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Immobilien-Portal: Baukosten / Immobilienpreise

Häuserpreisindex: Wohnimmobilien innerhalb des dritten Quartals 2,6% teurer (25.11.2020)
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland lagen laut Häuser­preis­index im 3. Quartal 2020 durchschnittlich 2,6% höher als im Vorquartal - und 7,8% höher als im Vorjahresquartal. weiter lesen

vdp-Immobilienpreisindex stieg im Q3/2020 gegenüber Q3/2019 um 6,1% auf neuen Höchstwert (17.11.2020)
Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken klet­ter­te im dritten Quartal 2020 auf 169,6 Punkte - gleichbedeutend mit einem neuen Höchststand. Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhte sich der Index um 6,1%. weiter lesen

Ohne Mehrwertsteuersenkung wären die Baupreise im August 2020 um 2,6% gestiegen (11.10.2020)
Die Neubaupreise für konventionell gefertigte Wohngebäude lagen im August 2020 in Deutschland auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahres-August. Das ist laut Statistischem Bundesamt insbesondere auf die Mehr­wert­steuer­senkung zurückzuführen. weiter lesen

Q2-Hauspreisindex im Euroraum innerhalb eines Jahres um 5,0% gestiegen (7.10.2020)
Die Hauspreise, gemessen durch den Hauspreisindex (HPI), stiegen im zweiten Quartal (Q2) 2020 im Vergleich zum entsprechenden Vor­jah­res­quar­tal im Euroraum um 5,0% und in der EU um 5,2% - und das trotz der COVID-19-Eindämmungsmaßnahmen. weiter lesen

Häuserpreisindex: Wohnimmobilien werden noch immer teurer (Bauletter vom 24.9.2020)
Der Häuserpreisindex lag im 2. Quartal durchschnittlich 6,6% höher als im Vorjahresquartal. Wie Destatis weiter mitgeteilt hat, stiegen die Prei­se für Wohnungen sowie für Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vor­quartal um 2%. weiter lesen

Baureifes Land kostete 2019 im Schnitt 189,51 Euro/m² - 2009 waren es noch 122 Euro/m² (16.9.2020)
Besonders viel mussten Bauwillige für Bauland in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg bezahlen - dort kostete der Quadratmeter Bauland 1.328,48 bzw. 1.157,91 Euro. Am wenigsten kostete Bauland in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. weiter lesen

Postbank Wohnatlas 2020: In vielen Ballungsräumen hängen die Kaufpreise die Mieten ab (30.8.2020)
Die Immobilienpreise in Deutschland steigen seit Jahren - insbesondere in den Ballungsräumen. Droht damit der Markt zu überhitzen? Ein Gradmesser dafür ist jedenfalls das Verhältnis von Kauf- zu Mietpreisniveau. weiter lesen

3% höhere Baupreise für Wohngebäude im Mai 2020 gegenüber Vorjahresmonat (10.7.2020)
Die Preise für den Neubau konventionell errichteter Wohngebäude steigen in Deutschland weiter - allerdings nicht mehr so stark wie in den drei zurückliegenden Jahren: Im Mai 2020 lagen sie um 3,0% höher als im Vorjahresmonat. weiter lesen

Postbank-Wohnatlas: Finanzierbarkeit des Wohnens und Corona versus Immobilienboom (2.6.2020)
Wie hoch der Anteil der Miete bzw. der Immobilienfinanzierung am Ein­kommen ist, haben die Experten des Hamburgischen Welt­Wirt­schafts­Instituts für den Postbank-Wohnatlas geklärt. Sie empfehlen, dass Wohnen nicht mehr als 30% des Haushaltseinkommens kosten sollte. weiter lesen

Immobilienverband erwartet für 2020 moderate Preisanstiege bei Wohnimmobilien (24.5.2020)
Der Markt für Wohnimmobilien in Deutschland wird auch im Zuge der Corona-Krise stabil und attraktiv bleiben - zu diesem Schluss kommt eine neue Analyse des Wohnimmobilienmarktes, durchgeführt vom Immobilienverband Deutschland IVD. weiter lesen

Hauspreisindex im Euroraum Ende 2019 um 4,2% gestiegen - und um 4,7% in der EU27 (13.4.2020)
Die Hauspreise, gemessen durch den Hauspreisindex (HPI), stiegen im vierten Quartal 2019 im Vergleich zum Vorjahresquartal im Euroraum (ER19) um 4,2% und in der EU27 um 4,7%. Diese Zahlen stammen von Eurostat. weiter lesen

