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Baubiologie-Magazin: Schimmelpilz

zur Erinnerung: Zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung in Innenräumen sollte bis in die hinterste Ecke eines Raumes der sogenannte „hygienische Mindestwärme­schutz“ gewährleistet sein. Dieser wird gemäß DIN 4108 mit 12,6° Celsius definiert, wobei die relative Luftfeuchte an der Wandoberfläche nicht über 70 Prozent liegen sollte.

TecTem Climaprotect: Schimmelsanierung und hygienischer Mindestwärmeschutz à la Knauf Aquapanel (30.10.2018)
Um effektiv Schimmel zu vermeiden, Restfeuchte einer neugebauten oder sanierten Wand zu managen und/oder den hygienischen Mindest­wär­me­schutz zu erreichen, bietet Knauf Aquapanel das schlanke TecTem Clima­protect-System an. weiter lesen

Kompendium „Schimmel in Innenräumen“ vom Fraunhofer IRB Verlag (29.4.2018)
Schädliche Mikroorganismen in Innenräumen gefährden die Gesundheit der Bewohner und greifen die Bausubstanz an. Im Kompendium „Schimmel in Innenräumen“ vermittelt Constanze Messal umfassend die Sachkunde zu Schimmelpilzbefällen in Innenräumen. weiter lesen

Feuchte und Schimmel im Heft 1.2018 von „Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft“ (29.4.2018)
Das Fachmagazin „Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft“ befasst sich mit der Erkennung und Bewertung von Schadstoffen in Bauteilen und in der Raumluft. weiter lesen

Zur Erinnerung: Sommerkondensation (7.2.2018)
Als Sommerkondensation bezeichnen Fachleute das Phänomen, dass warme Sommerluft in Kellern Feuchtigkeit erzeugt. Um feuchte Kel­ler­wände und damit Schimmel zu vermeiden, müssen Kellerräume dann gelüftet wer­den, wenn es draußen kälter ist als im Keller. weiter lesen

Südwest ergänzt sein Schimmelsanierungssystem um keilförmige Platte (26.1.2018)
Mit dem neuen „KlimaKomfort Keil“ erweitert Südwest sein minerali­sches Schimmelsanierungssystem um eine Platte für den Innenwand- und Deckenabschluss. weiter lesen

Power Protect - Remmers' neues System zur Schimmelsanierung (26.1.2018)
Viele Produkte mögen gegen Schimmel helfen, sie sind aber selbst nicht unbedingt frei von gesundheitsgefährdenden Emissionen. In diese Falle werden wohl die Nutzer des neuen Power Protect [eco]-System von Rem­mers nicht tappen. weiter lesen

Aktualisierter UBA-Schimmelleitfaden zum Umgang mit Schimmelbefall in Gebäuden (8.1.2018)
Die Innenraumlufthygienekommission am Umweltbundesamt hat zu­sam­men mit externen Experten ihren Schimmelleitfaden aktualisiert. Er richtet sich in erster Linie an Fachkreise als Wissensgrundlage und An­wen­dungs­hilfe. weiter lesen

Schimmelbekämpfung: Tür auf oder Tür zu? (Bauletter vom 20.7.2017)
Wohnungseigentümer dürfen von ihren Mietern erwarten, dass sie alles „Zumutbare“ unternehmen, um das Entstehen von Schimmel zu verhin­dern. Nicht zumutbar ist es laut Landgericht Bochum, wenn ein Mieter in der Nacht seine Schlafzimmertür geöffnet lassen soll. weiter lesen

Atemwegserkrankungen - verursacht durch feuchte Wohnungen - kosten 82 Mrd. Euro/Jahr (4.1.2017)
Eine neue Studie des Fraunhofer IBP kommt zu dem Ergebnis, dass 84 Mio. Europäer in zu feuchten oder schimmeligen Wohnungen und Häusern leben, die Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) verursachen. weiter lesen

Antischimmelbeschichtung mit 18.000-facher Oberflächenvergrößerung (7.3.2016)
Mit BioRid Antischimmelbeschichtung und GrafoTherm Kondensschutz hat Tikkurila in München zwei Schutzbeschichtungen vorgestellt, die sich mit Vollton- und Abtön­farben bis zu max. 8% abtönen lassen. weiter lesen

Kostenloses VFF-Merkblatt zur schimmelpilzfreien Teilmodernisierung mit Fenstern (26.10.2015)
Erstmals hat der VFF ein Merkblatt mit Handlungsempfehlungen zur schim­melpilzfreien Teilmodernisierung mit Fenstern veröffentlicht. Das Merkblatt ES.06 ist das Ergebnis einer Studie des Ingenieurbüros Prof. Dr. Hauser (IBH). weiter lesen

Studie weist auf Probleme bei Einzelmodernisierungen hin (26.7.2015)
Bauschadensfälle nach energetischen Modernisierungen sind typisch und haben bei manchen Hausbesitzern das Vorurteil geweckt, dass eine Haus­sanierung „nur Probleme“ schaffen würde. Tatsächlich sind auf­tre­tende Probleme in aller Regel aber auf Fehler in der Planung und Aus­füh­rung zurückzuführen. weiter lesen

Aktuelles Urteil: „Lüften zur Schimmelvermeidung ist Fachwissen“ (29.10.2014)
Schimmel in Innenräumen ist nicht nur unangenehm und ungesund, son­dern beschäftigt auch immer wieder die Gerichte. In einem aktuellen Urteil des Landgerichts Gießen geben die Juristen einem Mieter recht, der wegen Schimmelbildung in seiner Wohnung die Miete um 15% min­derte. weiter lesen

Poröse Gläser als Additive für Farben und Putze zur Verbesserung des Rauklimas (9.10.2014)
Luftfeuchtigkeit und Temperatur beeinflussen das Wohnklima maßgeb­lich. Künftig sollen in Putze eingearbeitete poröse Gläser zu einem opti­malen Wohlfühlklima in Räumen beitragen. Sie regulieren die Feuchtig­keit beson­ders gut und beugen Schimmel vor. weiter lesen

Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 sorgt für Rechtssicherheit und beugt Feuchteschäden vor (29.7.2014)
Wohnungen müssen ausreichend gelüftet werden, damit feuchte Luft abgeführt und Schimmelbildung vermieden werden kann. Tritt dennoch Schimmel in Mietwohnungen auf, drohen sowohl Mieter als auch Ver­mieter negative Folgen, die von Renovierungskosten bis hin zu gesund­heitlichen Beschwerden führen. weiter lesen

Neuer Feuchtespeicherputz auf mineralischer Basis schluckt Wasserdampf besser als Lehm (4.2.2014)
Sto hat zusammen mit Empa (Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology) das Putzsystem „StoCalce Functio“ entwi­ckelt, dessen Feuchteaufnahme-Fähigkeit herkömmlichen Kalkputzen und selbst Lehmputzen wohl deutlich überlegen ist. weiter lesen

Langzeitstudie bestätigt Anti-Schimmel-Wirkung von Silikatprodukten im Innenraum (19.12.2012)
Silikatische Innenfarben und -putze bleiben aufgrund ihres langfristig hohen pH-Wertes dauerhaft schimmelfrei - das bestätigt jetzt eine wissenschaftliche Untersuchung des Mykon-Instituts (Universität Innsbruck) im Rahmen einer Langzeitstudie. weiter lesen

Vier große Sanierungsirrtümer!? (12.8.2012)
Kommt mit der Dämmung der Schimmel? Ist die Sanierung nicht viel zu teuer? Und sieht das Haus nach der Sanierung wirklich besser aus als vorher? Branchenvertreter und Experten, die sich in der „Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea)“ zusammengeschlossen haben, kommentieren die größten Sanierungsirrtümer. weiter lesen

Raumlufttechnik: Wenn zu viel Schimmel in der Luft liegt (21.12.2007)
Schimmelpilzsporen finden sich überall in der Innen- und Außenluft. Das ist normal und nicht von vornherein bedenklich. Kritisch wird es aller­dings, wenn technische Anlagen, die eigentlich für ein besseres Innen­raumklima sorgen sollen, die Pilzsporen aktiv ins Gebäude leiten und zu einer zu hohen Belastung führen. weiter lesen

Der Sommer macht den Keller feucht (12.8.2004)
Mit den ersten heißen Tagen beginnen viele Hausbesitzer die Keller­räume durchzulüften, um den typischen Kellergeruch zu vertreiben. Dann stehen Fenster und Türen meist den ganzen Tag über offen. Statt eines trockenen Kellers erreicht man damit allerdings genau das Gegenteil! weiter lesen

Hygienischer Wärmeschutz bannt Schimmelgefahr (19.8.2003)
Schimmel an den Wänden wird oft nicht als Gesundheitsgefahr erkannt. Dabei sind Pilzsporen giftig und machen krank. Es drohen Atemwegsbeschwerden bis zur Lungenentzündung. Schimmel gedeiht, wo es feucht ist. Die Oberflächentemperatur an der Wohnraum-Innenseite sollte nicht unter 12,6° Celsius liegen. weiter lesen

Kalte Wohnungen verdreifachen das Risiko, chronisch zu erkranken (28.11.2001)
Nach Angaben der Zeitschrift "Ärztliche Praxis" haben schottische Wissenschaftler im Rahmen der "West of Scotland Twenty-07"-Studie den Gesundheitszustand von 858 Befragten in Zusammenhang mit deren Heizverhalten gebracht. Demnach sollte jeder, der ein Dach überm Kopf hat, nicht an den Heizkosten sparen - zumindest dann nicht, wenn er die 50 bereits überschritten hat. weiter lesen

Schwarze Wohnungen - Sachsens Verbraucherschützer geben Tipps zum Fogging-Effekt (7.3.2001)
An Wänden und Tapeten bilden sich schwarze Flecken und rußige Schlieren. Selbst Schränke und Gardinen, der Teppichboden und andere Einrichtungsgegenstände werden binnen weniger Tage auf unerklärliche Weise grau bis schwarz. Die dunklen Flächen verschmieren wie ein Ölfilm. Sie lassen sich nur mit größter Mühe entfernen und "wachsen" binnen weniger Tage wieder nach. weiter lesen

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