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Immobilien-Portal: Baukosten / Immobilienpreise

Neubau von Wohngebäuden im November 2022 fast 17% teurer als 12 Monate zuvor (10.1.2023)
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im November 2022 um 16,9% gegenüber November 2021 gestiegen. weiter lesen

Stoffpreisgleitklausel für Bauverträge des Bundes noch einmal verlängert (8.12.2022)
„Trotz erster Anzeichen für eine Stabilisierung der Baupreise“ wollen BMWSB und BMDV die Sonderregelungen für die Vereinbarung von Stoff­preis­gleit­klau­seln noch einmal um sechs Monate verlängern. weiter lesen

vdp-Immobilienpreisindex im Q3 2022: Anzeichen für Trendwende bei Immobilienpreisen (13.11.2022)
Zwar weisen die Immobilienpreise in Deutschland im dritten Quartal 2022 laut vdp-Immobilienpreisindex noch einen Anstieg um 4,7% gegenüber dem dritten Quartal 2021 auf - gegenüber dem zweiten Quartal 2022 sind sie jedoch um 1,0% gefallen. weiter lesen

Wieder mehr Stornierungen im Wohnungsbau (Bauletter vom 11.10.2022)
Die Stornierungswelle im Wohnungsbau hat wieder zugelegt: Im September waren 16,7% der befragten Unternehmen davon betroffen, nach 11,6% im Vormonat. Das ergaben die Umfragen des ifo Instituts. weiter lesen

16,5% höhere Baupreise für Wohngebäude als im August 2021 (Bauletter vom 6.10.2022)
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im August 2022 um 16,5% gegenüber August 2021 gestiegen. Im Mai 2022 waren die Preise im Vorjahresvergleich um 17,6% gestiegen. weiter lesen

Rückläufiger Wohnungsbau puscht Preise für Bestandsimmobilien (30.9.2022)
Eigentümer können sich über weitere Wertzuwächse ihrer Wohnung bzw. ihres Hauses im Zeitraum des vergangenen Jahres freuen. Der Anstieg bewegt sich sogar über dem Niveau der vergangenen Jahre. weiter lesen

Preise für Wohnimmobilien im 2. Quartal 2022 um 10,2% im Jahresvergleich gestiegen (25.9.2022)
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind im 2. Quartal 2022 um durchschnittlich 10,2% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Damit lag die Veränderungsrate im Häuserpreisindex gegenüber dem Vorjahresquartal zum fünften Mal in Folge über 10%. weiter lesen

Deloitte Property Index: Wohnimmobilienpreise 2021 zweistellig gestiegen (28.8.2022)
Lebenshaltungskosten und Energiepreise haben in den vergangenen Monaten zugelegt, und auch das Wohnen wird zunehmend teuer - ob zur Miete oder im Eigenheim. Dies geht aus dem neuesten Property Index von Deloitte hervor. weiter lesen

Bestand oder Neubau? Welche Preisaufschläge in welchen Regionen? (7.8.2022)
Ob die eigene Immobilie eine moderne Neubauwohnung oder ein älte­res Objekt wird - das ist auch eine Frage des Geldbeutels. In manchen Regionen Deutschlands rechnet sich im Durchschnitt der Kauf einer Alt­bau­woh­nung – auch wenn diese noch aufwändig umgebaut oder ener­ge­tisch saniert werden muss. weiter lesen

Anhebung der Normalabschreibung beim Mietwohnungsbau von 2 auf 3 Prozent geplant (31.7.2022)
Das Bundesfinanzministerium hat den Referentenentwurf für ein Jah­res­steu­er­gesetz 2022 veröffentlicht. Damit soll die im Koalitionsvertrag enthaltene Anhebung des steuerlichen Normalabschreibungssatzes für den Mietwohnungsneubau von 2 auf 3% erfolgen. weiter lesen

Fehlerkostenbilanz von BauInfoConsult kommt für 2021 auf eine Schadenssumme von rund 16,5 Mrd. Euro (31.7.2022)
Was beim einzelnen Bauvorhaben noch lösbar erscheinen mag, ist auf ganz Deutschland bezogen ein wirtschaftlicher Großschaden: Laut Bau­info­con­sult sind 2021 bundesweit Bauschäden in Höhe von rund 16,5 Mrd. Euro angefallen. BauInfoConsult führt seit über 10 Jahren all­jähr­lich eine umfragegestützte Fehlerkostenanalyse durch. weiter lesen

„Markt für Wohnimmobilien“: LBS-Immobilienpreisspiegel für mehr als 1.000 Städte jetzt online (11.7.2022)
Der LBS-Immobilienpreisspiegel 2022, der ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist ab sofort online abrufbar. Recherchieren lassen sich hier typische Preise für Eigenheime, Eigen­tums­woh­nun­gen und Bauland. weiter lesen

