Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
Von 1949 bis 1998 war das Bundesbauministerium (BMBau) eigenständig. 1998 begann dann die Odyssee des Ministeriums: Von 1998 bis 2005 war das Bauministerium Teil des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen „(BMVBW)“ und von 2005 bis 2013 Teil des „Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung“ (BMVBS, dann BMVI). Von 2013 bis 2018 gehörte dann das Bauressort zum Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit „(BMUB)“. Von 2018 bis 2021 war das Bauministerium endgültig degradiert und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat „(BMI)“ zugeordnet. Seit dem 08.12.2021 gibt es nun als Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) wieder ein eigenständiges Bundesbauministerium. Seit dem 06.05.2025 heißt die Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD).
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BMBau Bundesbauministerium / Bauministerium / Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
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Ergebnisse des Frühjahrsgutachtens der Immobilienwirtschaft 2026
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Ab 3. Februar: Bessere Konditionen für genossenschaftliches Wohnen
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Neuregelungen 2026: Bauwirtschaft und Immobilienverwaltung im Überblick
Ab 2026 greifen zahlreiche rechtliche, technische und förderrechtliche Neuerungen. Planer, Ausführende und Immobilienverwalter sind unmittelbar betroffen.
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Seit dem 08.12.2021 gibt es nun als Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) wieder ein eigenständiges Bundesbauministerium. Seit dem 06.05.2025 heißt die Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD).