Bundesbauministerium c/o BMI

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D - 10557 Berlin
Telefon: +49 (30) 18 305-0
URL: bmi.bund.de/...
Von 1998 bis 2005 war das Bauministerium Teil des „Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW)“ und von 2005 bis 2013 Teil des „Bun­­des­­mi­nis­te­riums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung“ (BMVBS, jetzt BMVI). Von 2013 bis 2018 gehörte dann das Bauressort zum „Bundesministerium für Umwelt, Natur­schutz, Bau und Reaktor­sicher­heit (BMUB)“, dessen Chefin Frau Dr. Barbara Hendricks (SPD) war. Zuletzt wurde das Bauministerium dem „Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)“ zugeordnet. Bundesbauminister ist damit Horst Seehofer (CSU).

Bundesbauministerium startet 50 Mio. Euro-Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ (23.11.2014)
Mit dem neuen Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ stellt das Bundesbauministerium insgesamt 50 Mio. Euro zur Verfügung, um her­ausragende Projekte des Städtebaus auszuzeichnen und zu fördern.

Hendricks: Sicheres und nachhaltiges Bauen ausbauen und mit EU-Recht vereinbaren! (18.11.2014)
Bundesbauministerin Barbara Hendricks will den Ländern helfen bei der Um­setzung des EuGH-Urteils vom 16.10.2014, mit dem die Praxis der Länder untersagt wird, in einer Liste Zusatzanforderungen an CE-ge­kenn­zeichnete Bauprodukte aufzustellen.

Verbändebündnis Wohnen: „Staat ist für ein Drittel der Miete verantwortlich“ (17.11.2014)
Bei Neubauwohnungen sollen Bund, Länder und Kommunen für gut ein Drit­tel der Miete verantwortlich sein. Insgesamt seien 2013 durch den Neubau von Mietwohnungen bundesweit mehr als 6,2 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben in die Staatskasse geflossen. 2014 könnten es 7,4 Milliarden Euro werden ...

Wenig Baurelevantes unter den Preisträgern des Bundespreises Ecodesign 2014 (16.11.2014)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und die Präsidentin des Um­weltbundesamtes Maria Krautzberger haben 13 Projekte in den Wettbe­werbs­kategorien Produkt, Konzept, Service und Nachwuchs mit dem Bun­despreis Ecodesign 2014 prämiert.

Die Besten der Besten: 50 preisgekrönte Bauten aus den Jahren 2012 bis 2014 (26.10.2014)
„Ausgezeichnete Architektur und Ingenieurbaukunst 14/15“ zeigt erstmals 50 realisierte Bauprojekte, die sich bei den bedeutendsten deutschen Architektur- und Ingenieurwettbewerben der Jahren 2012 bis 2014 durch­gesetzt haben.

Zuschussvariante ergänzt seit 1.10. das KfW-Kreditprogramm „Altersgerecht Umbauen“ (6.10.2014)
Ab 1. Oktober 2014 können private Eigentümer und Mieter von Zu­schüs­sen profitieren, die dem Abbau von Barrieren in Wohngebäuden dienen und zu­gleich die Einbruchsicherheit erhöhen. Damit wird das Kre­ditprogramm der KfW „Altersgerecht Umbauen“ ergänzt.

Axel Schultes mit Großem BDA-Preis geehrt (16.9.2014)
Der Staatssekretär im Bundesbauministerium, Gunther Adler, hat den Archi­tekten Axel Schultes anlässlich der Verleihung des Großen BDA-Preises gewürdigt: „Ihre Art zu Bauen spricht von Gestaltungskraft, einer hohen Sensibilität für Details und einer großen Klarheit in Material und Raumden­ken.“

Forschungsaufruf zu „Mehr Grün im Bauwesen“ endet 2014 am 15. Oktober (8.9.2014)
Auch in diesem Jahr besteht bis zum 15. Oktober die Möglichkeit zur Ein­reichung „grüner Forschungsanträge“ beim BBSR, die von der FLL mit vor­ge­prüft werden. Für die endgültige Förderungsbewilligung neuer An­träge ist dann das BMUB zuständig.

Altersgerechte Wohnungen entlasten Haushalte um 5,2 Mrd. Euro jährlich (31.8.2014)
Die Versorgung von Pflegebedürftigen in altersgerechten Wohnungen soll öffentliche und private Haushalte bei den Pflege- und Unterbrin­gungs­kos­ten um 5,2 Mrd. Euro entlasten können. Das geht aus der vom BBSR veröf­fentlichten Studie „Potenzialanalyse altersgerechte Woh­nungsanpassung“ im Auftrag des BMUB hervor.

Nachhaltig untersucht: Solar Reflectance Index (SRI-Wert) bei Betonsteinen (25.7.2014)
Der „Wärmeinseleffekt“ hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Stadtklima. Ein Fraunhofer-Institut hat in diesem Sinne im Auftrag des Betonverbandes Straße, Landschaft, Garten e.V. (SLG) 16 typische Beton­steinoberflächen mit verschiedenen Oberflächenfarben und -tex­turen mess­technisch untersucht.