„Markt für Wohnimmobilien“: Preise für Wohneigentum auf Rekordhoch - aber Entspannung in Sicht (11.7.2022)
Einen solchen Preisanstieg wie im Jahr 2021 haben die LBS-Immo­bi­lien­ver­mittler noch nie beobachtet: So verteuerten sich beispielsweise ge­brauchte Einfamilienhäuser laut jährlicher Erhebungin den vergangenen beiden Jahren im Durchschnitt um 10% - pro Jahr. weiter lesen

Wohnatlas: Wo sich Kaufen gegenüber Mieten 2021 noch lohnte (11.7.2022)
Die Wohnkosten in Deutschland steigen seit Jahren – für Mieter ebenso wie für Käufer. Für den Postbank Wohnatlas hat das Hamburgische Welt­Wirt­schafts­Institut durchgerechnet, wie hoch die Einkommens­antei­le sind, die in einzelnen Regionen durchschnittlich für die Netto­kalt­miete bzw. die Kreditzahlung aufzubringen sind. weiter lesen

Wohnatlas 2022: Wo Wohnimmobilien noch an Wert gewinnen könnten (9.5.2022)
In fast der Hälfte aller 401 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte können Haus- und Wohnungsbesitzer davon ausgehen, dass ihre Immo­bi­lie bis mindestens 2035 real an Wert gewinnt. Auch nach der Corona-Krise wird es also Regionen geben, in denen die Immobilienpreise wei­ter ansteigen. weiter lesen

Capital Immobilien-Kompass: Der Preisauftrieb bleibt zweistellig, die enorme Nachfrage hält an (24.4.2022)
Der Immobilienmarkt legte trotz enormer Unsicherheit weiter kräftig zu. Die Kaufpreise und Baulandpreise stiegen bundesweit erneut sogar zweistellig. Das bestätigt, dass der Immobilienmarkt erst dann ins Wan­ken gerät, wenn es Einkommensunsicherheit gibt. weiter lesen

Postbank Wohnatlas: Immobilienpreise flogen 2021 zu neuen Höhen (27.3.2022)
2021 sind die Preise für Wohneigentum in Deutschland weiter gestie­gen - und das auch noch mit einem deutlich höherem Tempo als in den Vor­jah­ren: In 98% aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte ver­teu­er­ten sich Eigentumswohnungen im Bestand. weiter lesen

Baumaterialien im Jahr 2021 stark verteuert - zum Teil so stark wie noch nie seit 1949 (10.2.2022)
Bauen ist 2021 deutlich teurer geworden. Wie das Statistische Bun­des­amt jetzt mitgeteilt hat, stiegen die Erzeugerpreise für einzelne Bau­stof­fe wie Holz und Stahl im Jahresdurchschnitt 2021 so stark wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949. weiter lesen

vdpResearch erwartet für 2022 Teuerung in Höhe von 8% (7.2.2022)
Nachdem die Baupreise schon 2021 sehr kräftig angezogen haben, rechnet man bei vdpResearch für 2022 mit einem durchschnittlichen Anstieg der Baupreise für Wohn- und Gewerbeimmobilien um rund 8%. weiter lesen

„Mindestlohnerhöhung führt zu höheren Baukosten“ (26.1.2022)
„Die von der Ampelkoalition geplante Erhöhung des gesetzlichen Min­destlohns auf 12 Euro wird aller Voraussicht nach auch zu einer Erhö­hung der Baukosten in Deutschland führen.“ Darauf wies am 26.1. Marcus Nachbauer, der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, hin. weiter lesen

BaFin plant Festsetzung eines Systemrisikopuffers für den Wohnimmobiliensektor (17.1.2022)
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beabsichtigt, u.a. einen sektoralen Systemrisikopuffer von 2,0% der risikogewichteten Aktiva auf mit Wohnimmobilien besicherte Kredite einzuführen. weiter lesen

Immobilienmarktbericht Deutschland 2021: Preise für Bauland und Wohnimmobilien steigen weiter (2.1.2022)
Die Investitionen in den Erwerb von Immobilien haben sich zwischen 2010 und 2020 verdoppelt. Der Geldumsatz erreichte 2020 einen Rekordwert von 310 Mrd. Euro, nach 307 Mrd. Euro im Jahr zuvor. weiter lesen

Höchster Anstieg der Baupreise seit 1970<>1969 (Bauletter vom 7.10.2021)
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude sind laut Destatis im August 2021 um 12,6% gegenüber August 2020 gestiegen. Dies ist der höchste Anstieg der Baupreise gegenüber einem Vorjahr seit November 1970. weiter lesen

