Baulinks > Mieter-Magazin

Mieter-Magazin

Mieten im Westen im 10-Jahresvergleich: Steigerungen von bis zu 65% abseits der Großstädte (29.10.2018)
In den Ballungsgebieten um München, Berlin oder Hamburg explodieren die Mieten. Doch auch abseits der Großstädte klettern die Preise immer weiter in die Höhe - in den westlichen Bundesländern um bis zu 65% innerhalb von 10 Jahren. weiter lesen

Müssen Klingelschilder an Mietshäusern anonymisiert werden? Wohl nicht grundsätzlich! (21.10.2018)
Mitte Oktober kochte in den Medien die Frage hoch, ob Klingel- und ggf. auch Briefkastenbeschriftungen an Mietshäusern aufgrund der europäi­schen Datenschutzgrundverordnung (DSVGO) anonymisiert werden müssen. weiter lesen

Reform der Mietpreisbremse (Bauletter vom 18.10.2018)
Die Bundesregierung will bei der 2015 beschlossenen Mietpreisbremse nachbessern. Der dazu vorgelegte Entwurf für ein Mietrechtsanpassungsgesetz wird am 19. Oktober zusammen mit einem Antrag der Fraktion Die Linke im Bundestag beraten. weiter lesen

Wohnkosten für Mittelschicht-Familien bis zu 45% des Einkommens (15.10.2018)
Die Mieten in Ballungsräumen steigen weiter und weiter. Insbesondere jun­ge Familien mit Kindern aus der Mittelschicht haben hier Probleme, bezahl­bare Wohnungen zu finden. Eine aktuelle immowelt.de-Analyse der 14 größten Städte verdeutlicht das Problem. weiter lesen

Heizkosten-Prognose 2018: Heizen mit Heizöl teurer als Heizen mit Erdgas (10.10.2018)
790 Euro - so hoch waren 2017 die durchschnittlichen Heizkosten in einer 70 m² großen Wohnung mit Erdgas-Zentralheizung. Während in ener­ge­tisch guten Häusern 520 Euro gezahlt wurden, mussten Be­woh­ner von energetisch schlechteren Wohnungen 1.110 Euro zahlen. weiter lesen

Umfrage: Mehrheit glaubt nicht, dass die Bundesregierung Mietsteigerungen verhindern kann (21.9.2018)
Steigende Mieten, fehlende Baugrundstücke - nicht nur in boomenden Großstädten ist bezahlbarer Wohnraum Mangelware. Beim Wohngipfel der Bundesregierung sollen Lösungen gefunden werden. weiter lesen

1.250 Euro Ablöse für Einrichtungsgegenstände (Bauletter vom 4.9.2018)
Wer umzieht, hat einiges zu organisieren. Wer kann, sucht selbst einen Nachmieter und kann sich so eventuell noch Wohnungsinventar wie die Einbauküche weiterverkaufen anstatt sie abbauen zu müssen. weiter lesen

1,4% aller privater Haushalte bezogen Ende 2017 Wohngeld (Bauletter vom 3.9.2018)
Am Jahresende 2017 bezogen irund 592.000 Haushalte n Deutschland Wohngeld - das waren laut Statistischem Bundesamt 1,4% aller privater Haushalte. Die Zahl der Wohngeldhaushalte ist gegenüber 2016 um 6,2% gesunken. weiter lesen

Deutsche wollen neue Wohnungspolitik (26.8.2018)
In Deutschland wird mehrheitlich über ein zu geringes Woh­nungs­an­ge­bot geklagt und ein rigiderer Umgang mit fehlbelegten Wohnungen ge­fordert. ZIA hat zu dem 28 Vorschläge zur Beschleunigung bei Stadt­ent­wick­lung, Planung und Bau. weiter lesen

Gutachten „Soziale Wohnungspolitik“ vom wissenschaftlicher Beirat beim BMWi (26.8.2018)
Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat am 23. August das Gutachten „Soziale Woh­nungs­po­litik“ veröffentlicht. weiter lesen

BBSR: Wohnungsmieten legten 2017 weiter zu (19.2.2018)
Noch keine Entlastung auf den Mietwohnungsmärkten: Die Neu­ver­trags­mie­ten sind 2017 deutschlandweit um 4,5% auf durchschnittlich 7,99 Euro/m² gestiegen. 2016 betrug das Plus noch 4,9% gegenüber dem Vorjahr. Die Preisdynamik hat sich damit kaum abgeschwächt - das geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor. weiter lesen

DIW-Studie: Mietpreisbremse ist besser als ihr Ruf, aber nicht die Lösung (19.2.2018)
Die Mietpreisbremse kann in ihrer derzeitigen Ausformulierung nur dann wirken, wenn die Neuvertragsmieten in einer Region in den vier Jahren vor der Einführung im Durchschnitt um mindestens 3,9% pro Jahr ge­stie­gen sind. weiter lesen

LBS Wohnwünsche: „Nebenkosten bei der Wohnungssuche unwichtiger“ (15.1.2018)
Vor fünf Jahren kostete ein Liter Superbenzin im Jahresmittel 1,65 Euro, heute sind es mindestens 30 Cent weniger - parallel dazu ist in der Bevöl­kerung die Sensibilität beim Energiepreis gesunken. weiter lesen

Wohnungsmieten steigen weiter bei Angebotsmieten zwischen 4,40 und 16,40 Euro/m² (21.8.2017)
Laut einer aktuellen BBSR-Auswertung sind die Neuvertragsmieten für Woh­nungen im 1. Halbjahr 2017 deutschlandweit im Vergleich zum Vor­jah­reszeitraum um 4,4% gestiegen - auf durchschnittlich 7,90 Euro/m² (net­tokalt). weiter lesen

Kaufen oder Mieten? Die Kaufpreisspanne liegt bei 10 bis 61 Jahresnettokaltmieten (30.7.2017)
Trotz steigender Immobilienpreise ist in vielen Regionen Deutschlands Kaufen immer noch lohnender als Mieten. Gleichwohl heißt es jedoch „Augen auf beim Immobilienkauf", denn die Kaufpreise haben die Mie­ten mitunter auch weit abgehängt. weiter lesen

Neuvertragsmieten 2016 bundesweit durchschnittlich(!) um 4,9% gestiegen (19.3.2017)
Die Neuvertragsmieten sind 2016 um 4,9% auf durchschnittlich 7,65 Euro/m² gestiegen. Laut einer aktuellen Auswertung des BBSR zogen die Preise besonders stark in Großstädten mit mehr als 500.000 Ein­wohnern an - nämlich um 6,3% auf 9,97 Euro/m². weiter lesen

„Umzugsketten“ und „Sickereffekte“: Eigenheimbau entlastet Miet-Wohnungsmarkt (6.6.2016)
Jedes neue Eigenheim verbessert die Wohnsituation von mehr als drei Haushalten, denn durch „Umzugsketten“ profitieren einkommens­schwä­che­re Haushalte vom Wohneigentum anderer - zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Eigenheimbau schafft Mietwohnraum“. weiter lesen

Comeback der Werkswohnung? (8.5.2016)
Erste Arbeitgeber gehen beim „Kampf um die besten Köpfe“ einen neuen Weg und bieten Mitarbeitern eine Wohnung zum Job an. Das Forschungs­institut RegioKontext hat das „Comeback der Werkswoh­nung“ in der Studie „Wirtschaft macht Wohnen“ untersucht. weiter lesen

10%-Wohnflächenklausel könnte fallen (20.10.2015)
„Es wird Einsparungen geben für Mieterinnen und Mieter. Das ist Mie­ter­schutz, den wir hier auf den Weg bringen, und das ist ein guter An­satz.“ Mit diesen Worten kündigte der SPD-Rechtspolitiker Dirk Wiese in einem Interview mit dem ZDF-Magazin „Frontal 21“ eine seit langem geforderte Änderung des Mietrechts an. weiter lesen

Kostenloses E-Book: „Mietpreisbremse: So viel Miete können Sie verlangen“ (12.10.2015)
Am 5.3.2015 beschloss der Bundestag die sogenannte Mietpreisbremse. In einem kostenlosen E-Book von Lexware mit dem Titel „Mietpreis­brem­se: So viel Miete können Sie verlangen“ werden alle Änderungen erläutert und Tipps zum Thema gegeben. weiter lesen

EnEV 2014: Fehlerhafte Immobilienanzeigen kosten seit dem 1. Mai Bußgeld (3.5.2015)
Einer der Kernpunkte der EnEV 2014 ist die Pflicht, in Immobilienanzei­gen bestimmte Angaben zum Energieverbrauch zu nennen. Und seit dem 1. Mai 2015 gibt es kein Pardon mehr: Wer die in der EnEV gefor­der­ten Zahlen nicht in die Anzeigen schreibt, der muss mit einem Buß­geld rechnen. weiter lesen

