Der Deutsche Lichtdesign-Preis

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URL: lichtdesign-preis.de

Bewerbungsfrist für den Deutschen Lichtdesign-Preis 2014 läuft bis zum 15. Oktober 2013 (15.9.2013)
Bis zum 15. Oktober können Projekte für den Deutschen Lichtdesign-Preis 2014 eingereicht werden, bevor in der „dunklen Jahreszeit“ die Besichti­gungsphase durch die Jury erfolgt.

Lichtdesign-Preis 2013 „Event / Messen“ für den CES Messestand der AUDI AG 2012 (18.5.2013)
Für die Consumer Electronics Show 2012 in Las Vegas galt es, einen Mes­seauftritt für die Audi AG zu planen, der den Begriff „Audi connect“ ver­sinn­bildlicht und die Vernetzung von Mobilität und Datenströmen auf eine eindrucksvolle und markante Art dem Messebesucher vermittelt sollte.

Lichtdesign-Preis 2013 „Lichtkunst“ für Time Drifts (18.5.2013)
Anlässlich der Luminale 2012 zeigte Philipp Geist „Time Drifts“ auf dem Platz der Goethe-Universität in Frankfurt. Die Installation visualisierte die Themen Zeit und Raum, Flüchtigkeit und Präsenz. Dabei verzichtete der Künstler ganz auf Leinwände und projiziert Begriffe und Assoziatio­nen auf die Bodenfläche des Platzes, auf Fassadenelemente und in künstliche Nebelschwaden.

Lichtdesign-Preis 2013 „Internationales Projekt“ für das Tianjin Grand Theatre (18.5.2013)
Für das Grand Theatre ist die Fassadenbeleuchtung bestimmend. Die Be­son­derheit der LED-Konturenbeleuchtung ist die Integration in die Fassa­denstruktur. Sichtbar ist lediglich das vom Aluminiumprofil reflek­tierte Licht und nicht die LED selbst. Die Plattform, auf der die Oper steht, wird von einem Lichtgraben begrenzt.

Lichtdesign-Preis 2013 „Bildung“ für die Bücherhallen Hamburg (18.5.2013)
Die Bestandsbeleuchtung der Zentralbibliothek der Bücherhallen Ham­burg versorgte bisher alle Raumbereiche gleichmäßig mit Licht. Diese Homoge­nität widerspricht der visuellen Wahrnehmung des Menschen. Im Zuge der Modernisierung wurden speziell entwickelte Leuchten eingesetzt, die das Licht auf die Medienregale lenken.

Lichtdesign-Preis 2013 „Shopbeleuchtung“ für das A10 Center in Wildau (18.5.2013)
Besonderes Highlight und Blickfang im neuen A10 Center - in der Nähe von Berlin - ist die elliptische Eingangshalle, die mit markanten Ober­lichtern ein­gefasst ist. Durch den dort stattfindenden Dialog zwischen Tageslicht und Kunstlicht werden die farbenfrohen Oberflächen beson­ders gut hervor­gehoben.

Lichtdesign-Preis 2013 „Aussenbeleuchtung / Anstrahlung“ für Geschäftshaus in Berlin (18.5.2013)
Mit dem Neubau des Geschäftshauses F40 (Friedrichstraße 40) in Berlin Mitte wurde eine der letzten Baulücken im Straßenbild dieser bekannten Stadtachse geschlossen. Die vor- und zurückspringenden Elemente der Glasfassade, die die visuelle Spannung ausmachen, werden durch das Lichtkonzept zudem betont.

Lichtdesign-Preis 2013 „Museen“ für Neue Galerie in Kassel (18.5.2013)
Umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten hatten die Sammlung der Neuen Galerie Kassel für fünf Jahre ins Depot verbannt. Im November 2011 ist sie in ihr Stammhaus zurückgekehrt. Der Kunstbestand präsen­tiert sich jetzt in einem komplett modernisierten Gebäude, auf größerer Fläche und in neuem Licht.

