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Immobilien-Portal: Baukosten / Immobilienpreise

BaFin plant Festsetzung eines Systemrisikopuffers für den Wohnimmobiliensektor (17.1.2022)
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beabsichtigt, u.a. einen sektoralen Systemrisikopuffer von 2,0% der risikogewichteten Aktiva auf mit Wohnimmobilien besicherte Kredite einzuführen. weiter lesen

Fehlerkostenbilanz von BauInfoConsult kommt für 2020 auf eine Schadenssumme von über 18 Mrd. Euro (17.1.2022)
Zwar sank die Schadenssumme der verbauten Fehler 2020 leicht, lag jedoch mit einer Summe von 18,3 Mrd. Euro immer noch weit über dem, was tolerabel wäre. weiter lesen

Höchster Baupreisanstieg bei Wohngebäuden seit über 50 Jahren (10.1.2022)
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im November 2021 um 14,4% gegenüber dem Vorjahres-November gestiegen. weiter lesen

ifo: Materialengpässe am Bau gehen zurück (9.1.2022)
Die Materialknappheit auf den deutschen Baustellen hat sich zum Jah­res­en­de 2021 leicht erholt - das  geht aus einer aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor. Im Hochbau haben im Dezember noch 31,3% der Unternehmen Lieferprobleme erlebt. Im Tiefbau waren 23,1% be­trof­fen. weiter lesen

Immobilienmarktbericht Deutschland 2021: Preise für Bauland und Wohnimmobilien steigen weiter (2.1.2022)
Die Investitionen in den Erwerb von Immobilien haben sich zwischen 2010 und 2020 verdoppelt. Der Geldumsatz erreichte 2020 einen Rekordwert von 310 Mrd. Euro, nach 307 Mrd. Euro im Jahr zuvor. weiter lesen

Wohnimmobilien im 3. Quartal 12,0% teurer als im Vorjahresquartal (Bauletter vom 22.12.2021)
Die Preise für Wohnimmobilien sind laut Häuserpreisindex im 3. Quartal 2021 um durchschnittlich 12,0% gegenüber dem Vorjahresquartal ge­stie­gen. Dies ist zum zweiten Mal in Folge der größte Preisanstieg seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000. weiter lesen

Entwicklung der Wohnflächen: Eigentümer stehen besser da (15.11.2021)
Mehr Platz und mehr Zimmer stehen regelmäßig weit oben auf der Liste der Wohnwünsche. Dies hat sich noch verstärkt, seitdem die Menschen lockdownbedingt erfahren haben, wie belastend ein zu beengtes Zu­hau­se für das familiäre Zusammenleben sein kann. weiter lesen

Höchster Anstieg der Baupreise seit 1970<>1969 (Bauletter vom 7.10.2021)
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude sind laut Destatis im August 2021 um 12,6% gegenüber August 2020 gestiegen. Dies ist der höchste Anstieg der Baupreise gegenüber einem Vorjahr seit November 1970. weiter lesen

IVD-Wohn-Preisspiegel 2021/2022: Nachfrage nach Wohneigentum steigt weiter (26.9.2021)
Laut der zentralen Ergebnisse aus dem IVD-Wohn-Preisspiegel 2021/2022 auf Basis von Daten aus 400 Städten aus dem ersten Halbjahr 2021 ist der deutsche Wohnungsmarkt derzeit von drei wesentlichen Trends gekennzeichnet. weiter lesen

BKI-Handbuch Kostenplanung 2021 erschienen (6.9.2021)
Im August 2021 trat die aktualisierte DIN 277 (Grundflächen und Rauminhalte im Hochbau) in Kraft. Zu den Neuerungen der DIN 277 Ausgabe 2021 - im Vergleich zur bisherigen Ausgabe 2016 - zählen Begriffsüberarbeitungen und -ergänzungen sowie redaktionelle Über­arbei­tungen. weiter lesen

Neuer Preisrekord für baureifes Land (26.8.2021)
Bauland war in Deutschland noch nie so teuer wie 2020. Wie das Stati­sti­sche Bundesamt mitgeteilt hat, kostete im vergangenen Jahr ein Quadratmeter baureifes Land durchschnittlich 199 Euro. 10 Jahre zuvor hatte der Quadratmeterpreis noch bei 130 Euro gelegen. weiter lesen