Mieten und Kaufpreise zogen im 1. Quartal 2020 im bundesweiten Mittel noch (!?) an (13.4.2020)
Laut einer aktuellen Auswertung von Empirica-Systeme stiegen bun­des­weit in den ersten drei Monaten 2020 die Kaufpreise für Eigen­tums­woh­nun­gen im Bestand um 3,1% gegenüber dem Vorquartal an. In den Metropolen entwickelten sich die Kaufpreise recht unterschiedlich. weiter lesen

Baukostenvergleich „International Construction Costs“: 2020 wird eine Herausforderung (7.4.2020)
Die teuersten Städte der Welt für Bauherren sind London, New York City und Hong Kong - zu u.a. diesem Schluss kommt der aktuelle inter­na­tio­na­le Baukostenvergleich von Arcadis. Genf und San Francisco liegen auf den Plätzen vier und fünf. weiter lesen

Baupreise für Wohngebäude 3,4% höher als im Februar 2019 (Bauletter vom 9.4.2020)
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude sind in Deutschland weiter gestiegen: Im Februar 2020 lagen sie um 3,4% höher als im Vorjahresmonat. Im Vergleich zum November 2019 erhöhten sich die Neubaupreise für Wohngebäude um 1,3%. weiter lesen

Immobilienpreise 2019 mit einem Plus von 9,3% weiter im Aufwind (7.4.2020)
Die Nachfrage nach Wohneigentum in Deutschland ist (noch?) unverändert hoch - dazu tragen auch die niedrigen Bauzinsen bei. Das befeuert weiter den Immobilienmarkt und könnte die Preise immer noch weiter nach oben treiben. weiter lesen

Umfrage des Deutschen Städtetages zum Markt für Wohnimmobilien 2019 / 2020 (29.3.2020)
Die Preise für Grundstücke, Wohnungen und Häuser sind 2019 in den deut­schen Städten weiter gestiegen: Laut einer Umfrage des Deutschen Städte­tages war das 2019 in rund 84% der Städte der Fall. Lediglich 5% der Städte stellten fallende Immobilienpreise fest. weiter lesen

Häuserpreisindex innerhalb eines Jahres um 5,7% gestiegen (26.3.2020)
Laut Statistischem Bundesamt lagen die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland im 4. Quartal 2019 durchschnittlich 5,7% höher als im 4. Quartal 2018. Dabei verteuerten sich Wohnimmobilien weiterhin sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. weiter lesen

Eigentumswohnungen: Immowelt erwartet für 2020 Preisanstiege von bis zu 14% (27.1.2020)
Die Preise für Eigentumswohnungen sind in den deutschen Großstädten zuletzt noch stärker gestiegen als angenommen. So haben Düsseldorf, Dortmund, Essen und Leipzig bereits Ende 2019 das Preiseniveau erreicht, das eigentlich erst für Ende 2020 erwartet wurde. weiter lesen

Anstieg der Wohnungsmieten in den Big 8-Städte zurückhaltend; Kaufpreise zweistellig verteuert (27.1.2020)
Im Mittel haben 2019 die Mietpreise auf den Wohnungsmärkten in den von JLL untersuchten Big 8-Städten gegenüber 2018 „nur“ um 4,1% zugelegt. Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen haben sich dagegen mit +10,2% weiter von den Mietpreisen abgesetzt. weiter lesen

Hauspreise in der EU um 4,2% gestiegen (7.10.2019)
Laut Eurostat stiegen die Hauspreise, erfasst im Hauspreisindex (HPI), im zweiten Quartal 2019 im Vergleich zum Vorjahresquartal sowohl im Euroraum als auch in der EU um 4,2%. weiter lesen

Sichere Baukostenplanung von der Kostenschätzung bis zur Kostenfeststellung (1.9.2019)
Bauherren wünschen sich eine verlässliche Aussage zu den Baukosten häufig bereits beim ersten Entwurf, und die einmal genannte Summe entscheidet oft auch über die Vergabe des Planungsauftrags. Werden dann die Baukosten überschritten, sind Streitereien fast unvermeidlich. weiter lesen

Finanztest: „Immobilien zu kaufen ist immer noch attraktiv“ (21.7.2019)
Dank niedriger Zinsen kann sich der Kauf einer Immobilie immer noch lohnen. Dabei sollte man auf ein angemessenes Verhältnis des Kauf­prei­ses zur Miete für eine vergleichbare Wohnung achten. weiter lesen

