Meltem Wärmerückgewinnung GmbH & Co. KG
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Dezentrales Lüftungskonzept von Meltem erfüllt Vorgaben der DIN 1946-6 (8.11.2011)
Der regelmäßige Luftaustausch innerhalb eines Wohngebäudes sollte selbstverständlich sein. Da das klassische Lüften über das Fenster aus energetischen Gründen heute nicht mehr sinnvoll und in vielen Fällen durch die längere Abwesenheit des Wohnungsnutzers auch nicht praktikabel ist, müssen andere Lösungswege gefunden werden. Entsprechende Fakten schafft die DIN 1946 Teil 6
Dezentrales Lüftungssystem von Meltem als allergikerfreundlich ausgezeichnet (12.11.2009)
Pollenallergien
haben in den vergangenen Jahren an Stärke und Häufigkeit zugenommen und jedes
Jahr sind mehr Menschen von ihnen betroffen. Der beste Schutz vor Allergien ist,
den Kontakt mit den Schadstoffen zu vermeiden. Jedoch auch vor Blütenstaub
relativ gut geschützte Innenräume müssen regelmäßig gelüftet werden. Erfolgt die
Außenluftzufuhr über das Fenster, sind den Pollen dann "Tür und Tor" geöffnet.
Umgehen lässt sich das Problem durch den Einbau von Geräten für eine
kontrollierte Wohnraumlüftung, wie sie beispielsweise Meltem anbietet. Die
Lüftungseinrichtungen mit der Bezeichnung M-WRG erhielten jetzt mit dem
ECARF-Zertifikat eine Auszeichnung als allergikerfreundliche Produkte.
Mauerkastenvorrüstung für dezentrale Raumlüftung (16.3.2007)
Im
Bauwesen spielen Zeit und Geld eine tragende Rolle. Das gilt auch für die
Installation der Haustechnik. Immer komplexere Systeme erfordern einen hohen
Planungsaufwand. Um die zeitraubenden Arbeiten möglichst gering und einfach von
der Handhabung her zu halten, entwickelte Meltem ein Mauerkastensystem für die
Vorrüstung von dezentralen Lüftungsgeräten. Die Installation der Geräte kann
dann kurz vor Fertigstellung des Bauvorhabens oder zu einem beliebigen späteren
Zeitpunkt erfolgen. Aufwändige Einbauarbeiten für ein Rohrleitungsnetz
entfallen.
Dezentrale Lüftung mit zentraler Steuerung (9.10.2006)
Der
Mensch verbringt einen Großteil seiner Zeit in geschlossenen Räumen. Um ein
"Wohlfühlklima" zu erreichen, ist eine kontinuierliche Be- und Entlüftung
unabdingbar. Soll eine entsprechende Luftwechselrate rund um die Uhr
sichergestellt werden, bietet sich beispielsweise ein dezentrales
Raumlüftungskonzept mit Wärmerückgewinnung an. Besonderen Komfort und
Wirtschaftlichkeit versprechen dabei die von Meltem neu entwickelten dezentralen
Geräteversionen mit zentraler Steuerung. Dies funktioniere nicht nur im
häuslichen Umfeld sondern auchin Schulen, Krankenhäusern, Hotels und
Altenpflegeheimen - so Meltem.
Neuer Luftdruckwächter P4 von Meltem (23.2.2006)
Der
gleichzeitige Betrieb eines Kamin- oder Kachelofens und einer Ablufteinrichtung,
beispielsweise einer Dunstabzugshaube, in räumlicher Nähe kann zu einer
Gefahrenquelle werden: Der Kamin der Feuerstätte entzieht dem Raum Luft. Wird
zur gleichen Zeit auch ein Wrasenabzug (Dampf-/ Dunstabzug) betrieben, können
sich die Strömungsverhältnisse im Kamin umkehren. In der Folge gelangen giftige
Gase möglicherweise in den Wohnraum.
Schimmelgefahren mit kontrollierter Wohnraumlüftung richtig vorbeugen (27.11.2003)
Kälte, Nebel, Nieselregen. Jeder Morgen
beginnt mit dem Gang zur Heizung - schnell warm stellen. Und Lüften? Dazu kann
sich kaum jemand überwinden. Ähnliches gilt am Abend. Draußen ist es wieder kalt
während es zu Hause wohlig warm ist. Kaum jemand denkt wieder ans Lüften. Dabei
wäre es enorm wichtig, mehrmals täglich für ausreichenden Luftaustausch zu
sorgen. Die Hauptgründe liegen in der Ansammlung von Schadstoffen in der
Raumluft und der zu hohen Luftfeuchtigkeit. Kochen, Waschen, Duschen; selbst im
Schlaf gibt der Körper Feuchtigkeit an die Luft ab. Diese wiederum begünstigt
Schimmelbildung.
kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung (26.9.2003)
Wenn im Haus die Luft ’steht’, fühlen wir uns
schlapp und antriebslos. Kein Wunder: Der menschliche Organismus ist bekanntlich
auf Sauerstoff angewiesen, also auf frische und saubere Luft. Bei geschlossenen
Fenstern sammelt sich viel CO2 an. Dazu kommen
Ausdünstungen aus Teppichen und Möbeln. Zudem schwirren, mit dem Auge nicht
wahrnehmbare, aber krankmachende Milben und Schimmelsporen umher. Nun sind die
Wände bei Neubauten oder renovierten Altbauten so dicht, dass ein Luftaustausch
nicht stattfindet. Weil auch die Feuchtigkeit nicht entweichen kann, drohen
Bauschäden. Dennoch halten gerade im Winter viele die Fenster geschlossen -
instinktiv, weil sonst ja die teuer erwärmte Raumluft ungenutzt abzieht.
Tatsächlich machen Lüftungswärmeverluste auch mehr als 50 Prozent der gesamten
Wärmeverluste aus. Eine komfortable Alternative zur Fensterlüftung bietet die
kontrollierte Wohnraumlüftung mit Lüftungsgeräten incl. Wärmerückgewinnung - wie
z.B. das M-WRG von der bayerischen Firma Meltem.
EnEV im Blick (18.10.2002)
Mit Blick auf die EnEV und die Erfordernisse der
kontrollierten Wohnraumlüftung hat die Firma Meltem ein Lüftungsgerät mit
Wärmerückgewinnung entwickelt: Es sind, anders als herkömmlich, keine
Lüftungsleitungen im Haus erforderlich. Damit entfallen aufwendige Planungen im
Vorfeld, ein zusätzliches Gewerk im Bauprozess (die Installation ist durch Elektriker
möglich) und alle hygienischen Bedenklichkeiten aufgrund der Verunreinigung des
Rohrleitungsnetzes (VDI 6022). Ebenso entfallen alle damit im Zusammenhang
stehenden Kosten. Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, dass auch einzelne
Wohnräume relativ kostengünstig mit einem Wärmerückgewinnungsgerät ausgerüstet
werden können.