App „Wohn-Manko“ verspricht Mietminderung in 15 Minuten (18.11.2014)
Lärmbelästigung? Schimmel in der Wohnung? Kaputte Fenster? Heizung defekt? Die neue Version der App „Wohn-Manko“ soll es Mietern ermög­lichen, sich unkompliziert gegen Mängel in ihrer Mietwohnung wehren zu können. weiter lesen

Verbändebündnis Wohnen: „Staat ist für ein Drittel der Miete verantwortlich“ (17.11.2014)
Bei Neubauwohnungen sollen Bund, Länder und Kommunen für gut ein Drit­tel der Miete verantwortlich sein. Insgesamt seien 2013 durch den Neubau von Mietwohnungen bundesweit mehr als 6,2 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben in die Staatskasse geflossen. 2014 könnten es 7,4 Milliarden Euro werden ... weiter lesen

DMB: "Mieter müssen keine Kosten für Trinkwasseruntersuchung zahlen" (9.11.2011)
„Vermieter können die Kosten der seit 1. November 2011 vor­ge­schrie­­be­nen Legionellen-Überprüfung nicht einfach auf ihre Mieter über die jährliche Betriebskostenabrechnung umlegen“, stellte der Mieter­bund-Direk­tor Lukas Siebenkotten. weiter lesen

Eigentümer darf Mietern wegen geplanten Abrisses kündigen (31.7.2011)
Die Bausubstanz ist marode, das Dach undicht, die Raumaufteilung für eine sinnvolle Verwertung ungeeignet. In solchen Fällen denken Eigen­tümer oft über einen Abriss und einen Neubau an selber Stelle nach. weiter lesen

BGH-Urteil zur Verjährung des Erstattungsanspruches bei unwirksamer Schönheitsreparaturklausel (8.5.2011)
Der Bundesgerichtshof hat eine Entscheidung zur Verjährung des Erstattungsanspruchs eines Mieters für die Kosten einer Renovierung getroffen, die dieser infolge einer unerkannt unwirksamen Schönheitsreparaturklausel vorgenommen hat. weiter lesen

Gutachten zum Mietnomadentum (14.2.2011)
Im Auftrag des Bundesbau- sowie des Bundesjustizministeriums hat die Forschungsstelle für Immobilienrecht der Universität Bielefeld unter Leitung von Prof. Dr. Artz und Prof. Dr. Jacoby eine Studie zu dem Thema "Mieterschutz und Investitionsbereitschaft im Wohnungsbau - Mietausfälle durch so genannte Mietnomaden" erstellt. weiter lesen

Schufa Bonitätsauskunft vom Mieter für Vermieter (25.4.2010)
Ein neues Produkt der Schufa kann Vermietern dabei helfen, den "richtigen" Mieter zu finden - bzw. einem Wohnungssuchenden helfen, sich als "guter" Mieter auszuweisen. weiter lesen

Gleiche Interessen: Mieter und Vermieter (31.8.2008)
Über 50 Prozent der Deutschen sind laut Umfrage der BHW Bausparkasse dafür, dass sich Mieter und Vermieter die Kosten für energieeffiziente Modernisierungen teilen. Schließlich profitieren beide Parteien von niedrigen Wohnnebenkosten und dem Klimaschutz. Unklar ist noch, wie das Kostenteilungsmodell funktionieren soll. Eine Reform des Mietrechts würde helfen. weiter lesen

Eigenmächtige Veränderungen in Mietwohnungen können teuer werden (25.11.2007)
Von einer eigenen Sauna, Parkett statt Linoleum oder dem Ausbau des Dachbodens träumen Viele. Doch die Verwirklichung kann zumindest für Mieter teuer werden. Denn im Falle eines Auszugs sind Vermieter nicht verpflichtet, eine Entschädigung zu bezahlen. Im Gegenteil: Der Mieter muss sogar den ursprünglichen Zustand wieder herstellen. weiter lesen

Quadratmeter-Angaben im Mietvertrag: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser (5.6.2002)
Sind Wohn- oder Geschäftsräume erheblich kleiner als im Mietvertrag angegeben, so liegt darin ein Mangel, der eine Mietminderung rechtfertigt. Von einer erheblichen Flächenabweichung spricht man dann, wenn die tatsächliche Quadratmeterzahl um mehr als 10 Prozent hinter der vereinbarten zurückbleibe. weiter lesen

Impressum | Datenschutz © 1997-2018 ARCHmatic - Alfons Oebbeke (Google+, XING, linkedin)
ANZEIGE