Postbank Wohnatlas 2019: Wo Wohneigentum noch bezahlbar ist (30.6.2019)
Wie viel vom Einkommen muss im Schnitt für Wohnen auf den Tisch gelegt werden - egal, ob zur Miete oder im Eigenheim? Eine gängige Faustregel besagt, dass Wohnen nicht mehr als 30% des verfügbaren Haus­halts­ein­kommens kosten sollte weiter lesen

Immobilienpreise steigen seit 14 Jahren - 2018 um 5,6% (30.1.2019)
Der Bulwiengesa-Immobilienindex 2019 beschreibt zum 43. Mal die Immobilienpreisentwicklung in Deutschland. Demnach stieg 2018 insbesondere der Teilindex Wohnen erneut massiv an - und zwar mit 6,8% (2017: 8,3%). weiter lesen

Studie: Windkraftanlagen drücken Immobilienpreise (27.1.2019)
Eine Studie des RWI - Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung kommt zu dem Schluss, dass Windkraftanlagen zu sinkenden Preisen von Ein­fa­mi­lien­häu­sern in unmittelbarer Umgebung führen können. Der Wert eines Hauses in einem Kilometer Entfernung zu einer Windkraftanlage sinkt demnach im Durchschnitt um 7,1%. weiter lesen

Höchster Baupreisanstieg seit 11 Jahren (10.1.2019)
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude lagen in Deutschland im November 2018 um 4,8% höher als im November 2017. Wie das Statistische Bundesamt darüber hinaus mitgeteilt hat, ist das der stärkste Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr seit November 2007 (+5,7% gegenüber November 2006). weiter lesen

BFW: „Bundesrat mit Scheuklappen bei Baukosten“ (29.10.2018)
Enttäuscht reagiert BFW-Präsident Andreas Ibel auf den Bundes­rats­be­schluss vom 19. Oktober 2018 zur Sonderabschreibung: „Wenn die Politik nicht auf ihre eigenen Fachleute hört, wird das Woh­nungs­pro­blem nicht gelöst.“ weiter lesen

5%-Studie 2018: Kaum noch Inflationsschutz bei Wohnimmobilien (9.9.2018)
Schon zum vierten Mal hat Bulwiengesa den deutschen Immo­bi­lien­markt auf seine Renditepotenziale hin untersucht. Die jetzt erschienene 5%-Stu­die 2018 untersucht Märkte hinsichtlich ihrer Ertrags­mög­lich­kei­ten. weiter lesen

Wenig Lust, fürs Wohneigentum zu sparen (16.7.2018)
Die immer weiter steigende Immobilienpreise sorgen für ein Stimmungstief beim Sparmotiv „Wohneigentum“ - zu diesem Ergebnis kommt die Sommerumfrage 2018 zum Sparverhalten der Deutschen. weiter lesen

Wohnungspreise steigen weiter - Stagnation vermutlich ab 3% Zinsen (11.3.2018)
Experten rechnen mit einer Erhöhung des Leitzinses Ende 2018 oder Anfang 2019. Auch wenn derzeit der Leitzins in der Eurozone noch auf einem historischen Tief liegt, so hat der Finanzmarkt bereits eine kleine Kehrt­wende vollzogen. weiter lesen

Kaufen oder Mieten? Die Kaufpreisspanne liegt bei 10 bis 61 Jahresnettokaltmieten (30.7.2017)
Trotz steigender Immobilienpreise ist in vielen Regionen Deutschlands Kaufen immer noch lohnender als Mieten. Gleichwohl heißt es jedoch „Augen auf beim Immobilienkauf", denn die Kaufpreise haben die Mie­ten mitunter auch weit abgehängt. weiter lesen

Bundesgerichtshof: Planer müssen Bauherren nach dem Geld fragen (15.3.2014)
Planer, die nicht bereits in der Grundlagenermittlung nach den wirt­schaft­lichen Verhältnissen ihrer Auftraggeber fragen, begehen unter Umständen einen für sie teuren Fehler - so jedenfalls legt es der Bun­desgerichtshof in einem Urteil vom 21. März 2013 nahe. weiter lesen

Hauskauf: Gekauft wie besehen (18.7.2010)
Kaum ist die Familie in ihren Altbau eingezogen, entdeckt sie die ersten Mängel und fragt sich: Muss die nicht der Verkäufer in Ordnung bringen? Nein, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB), nicht wenn im Kaufvertrag die Gewährleistungsansprüche wirksam ausgeschlossen wurden. Ist dies der Fall, dann muss der Verkäufer die Mängel nicht in Ordnung bringen. Formulierungen wie "gekauft wie besehen" deuten darauf hin. Eine Gewährleistung für etwaige Mängel gibt es dann nicht. weiter lesen

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