Lichtdesign-Preis 2013 „Aussenbeleuchtung / öffentliche Bereiche“ für Strandpromenade Niendorf (18.5.2013)
Dem Konzept „Ein Hauch von Licht“ folgend entstand in Niendorf ein be­leuchteter Strand mit einer bemerkenswerten Fernwirkung und der Anmu­tung einer mondbeschienenen Landschaft. Ökologische und öko­nomische Aspekte standen bei der Umsetzung gleichermaßen im Vor­der­grund.

Lichtdesign-Preis 2013 „Öffentliche Bereiche / Innenraum“ fürs Google-Foyer in Hamburg (18.5.2013)
Die Neugestaltung des Google Foyers stellte alle Planungsbeteiligte vor eine große Herausforderung. Die Themenvorgabe seitens Google war mit „Pixel“ für alle Bereiche klar definiert. Das Thema durchzog das Bauvor­haben bis ins letzte Detail und wurde auch von Team Licht bei der Licht­planung konsequent umgesetzt.

Lichtdesign-Preis 2013 „Kulturbauten“ für die Innenrenovierung von St. Stephan in Karlsruhe (18.5.2013)
Der auf geometrische Grundformen reduzierte Kirchenraum entwickelt in seiner Schlichtheit eine besondere Stärke. Kernstück der Beleuchtungs­lösung ist der Lichtring in der Kuppel. Als zentraler Beleuchtungskörper nimmt er das historische Vorbild der Lichtkrone auf und betont die „Gött­liche Mitte“ des Sakralraumes.

Lichtdesign-Preis 2013: Besondere Würdigung der Jury für Lichtplanung im öffentlichen Raum (18.5.2013)
Eine besondere Würdigung der Jury ging an die integrierte Lichtplanung für den öffentlichen Raum der Stadt Castrop Rauxel. Der Umweltaus­schuss der Stadt hatte im Jahr 2009 beschlossen, eine Leitplanung zur Beleuchtung der öffentlichen Räume Castrop-Rauxels entwickeln zu lassen, die im Jahr 2012 fertiggestellt wurde.

Lichtdesign-Preis 2013: Besondere Würdigung der Jury für das Berliner Bodemuseum (18.5.2013)
Für das Bodemuseum entwickelte Conceptlicht eine Fassadenaufhellung mit bemerkenswerter Farbwiedergabequalität, die darüber hinaus die Farb­temperatur des Mondes simuliert. Um weitgehend auf Mastleuchten ver­zichten zu können, erfolgt die Fassadenaufhellung des Bodemu­seums von angrenzenden Gebäuden und Brücken.

Lichtdesign-Preis 2013: Jurypreis „Tageslicht“ für das Frankfurter Städel Museum (18.5.2013)
Neben dem Preis für den „Lichtdesigner des Jahres“ wurde ein weiterer Jurypreis für die Kategorie „Tageslicht“ vergeben. Preisträger ist das Städel Museum in Frankfurt am Main mit einer Beleuchtungs-Realisation von Licht Kunst Licht, die auf einem Wettbewerbsentscheid für Ulrike Brandi Licht fußt.

Deutscher Lichtdesign-Preis 2013 entschieden (18.5.2013)
Die Gewinner in den zehn Kategorien des Deutschen Lichtdesign-Preises 2013, der Sieger des „Jurypreis Tageslicht“, zwei besondere Würdigun­gen der Jury sowie der „Lichtdesigner des Jahres“ wurden am 16. Mai in Frank­furt bekanntgegeben.

Vier Lichtkunst-Projekte für den Deutschen Lichtdesign-Preis 2013 nominiert (12.5.2013)
Am 16. Mai wird in Frankfurt der Deutsche Lichtdesign-Preis 2013 ver­lie­hen - heuer zum dritten Mal und zwar in 13 Kategorien. Zu den nomi­nierten Projekten in der Kategorie „Lichtkunst“ zählen Arbeiten von ...

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