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Wärmegedämmte Garagentore

(29.2.2004) Mit "Raum zum Unterstellen von Kraftwagen" erklärt der Duden die Garage. Doch vielerorts wird sie längst anders genutzt. Als Werkstatt oder Vorratskammer, Keller-Ersatz oder Probenraum für den Schlagzeuger der Familie. "Viele Garagen aus den 50er und 60er Jahren sind oft zu klein für Vans oder Kombis", stellt Kai Teckentrup, Geschäftsführer des Torherstellers Teckentrup aus Verl, fest. Aber: Wenn der Unterstellraum teilweise "bewohnt" wird, wollen Heimwerker oder die Garagen-Band im Winter nicht frieren. Dafür gibt es jetzt wärmegedämmte Tore – beispielsweise die CarTeck-Serie. Sie bieten neben Wärmeschutz, Bedienkomfort und Sicherheit verschiedene Farben, Oberflächen und sogar Glas-Einsätze.

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In schlecht isolierten Garagen mit alten, ungedämmten Toren wird es im Winter ungemütlich. Torblätter mit 40 Millimeter dicken, doppelwandigen Stahlsektionen mit Hartschaumkern halten dagegen die Kälte draußen. Boden- Mittel- und Seitendichtungen schützen zusätzlich vor Zug und Regen.

Viele Tor-Hersteller (z. B. Teckentrup, Verl) bieten eine breite Design-Auswahl an Farben, Oberflächen und Größen, glatt, mit Sicken oder in Kassettenoptik. Lichtbänder oder Glas-Fenster lassen Tageslicht in den Raum - möglich auch mit Kreuz- oder Rautensprosse. Sogar passende, ebenfalls wärmegedämmte Nebentüren gehören dazu. So fügt sich Tor und Tür harmonisch in die Gesamtoptik von Haus und Garage ein.

Komfort durch Technik

Was bei Hobbyraum-Garagen gut ist, kann für konventionell genutzte nicht schlecht sein: Die Tore müssen Funktionalität und Sicherheit gewährleisten. Der ferngesteuerte, elektrische Antrieb gilt mittlerweile schon als Standard. So lässt sich ein Tor bequem aus dem Auto öffnen - besonders angenehm bei Dunkelheit oder schlechtem Wetter. Das Licht schaltet sich dabei automatisch ein. Gleichzeitig sorgt der Antrieb für erhöhten Schutz vor Langfingern: Er hemmt das manuelle Aufschieben des Tores. Ärger mit lärmempfindlichen Nachbarn erspart ein fast lautloser Torlauf. "Besonders sichere Tore verfügen über Fingerklemmschutz und Eingreifschutz – damit sind auch die Kinder vor Verletzungen geschützt", weist Kai Teckentrup auf einen weiteren Aspekt hin. TÜV- und GS-Siegel dokumentieren hohen Sicherheits-Standard.

Inzwischen bietet der Markt von der abgespeckten Spar-Version bis zur High-Tech-Variante Tore für jeden Geldbeutel. Übrigens eignen sich die Tore auch ideal für die Sanierung: Ein Metallbauer setzt das neue Tor an einem Tag ein und nimmt das alte mit.

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