BAKA und Messe München haben wieder den „Preis für Produktinnovation“ ausgelobt (20.7.2014)
Unter der Schirmherrschaft der Bundesbauministerin Dr. Barbara Hen­dricks loben der Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung und die Messe München nunmehr zum sechsten Mal den „Preis für Produktinnovation“ aus. Mit dem internationalen Award sollen innovative und nachhaltige Produkte ausge­zeichnet werden.

Baukostensenkungskommission zentrales Element beim Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen (13.7.2014)
Bund, Länder, Kommunen und Verbände wollen gemeinsam geeignete Maß­nahmen zur Bewältigung aktueller wohnungspolitischer Herausfor­derungen ergreifen. Unter der Leitung von Bundesbauministerin Barbara Hendricks ist daher am 10.7. ein Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen in Berlin zusammengekommen.

Ziegel Zentrum Süd lobt Deutschen Ziegelpreis 2015 aus (6.7.2014)
Das Ziegel Zentrum Süd schreibt in Kooperation mit dem BMUB sowie ide­ellen Partnern den Deutschen Ziegelpreis aus. Gesucht sind der gekonnte Umgang mit monolithischen Außenwandkonstruktionen aus hochwärme­dämmenden Ziegeln sowie herausragende Architektur mit mehrschaligen Ziegelaußenwandkonstruktionen.

Kleinstädte in ländlichen Regionen: Welche Potenziale hat die Peripherie? (22.6.2014)
„Kleinstadt“ und „Peripherie“ - allein diese Begriffe wecken Assoziationen einer doppelten Bedeutungslosigkeit: Die geringe Größe der Städte er­schwert eine überregio­nale Bekanntheit, die periphere Lage abseits der großen Städte und Bal­lungsräume schränkt die Entwicklungschancen stark ein.

Stahlbaupreis 2014 für :envihab - Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin (28.4.2014)
Das Architekturbüro Glass Kramer Löbbert BDA und Prof. Uta Graff Archi­tektin BDA gewinnen heuer gemeinsam den Preis des Deutschen Stahlbau­es mit dem DLR-Projekt :envihab - Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin in Köln-Porz. Und für das Ovaldach am Tor Nord der Messe Frankfurt erhält das Büro Ingo Schrader den BMUB-Sonderpreis.

Kommunen könnten Brachen und Baulücken besser nutzen - wären sie bekannt (13.4.2014)
Würden Kommunen alle Brachflächen und Baulücken in ihrem Einzugsge­biet kennen und nutzen, müssten sie deutlich weniger zusätzliche Flä­che auf der „grünen Wiese“ verbrauchen. Doch häufig fehlen genaue Informationen zu diesen Innenentwicklungspotenzialen. Ein bundeswei­tes Flächenmoni­toring könnte helfen, diese Wissenslücke zu schließen.

Spitzengespräch: „GroKo muss zur BauKo werden“ (28.3.2014)
Zu einem wohnungsbaupolitischen Spitzengespräch trafen Bau- und Immo­bilienwirtschaft, der Deutsche Mieterbund und die IG BAU in Berlin mit Bun­desbauministerin Barbara Hendricks (SPD) zusammen. Ihre Bot­schaft war eindeutig: Die GroKo muss auch eine BauKo werden.

„Die Hauswende“ zur energiesparenden Sanierung ist gestartet (15.3.2014)
Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat den Startschuss für die Kam­pagne „Die Hauswende“ gegeben. Dabei handelt es sich um eine bundes­weite und branchenübergreifende Informationsoffensive zur energetischen Gebäudesanierung, mit der ein Bündnis aus Politik und Wirtschaft die Ener­giewende im Gebäudebereich vorantreiben will.

Bundesbauministerin will „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ schmieden (17.2.2014)
Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat am 10.2. die Grundzüge ihrer wohnungspolitischen Agenda vorgestellt. „Wohnen darf kein Luxus sein, auch nicht in München, Frankfurt oder Stuttgart! Gute Wohnver­hältnisse für alle sind eine Grundvoraussetzung für sozialen Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt“, sagte Hendricks zur Eröffnung des Immobilienkongresses „Quo Vadis“

Bau- und Immobilienwirtschaft fordern Baustaatssekretär im BMUB (2.2.2014)
Bauindustrie und Immobilienwirtschaft sprechen sich dafür aus, einen be­amteten Staatssekretär für Bau- und Immobilienthemen in das Um­welt­ministerium zu berufen: „Für die Bau- und Immobilienwirtschaft stehen im Verlauf der Legislaturperiode wichtige Aufgaben an. Deshalb ist es beson­ders wichtig, dass Bauen und Wohnen nicht allein auf Um­weltthemen re­duziert werden.“

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