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Feuchte und Schimmel im Heft 1.2018 von  „Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft“

Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft 1.2018:  Feuchte und Schimmel
  

(29.4.2018) Das Fachmagazin „Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft“ befasst sich mit der Erkennung und Bewertung von Schadstoffen in Bauteilen und in der Raumluft. Es erscheint dreimal im Jahr und wendet sich primär an Sachverständige, Planer, ausführende Bauunternehmen, Bauämter, Juristen und Bauherren.

Die Ausgabe 1.2018 widmet sich speziell der Problematik von Feuchte und Schimmel in Gebäuden. Im Vordergrund stehen aktuelle Forschungsergebnisse zur Wirkung von Mykotoxinen auf die Gesundheit von Gebäudenutzern und Handwerkern sowie Schlussfolgerungen für die Praxis. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist der „Schimmelleitfaden 2017“ des Umweltbundesamtes (siehe Beitrag vom 8.1.2018), der zur maßgeschneiderten Sanierung von Feuchte- und Schimmelschäden eine differenzierte Einteilung nach Nutzungsklassen sowie eine erweiterte Betrachtung des Ursachenspektrums empfiehlt.

Darüber hinaus gibt das Themenheft einfach umsetzbare Tipps zum Feuchtemanagement auf der Baustelle, liefert Informationen zur Berücksichtigung von Gebäudeschadstoffen bei der Ermittlung und Sanierung von Feuchteschäden und stellt eine Methode zum Nachweis von Fäkalkeimen am Beispiel von Estrichdämmungen aus expandiertem Polystyrol (EPS) vor.

Die bibliographischen Angaben zur Zeitschrift:

  • Gebäudeschadstoffe und Innenraumluft 1.2018:
    Feuchte und Schimmel
  • Herausgeber: Dipl.-Ing. Hans-Dieter Bossemeyer, Dr. Lothar Grün und Dr. Gerd Zwiener.
  • Ausgabe 1.2018. 56 Seiten.
  • ISBN 978-3-481-03713-0
  • erhältlich u.a. bei Weltbild und Amazon

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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