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StromCheck vergleicht den eigenen Strom­verbrauch mit dem von Durchschnittshaushalten

Ist möglicherweise der Stromverbrauch zu hoch? Der StromCheck express zeigt, wie hoch im konkreten Fall der Stromverbrauch und die Kosten im Vergleich zu vergleichbaren Durchschnittshaushalten liegen. Zudem werden Tipps gegeben und vertiefende Strom-Ratgeber angeboten.

Stromverbrauch und Strom sparen in dern Baunachrichten

„Stromspiegel für Deutschland“ ermöglicht das Benchmarken des eigenen Stromverbrauchs (7.6.2016)
In Deutschland gibt es bemerkenswerte Unterschiede beim Stromver­brauch in Privathaushalten. Je nach Geräteausstattung und Nutzung kann der Unterschied durchschnittlicher Drei-Personenhaushalte durchaus mehr als 1.000 kWh pro Jahr ausmachen. weiter lesen

Stromspiegel liefert Vergleichswerte und motiviert zum Stromsparen (4.1.2015)
Ein durchschnittlicher 3-Personen-Haushalt kann pro Jahr 1.200 kWh Strom und 320 Euro Stromkosten sparen - das zeigt der Stromspiegel, den das Bundesumweltministerium zusammen mit Partnern erstmals veröf­fent­licht hat. Dafür wurden 110.000 Verbrauchsdaten ausgewertet. weiter lesen

FlexStrom meldet Insolvenz an: man sei „profitabel, aber nicht mehr liquide“ (14.4.2013)
Der unabhängige Stromanbieter FlexStrom hat am 12.4. Insolvenz an­ge­meldet. Gleiches ist auch bei den Tochtergesellschaften OptimalGrün und Löwenzahn Energie geschehen. Das Geschäft von FlexGas soll hin­gegen durch einen Investor weitergeführt werden, so dass sich für deren Kunden (vorerst?) nichts ändern wird. weiter lesen

StromCheck express: Stromverbrauch checken leicht gemacht (6.8.2012)
Im Laufe des Jahres verlieren viele Bürger ihren Stromverbrauch aus dem Auge und achten nicht darauf, ob sie zu viel verbrauchen. Der interaktive StromCheck express schafft hier Überblick und beantwortet Fragen zum eigenen Stromverbrauch. weiter lesen

Geräte verbrauchen im Stand-by insgesamt mehr Strom als während ihrer Betriebszeit (4.3.2012)
Der Stand-by-Modus ist praktisch - vom Sofa aus ein Knopfdruck auf die Fernbedienung, und Fernseher, Musikanlage oder DVD-Player legen los. Aber der Bereitschaftsbetrieb verbraucht Strom, und zwar mitunter mehr als das Gerät während der Betriebsstunden benötigt. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kommt die Energie­Agentur.NRW. weiter lesen

Wenig(?) Energieeinsparung durch Smart Metering (26.7.2011)
Smart Meter bzw. "Intelligente Stromzähler" und die Visualisierung des Stromverbrauchs sollen beim Stromsparen helfen. Dass die Erwartungen in diese Technik möglicherweise etwas zu hoch gesteckt sind, zeigt eine aktuelle Studie, der zufolge Privathaushalte durchschnittlich (nur) 3,7 Prozent Strom einsparen. weiter lesen

Energiespartipps von der dena (20.1.2008)
In den letzten zehn Jahren haben sich die Heizkosten im Durchschnitt fast verdoppelt und werden voraussichtlich auch weiterhin steigen. Energiesparen wird daher immer wichtiger, um den eigenen Geldbeutel zu schonen. Bereits durch richtiges Heizen und Lüften sowie einige kostengünstige Maßnahmen kann ein Durchschnittshaushalt mit 4 Personen*) rund 800 Euro Heiz- und Stromkosten im Jahr sparen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat die wichtigsten Energiespartipps zusammengestellt. weiter lesen

Energieverbrauch so hoch wie vor 30 Jahren (26.12.2007)
Der Energieverbrauch in Deutschland ist 2007 kräftig zurückgegangen. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) lag der Bedarf an Primärenergien im abgelaufenen Jahr um 5 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Hauptverantwortlich für den Rückgang sind nach Ansicht der AGEB einerseits die milden Temperaturen vor allem in den ersten vier Monaten des Jahres sowie die hohen Energiepreise. Insgesamt wurden 2007 in Deutschland 472 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten (Mio. t SKE) beziehungsweise 13.842 Petajoule (PJ) Energie verbraucht. Das waren knapp 25 Mio. t SKE weniger als im Vorjahr. weiter lesen

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