Erheblicher Wertzuwachs bei Häusern mit Pool (16.8.2021)
Die Corona-Krise hat für einen Boom bei Poolbauern gesorgt. Die Zeit in den eigenen Wänden und die Reisebeschränkungen in Urlaubsländern haben dafür gesorgt, dass sich immer mehr Immobilienbesitzer das Urlaubs­feeling ins eigene Haus holen. Doch welchen Effekt hat ein Pool auf den Wert der eigenen Immobilie? weiter lesen

vdp-Immobilienpreisindex: Preiswachstum bei Wohnimmobilien auf Rekordkurs (16.8.2021)
Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken mar­kiert im zweiten Quartal 2021 mit 188,5 Punkten einen neuerlichen Höchst­wert. Die Immobilienpreise erhöhten sich - im Vergleich zum Vor­jah­res­quar­tal - in Summe um 8,0%. weiter lesen

Deloitte Property Index 2021: Wohnimmobilienpreise wachsen prozentual zweistellig (19.7.2021)
Laut der alljährlichen Immobilienstudie „Property Index“ von Deloitte zogen die Wohnimmobilienpreise 2020 in den meisten europäischen Ländern an - zum Teil zweistellig, wie etwa in Deutschland oder den Niederlanden. weiter lesen

„BKI Baukosten Neubau 2021“: Baukosten für 76 Gebäudearten nach DIN 276 (6.6.2021)
Beim Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern (BKI) erschien im Mai 2021 das Standardwerk „BKI Baukosten 2021“ mit aktuellen Kostenkennwerten für Gebäude, Bauelemente und Posi­tionen. weiter lesen

Vervielfältiger 2020: Kaufpreise steigen weiter schneller als Mieten (25.5.2021)
Die Immobilienpreise steigen in Deutschland seit Jahren und lassen die Mieten immer weiter hinter sich. Ein wichtiger Gradmesser für das Ver­häl­tnis von regionalen Kauf- zu Mietpreisen ist der so genannte Ver­viel­fäl­ti­ger. weiter lesen

Postbank Wohnatlas 2021: Wo Wohneigentum bis 2030 an Wert gewinnt (2.5.2021)
Am deutschen Wohnungsmarkt werden die Preise nach der Corona-Krise weiter steigen - zu diesem Schluss kommt der Postbank Wohn­atlas 2021, für den Experten des Hamburgischen Welt­Wirt­schafts­Insti­tuts eine Kauf­preis­prog­nose bis 2030 erstellt haben. weiter lesen

Postbank Wohnatlas: Immobilienpreise im Corona-Jahr weiter gestiegen (14.3.2021)
Die Nachfrage nach Wohneigentum ist ungebrochen, die Kaufpreise ver­zeichneten auch 2020 einen Anstieg. In mehr als 94% aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte wurden Wohnimmobilien teurer. weiter lesen

Wohnung als Kapitalanlage: Wann lohnt es sich? Wann zahlen Anleger drauf? (24.1.2021)
Eine vermietete Wohnung als Kapitalanlage kann sich lohnen. Doch wer nicht aufpasst, zahlt drauf! Welche Voraussetzungen sollten gegeben sein? Wie errechnet sich die Mietrendite? Wie können Anleger Risiken vermeiden? weiter lesen

„Baupreise für Hochbau und Objektbau 2021“ mit mehr als 6.000 Leistungspositionen aus 35 Gewerken (13.12.2020)
Kostensicherheit gilt allgemein als wichtiges Fundament eines erfolg­rei­chen Bauprojektes und einer guten Zusammenarbeit mit dem Bauherrn. Eine genaue Baukostenplanung und eine mit Einheitspreisen aus­ge­stat­tete Leistungsbeschreibung sind dafür unerlässlich. weiter lesen

Baureifes Land kostete 2019 im Schnitt 189,51 Euro/m² - 2009 waren es noch 122 Euro/m² (16.9.2020)
Besonders viel mussten Bauwillige für Bauland in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg bezahlen - dort kostete der Quadratmeter Bauland 1.328,48 bzw. 1.157,91 Euro. Am wenigsten kostete Bauland in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. weiter lesen

Immobilienverband erwartet für 2020 moderate Preisanstiege bei Wohnimmobilien (24.5.2020)
Der Markt für Wohnimmobilien in Deutschland wird auch im Zuge der Corona-Krise stabil und attraktiv bleiben - zu diesem Schluss kommt eine neue Analyse des Wohnimmobilienmarktes, durchgeführt vom Immobilienverband Deutschland IVD. weiter lesen

Hauspreisindex im Euroraum Ende 2019 um 4,2% gestiegen - und um 4,7% in der EU27 (13.4.2020)
Die Hauspreise, gemessen durch den Hauspreisindex (HPI), stiegen im vierten Quartal 2019 im Vergleich zum Vorjahresquartal im Euroraum (ER19) um 4,2% und in der EU27 um 4,7%. Diese Zahlen stammen von Eurostat. weiter lesen

