1973, dem Jahr der Energiekrise, gab es erste konkrete Festlegungen an dichte Fenster und Gebäudefugen. Sie entwickelten sich danach schrittweise bis hin zu definierten n50-Werten in der Wärmeschutzverordnung 95, deren Einhaltung und Nachweis bei den Berechnungen des Wärmeschutznachweises in Verbindung mit Wohnungslüftungssystemen belohnt wurde. BlowerDoor Messungen entwickelten sich zum Qualitätsausweisen für die Bauherren und weitere Regularien der EnEV 2002 förderten die zunehmende Akzeptanz - siehe auch „EnEV - Entwicklung und Resultate“

