt, da es im Gegensatz zu Chlor unabhängig vom jeweiligen pH-Wert bakteriostatisch wirkt. Wichtig dabei: die Einhaltung, Messung und Dokumentation der exakt richtigen Menge des zugegebenen Chlordioxids. Das Wassertechnikunternehmen Berkefeld empfiehlt dazu die Mess- und Regeleinheit DES-Control.

Hoher Wirkungsgrad durch sauberes Heizungswasser (25.6.2009)
Eines der wichtigen Themen bei der energetischen Sanierung von Gebäuden ist die optimale Wasseraufbereitung. So kann effizient behandeltes Heizungswasser zur Verbesserung des Wärmeübergangs, Steigerung der Energieeffizienz und damit zur Werterhaltung der Heizungssysteme beitragen. Um die wesentlichen Anwendungsfälle abzudecken, sind effektive Verfahren und Systeme zur Wasseraufbereitung gefragt.

Ultrafiltration als Keimbarriere im Schwimmbad (15.4.2009)
In den letzten Jahrhunderten wurde Wasser über Sand, Kohle oder andere feste Trennmedien filtriert. Gestiegene Ansprüche an die Qualität des Filtrats, erheblich verbesserte Analysemethoden und höhere Anforderungen an Effektivität und Wirtschaftlichkeit führen dazu, dass in der Schwimmbadtechnik immer häufiger auf Membrantechnik zurückgegriffen wird.

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