Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
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Bundespreis Ecodesign erstmalig ausgelobt (24.1.2012)
Bereits im Designprozess werden die Umweltauswirkungen von Produkten
und Dienstleistungen festgelegt. Um das Potential von Ecodesign für den
Umweltschutz verstärkt in den öffentlichen Fokus zu rücken und Innovationen auf
diesem Gebiet zu fördern, loben Bundesumweltministerium (BMU) und
Umweltbundesamt (UBA) im Jahr 2012 zum ersten Mal den „Bundespreis Ecodesign“
aus.
BMU steht aktuell zum EEG trotz - laut Spiegel - 100 Mrd. Euro Subventionskosten (24.1.2012)
Das Bundesumweltministerium (BMU) hält am Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) fest - trotz laut Spiegel „hoher Kosten und kaum Leistung: Die Subventionslasten des Sonnenstroms haben die 100-Milliarden-Euro-Grenze überschritten und gefährden die Energiewende.“
BMU fördert energieeffiziente Abwasseranlagen mit 10 Mio. Euro (10.11.2011)
Das Bundesumweltministerium (BMU) unterstützt im Rahmen des Förderschwerpunktes im Umweltinnovationsprogramm "Energieeffiziente Abwasseranlagen" 13 Vorhaben mit insgesamt knapp 10 Millionen Euro. Abwasseranlagen verbrauchen immerhin ein Fünftel der Energie in deutschen Städten und Gemeinden.
zur Erinnerung: Weniger Fördermittel für Solarheizungen ab Anfang 2012 (25.7.2011)
Wer sich noch in diesem Jahr entschließt, Solarenergie zur
Warmwasserbereitung oder Raumheizung zu nutzen, profitiert von den aktuellen
guten Förderkonditionen. Denn derzeit erstattet der Staat bis zu 25 Prozent der
Anschaffungskosten zurück. Pro Quadratmeter Kollektorfläche gibt es einen
Zuschuss von 120 bis 180 Euro.
Keine weiteren Einschnitte bei der Solarstromförderung (28.6.2011)
Weitere Einschnitte bei der Solarstromförderung soll es vorerst
nicht geben. Darauf verständigten sich am 27.6. spät abends die
Koalitionsfraktionen.
Photovoltaik-Förderung wird vorerst nicht gekürzt (16.6.2011)
Die Kürzung der Solarförderung zum 1. Juli wird ausgesetzt. "Es wird
keine Absenkung der Vergütung geben" sagte die Parlamentarische Staatssekretärin
im Umweltministerium, Katherina Reiche, der "Financial Times Deutschland". Die
Bundesnetzagentur hat sich dazu nicht sofort geäußert.
Novelle des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes seit 1. Mai in Kraft (8.5.2011)
Die
EU-Erneuerbaren-Energien-Richtlinie verpflichtet alle Mitgliedstaaten auch im
Wärme- und Kältebereich zum weiteren Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien.
Hierbei sollen öffentliche Gebäude eine Vorbildfunktion übernehmen. Dies setzt
die Novelle des EEWärmeG nun in deutsches Recht um. Künftig gilt nicht nur bei
neuen, sondern auch bei bestehenden öffentlichen Gebäuden eine Pflicht zur
anteiligen Nutzung erneuerbarer Energien.
Eckpunkte-Papier zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (5.5.2011)
Die
Bundesregierung plant eine umfassende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes
(EEG). Demnach soll der Anteil erneuerbarer Energien von derzeit 17 Prozent auf
35 Prozent im Jahr 2020 gesteigert werden. Bundesumweltminister Röttgen fordert
in dem Kontext, dass Strom aus Wind, Sonne und Biogas in Zukunft auch dann
eingespeist werden kann, wenn die Nachfrage nach Strom besonders groß ist - und
nicht nur dann, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Dazu fehlen bislang
aber die entsprechenden Speichermöglichkeiten im ausreichenden Umfang. Um das zu
verbessern, will der Umweltminister eine Marktprämie einführen, die dafür sorgen
soll, dass die Ökostrom-Hersteller stärker in Stromspeicher investieren - das
alles steht in einem Eckpunkte-Papier zur Reform des
Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).
Solarwärme: Neue Prämien für Vermieter (2.4.2011)
Das
Bundesumweltministerium fördert den Bau von Solarthermieanlagen auf
Mehrfamilienhäusern mit bis zu 180 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Seit
15. März 2011 werden auch der Tausch des alten Heizkessels und die Kombination
von Solarthermie mit einer Wärmepumpe oder Biomasseheizung durch eine
finanzielle Prämie belohnt. Nach Ablauf dieses Jahres werden aber die
Förderbeträge reduziert, eine Investition in Solarwärme ist daher im Jahr 2011
besonders attraktiv.
Neues Marktanreizprogramm gilt ab sofort (14.3.2011)
Das
Bundesumweltministerium verbessert die Förderkonditionen für das
Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP). Das gab die Parlamentarische
Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser bei der Eröffnung der Internationalen Messe
ISH 2011 heute in Frankfurt/Main bekannt.
