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Im SSV auch auf Qualität achten: Beim Kauf eines neuen Teppichbodens auf das Qualitätszertifikat "ETG-Teppich-Siegel" achten

(30.7.2000) Am 31. Juli 2000 beginnt wieder der Sommerschlussverkauf und damit die Jagd nach den besten Schnäppchen. Die Angebote sind kaum überschaubar und so fällt es dem Kunden schwer, im Getümmel den Überblick zu behalten.

Allein im Teppichhandel besteht eine Auswahl zwischen 3.000 verschiedenen Teppichböden in mehr als 300.000 differierenden Farben und Dessins. Damit der Verbraucher beim Kauf keine bösen Überraschungen erlebt, sollte er auf das Qualitätszertifikat der Europäischen Teppichgemeinschaft e.V. (ETG), das ETG-Teppich-Siegel, achten.

Vor der Auszeichnung mit dem ETG-Teppich-Siegel wird der Teppichboden in praxisnahen Versuchen auf Abnutzungserscheinungen und spezielle Zusatzeignungen wie antistatische Ausrüstung, Eignung zur Verlegung über Fußbodenheizung oder im Feuchtraum bzw. für Stuhlrollen und Treppen geprüft. Diese Tests werden vom Deutschen Teppich-Forschungsinstitut e.V. (TFI) in Aachen oder einem anderen, von der ETG akkreditierten neutralen Prüfinstitut durchgeführt. Eine zusätzliche Voraussetzung für die Vergabe des ETG-Teppich-Siegels ist die ökologische und gesundheitliche Unbedenklichkeit des Teppichbodens sowie die Herstellung unter umweltschonenden Bedingungen.

ETG-Teppich-Siegel

Unter Angabe der sich im ETG-Teppich-Siegel befindlichen ETG-Kontrollnummer kann der Verbraucher das Prüfergebnis der entsprechenden Ware beim jeweiligen Prüfinstitut abfragen. Zum Schutz des Qualitätszertifikats kontrollieren von der ETG beauftragte unabhängige Experten im gesamten Bundesgebiet das ETG-Teppich-Siegel in den Verkaufsstellen des Handels und überprüfen die ordnungsgemäße Verwendung.

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