Baukostenvergleich „International Construction Costs“: 2020 wird eine Herausforderung (7.4.2020)
Die teuersten Städte der Welt für Bauherren sind London, New York City und Hong Kong - zu u.a. diesem Schluss kommt der aktuelle inter­na­tio­na­le Baukostenvergleich von Arcadis. Genf und San Francisco liegen auf den Plätzen vier und fünf. weiter lesen

Umfrage des Deutschen Städtetages zum Markt für Wohnimmobilien 2019 / 2020 (29.3.2020)
Die Preise für Grundstücke, Wohnungen und Häuser sind 2019 in den deut­schen Städten weiter gestiegen: Laut einer Umfrage des Deutschen Städte­tages war das 2019 in rund 84% der Städte der Fall. Lediglich 5% der Städte stellten fallende Immobilienpreise fest. weiter lesen

Warum steigen die Baupreise? (7.4.2019)
„Für die aktuellen Baupreissteigerungen sind nach wie vor zu einem großen Teil die gestiegenen Baumaterialkosten sowie die deutliche Tariflohnerhöhung des vergangenen Jahres verantwortlich. Aber auch der Staat selbst hat mit gestiegenen technischen Anforderungen zur Preissteigerung bei­ge­tragen.“ weiter lesen

Immobilienpreise steigen seit 14 Jahren - 2018 um 5,6% (30.1.2019)
Der Bulwiengesa-Immobilienindex 2019 beschreibt zum 43. Mal die Immobilienpreisentwicklung in Deutschland. Demnach stieg 2018 insbesondere der Teilindex Wohnen erneut massiv an - und zwar mit 6,8% (2017: 8,3%). weiter lesen

Studie: Windkraftanlagen drücken Immobilienpreise (27.1.2019)
Eine Studie des RWI - Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung kommt zu dem Schluss, dass Windkraftanlagen zu sinkenden Preisen von Ein­fa­mi­lien­häu­sern in unmittelbarer Umgebung führen können. Der Wert eines Hauses in einem Kilometer Entfernung zu einer Windkraftanlage sinkt demnach im Durchschnitt um 7,1%. weiter lesen

BFW: „Bundesrat mit Scheuklappen bei Baukosten“ (29.10.2018)
Enttäuscht reagiert BFW-Präsident Andreas Ibel auf den Bundes­rats­be­schluss vom 19. Oktober 2018 zur Sonderabschreibung: „Wenn die Politik nicht auf ihre eigenen Fachleute hört, wird das Woh­nungs­pro­blem nicht gelöst.“ weiter lesen

5%-Studie 2018: Kaum noch Inflationsschutz bei Wohnimmobilien (9.9.2018)
Schon zum vierten Mal hat Bulwiengesa den deutschen Immo­bi­lien­markt auf seine Renditepotenziale hin untersucht. Die jetzt erschienene 5%-Stu­die 2018 untersucht Märkte hinsichtlich ihrer Ertrags­mög­lich­kei­ten. weiter lesen

Wenig Lust, fürs Wohneigentum zu sparen (16.7.2018)
Die immer weiter steigende Immobilienpreise sorgen für ein Stimmungstief beim Sparmotiv „Wohneigentum“ - zu diesem Ergebnis kommt die Sommerumfrage 2018 zum Sparverhalten der Deutschen. weiter lesen

Bundesgerichtshof: Planer müssen Bauherren nach dem Geld fragen (15.3.2014)
Planer, die nicht bereits in der Grundlagenermittlung nach den wirt­schaft­lichen Verhältnissen ihrer Auftraggeber fragen, begehen unter Umständen einen für sie teuren Fehler - so jedenfalls legt es der Bun­desgerichtshof in einem Urteil vom 21. März 2013 nahe. weiter lesen

Hauskauf: Gekauft wie besehen (18.7.2010)
Kaum ist die Familie in ihren Altbau eingezogen, entdeckt sie die ersten Mängel und fragt sich: Muss die nicht der Verkäufer in Ordnung bringen? Nein, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB), nicht wenn im Kaufvertrag die Gewährleistungsansprüche wirksam ausgeschlossen wurden. Ist dies der Fall, dann muss der Verkäufer die Mängel nicht in Ordnung bringen. Formulierungen wie "gekauft wie besehen" deuten darauf hin. Eine Gewährleistung für etwaige Mängel gibt es dann nicht. weiter lesen

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