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KfW-Wohneigentumsprogramm 2002: rund 6,4 Mrd. Euro für über 100.000 Häuslebauer

(5.2.2003) 2002 hat die KfW im Rahmen ihres Wohneigentumsprogramms über 100.000 Häuslebauern den Traum von den eigenen vier Wänden ermöglicht: Die Förderung belief sich auf eine Summe von rund 6,4 Mrd. Euro; ausgehend von dem hohen Niveau des Vorjahres (2001: 6,3 Mrd. Euro) entspricht dies einer Steigerung von rund 2%. Mit dem Programm fördert die KfW den Bau und den Erwerb selbstgenutzter Häuser und Wohnungen.

Erfolgreiches KfW-Wohneigentumsprogramm 2002

"Mit diesem Programm hat die KfW im Jahr 2002 einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Wohneigentumsquote in Deutschland geleistet", sagte KfW-Vorstand Ingrid Matthäus-Maier. Mit dem Wohnungseigentumsprogramm unterstützt die KfW die Wohnungsbau- und Vermögenspolitik der Bundesregierung und trägt darüber hinaus der vermögenspolitischen Bedeutung von Wohneigentum als private Altersvorsorge Rechnung.

Neben der Förderung des Baus und Kaufs von neuen Eigenheimen und Eigentumswohnungen fördert die KfW auch den Erwerb bestehender Immobilien. Die Förderung des Altbaubestandes trägt dem Trend der steigenden Nachfrage nach gebrauchten Wohnimmobilien Rechnung. Hierfür wurden seit 1996 rund 165.000 Darlehen zugesagt. Dies entspricht einer Bestandserwerbsquote von 36,2%. Häuslebauer profitieren vor allem von den günstigen Zinsen der KfW. Darüber hinaus bietet die Förderbank den Kreditnehmern bei langen Zinsbindungsfristen eine langfristige und solide Kalkulationsgrundlage. (Der Programmzinssatz beträgt zur Zeit nominal 4,70% p.a. und effektiv 4,78% p.a. bei zehnjähriger Zinsbindungsfrist sowie nominal 4,00% p.a. und 4,06% p.a. bei fünfjähriger Zinsbindungsfrist.)

Seit Programmstart im Jahr 1996 hat die KfW bereits Kredite in Höhe von über 21 Mrd Euro vergeben. Insbesondere hat die einfache und unkomplizierte Handhabung bei der Ausreichung der Kredite zum Fördererfolg beigetragen. Die KfW-Förderkredite gehören heute bei den meisten Banken zum Standardangebot.

Anträge für die Förderkredite können bei Banken oder Sparkassen gestellt werden.

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