IVD-Wohn-Preisspiegel 2021/2022: Nachfrage nach Wohneigentum steigt weiter (26.9.2021)
Laut der zentralen Ergebnisse aus dem IVD-Wohn-Preisspiegel 2021/2022 auf Basis von Daten aus 400 Städten aus dem ersten Halbjahr 2021 ist der deutsche Wohnungsmarkt derzeit von drei wesentlichen Trends gekennzeichnet. weiter lesen

BKI-Handbuch Kostenplanung 2021 erschienen (6.9.2021)
Im August 2021 trat die aktualisierte DIN 277 (Grundflächen und Rauminhalte im Hochbau) in Kraft. Zu den Neuerungen der DIN 277 Ausgabe 2021 - im Vergleich zur bisherigen Ausgabe 2016 - zählen Begriffsüberarbeitungen und -ergänzungen sowie redaktionelle Über­arbei­tungen. weiter lesen

Neuer Preisrekord für baureifes Land (26.8.2021)
Bauland war in Deutschland noch nie so teuer wie 2020. Wie das Stati­sti­sche Bundesamt mitgeteilt hat, kostete im vergangenen Jahr ein Quadratmeter baureifes Land durchschnittlich 199 Euro. 10 Jahre zuvor hatte der Quadratmeterpreis noch bei 130 Euro gelegen. weiter lesen

Erheblicher Wertzuwachs bei Häusern mit Pool (16.8.2021)
Die Corona-Krise hat für einen Boom bei Poolbauern gesorgt. Die Zeit in den eigenen Wänden und die Reisebeschränkungen in Urlaubsländern haben dafür gesorgt, dass sich immer mehr Immobilienbesitzer das Urlaubs­feeling ins eigene Haus holen. Doch welchen Effekt hat ein Pool auf den Wert der eigenen Immobilie? weiter lesen

Vervielfältiger 2020: Kaufpreise steigen weiter schneller als Mieten (25.5.2021)
Die Immobilienpreise steigen in Deutschland seit Jahren und lassen die Mieten immer weiter hinter sich. Ein wichtiger Gradmesser für das Ver­häl­tnis von regionalen Kauf- zu Mietpreisen ist der so genannte Ver­viel­fäl­ti­ger. weiter lesen

Postbank Wohnatlas 2021: Wo Wohneigentum bis 2030 an Wert gewinnt (2.5.2021)
Am deutschen Wohnungsmarkt werden die Preise nach der Corona-Krise weiter steigen - zu diesem Schluss kommt der Postbank Wohn­atlas 2021, für den Experten des Hamburgischen Welt­Wirt­schafts­Insti­tuts eine Kauf­preis­prog­nose bis 2030 erstellt haben. weiter lesen

Immobilienverband erwartet für 2020 moderate Preisanstiege bei Wohnimmobilien (24.5.2020)
Der Markt für Wohnimmobilien in Deutschland wird auch im Zuge der Corona-Krise stabil und attraktiv bleiben - zu diesem Schluss kommt eine neue Analyse des Wohnimmobilienmarktes, durchgeführt vom Immobilienverband Deutschland IVD. weiter lesen

Warum steigen die Baupreise? (7.4.2019)
„Für die aktuellen Baupreissteigerungen sind nach wie vor zu einem großen Teil die gestiegenen Baumaterialkosten sowie die deutliche Tariflohnerhöhung des vergangenen Jahres verantwortlich. Aber auch der Staat selbst hat mit gestiegenen technischen Anforderungen zur Preissteigerung bei­ge­tragen.“ weiter lesen

Bundesgerichtshof: Planer müssen Bauherren nach dem Geld fragen (15.3.2014)
Planer, die nicht bereits in der Grundlagenermittlung nach den wirt­schaft­lichen Verhältnissen ihrer Auftraggeber fragen, begehen unter Umständen einen für sie teuren Fehler - so jedenfalls legt es der Bun­desgerichtshof in einem Urteil vom 21. März 2013 nahe. weiter lesen

Hauskauf: Gekauft wie besehen (18.7.2010)
Kaum ist die Familie in ihren Altbau eingezogen, entdeckt sie die ersten Mängel und fragt sich: Muss die nicht der Verkäufer in Ordnung bringen? Nein, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB), nicht wenn im Kaufvertrag die Gewährleistungsansprüche wirksam ausgeschlossen wurden. Ist dies der Fall, dann muss der Verkäufer die Mängel nicht in Ordnung bringen. Formulierungen wie "gekauft wie besehen" deuten darauf hin. Eine Gewährleistung für etwaige Mängel gibt es dann nicht. weiter lesen

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