IG Bauen-Agrar-Umwelt

Olof-Palme-Strasse 19
D - 60439 Frankfurt am Main
URL: igbau.de

ACS und IG BAU verständigen sich schon mal ... (22.12.2010)
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und die Grupo ACS haben sich auf Kernpunkte der Zusammenarbeit nach dem Erwerb der Mehrheit an HOCHTIEF durch ACS geeinigt. Beide Seiten unterzeichneten gestern (21.12.2010) in Madrid eine entsprechende Vereinbarung.

13: Gemeinsame Erklärung zum Vergaberecht (12.12.2010)
Dreizehn Verbände, Organisationen und Gewerkschaften fordern, alles zu unterlassen, was die bewährte Zuständigkeit der Vergabeausschüsse für die Erarbeitung ausgewogener Verfahrensvorschriften beschneidet.

Was wird aus dem Gebäudesanierungsprogramm? (20.9.2010)
Bis 2020 will die Bundesregierung den Wärmebedarf in Gebäuden um 20 Prozent reduzieren. Nach Berechnungen der dena müsste hierfür vor allem das Gebäudesanierungsprogramm der KfW Bankengruppe auf 5 Milliarden Euro pro Jahr aufgestockt werden. "Wenn jetzt den schönen Worten im Energiekonzept nicht deutliche Taten folgen, werden wir unsere Einsparziele im Gebäudebereich definitiv nicht erreichen können", warnt Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung.

Kommentare zur geplanten Kürzung der Städtebauförderung (5.9.2010)
Der Entwurf des Bundeshaushaltsplans 2011 sieht vor, die bundesweite Städtebau-Förderung 2011 von 610 Millionen Euro auf 305 Millionen Euro, also um 50 Prozent, zu kürzen. Rund um die Bauministerkonferenz am 3.9. in Berlin, in der über die geplante Kürzung der Fördermittel beraten wurde, haben natürlich zahlreiche Verbände ihre Kommentare abgegeben.

Tarifabschluss im Garten- und Landschaftsbau (22.8.2010)
Die Tarifvertragsparteien im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL) und die Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt (IG BAU), haben sich in der zweiten Tarifverhandlungsrunde auf Erhöhungen der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen mit einer zwölfmonatigen Laufzeit geeinigt.

Neue Mindestlöhne im Baugewerbe ab 1. September 2010 (22.8.2010)
Am 1. September 2010 werden neue Mindestlöhne für das Baugewerbe mit allgemeinverbindlicher Wirkung in Kraft treten. Der bereits in der Tarifrunde 2009 abgeschlossene Tarifvertrag zur Regelung der Mindestlöhne im Baugewerbe im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 2009 mit einer Laufzeit bis zum 30. November 2011 sieht eine dreistufige Erhöhung der Mindestlöhne vor (vgl. die nachfolgende tabellarische Übersicht). Dieser Tarifvertrag ist durch die Siebte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Baugewerbe vom 24. August 2009 (veröffentlicht im Bundesanzeiger Nr. 128, S. 2996 ff. vom 28. August 2009) für allgemeinverbindlich erklärt worden.

Kommentare zur Mittelkürzung beim CO₂-Gebäudesanierungsprogramm (14.6.2010)
Bundesbauminister Peter Ramsauer will die Mittel für die KfW-Programme "Energetisch Bauen" und "Energetisch Sanieren" deutlich reduzieren. Lediglich 400 Mio. Euro sollen im kommenden Jahr noch zur Verfügung stehen. Naturgemäß reagiert die Baubranche aufgebracht auf diese Ankündigung vom 9. Juni aus dem Bundesbauministerium - zumal bereits 2010 die Gelder um 700 Millionen gegenüber dem Vorjahr gekürzt wurden und die Gelder auch 2010 (wie bereits 2009) zur zweiten Jahreshälfte ausgeschöpft sein könnten.

Prognos-Studie analysiert die Folgen einer anhaltenden Wohnungsbaulücke (21.3.2010)
Die aktuelle Studie der Prognos-AG "Wohnungsmangel in Deutschland - Auswirkungen und Ansätze zur Überwindung" prognostiziert für das Jahr 2025 für rund die Hälfte der Regionen Deutschlands eine Wohnungsbaulücke sowie ein unterdurchschnittliches Einkommen der dort ansässigen privaten Haushalte. Unterdurchschnittlich heißt, dass das Haushaltsnettoeinkommen unter 1.774 Euro liegt. Aufgrund des anhaltenden Trends der steigenden Zahl von Einpersonenhaushalten sind insbesondere Haushalte in der Gründungsphase und Rentnerhaushalte die Verlierer eines historischen Tiefstands im Wohnungsbau. Zu den am stärksten betroffenen Regionen gehören ...

Deutsche bauen aufs Eigenheim und die Unterstützung des Staates (21.2.2010)
Viele Deutschen wünschen sich mehr staatliche Unterstützung, um ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen zu können; eine verstärkte Wohnbauförderung wäre dabei vor allem Familienförderung. 1,5 Mio. Mieter, vor allem aus Mittel- und Großstädten, planen aktuell, in den kommenden zwei bis drei Jahren Wohneigentum zu erwerben.

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