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Kochen mit Erdgas zahlt sich aus: Sparschwein Erdgasherd

Gasherd, Elektroherd, Gasanschluss, Gaswirtschaft, Wasserwirtschaft, Haushalt, Erdgas, Kochen, Backen, Energiekosten, Gasanschluss, Primärenergie(26.4.2002) Fast jeder zweite Haushalt heizt inzwischen mit Erdgas und immer mehr wissen, dass auch das Kochen und Backen mit Erdgas nicht nur praktischer, sondern auch preiswerter ist als mit einem Elektroherd: In zehn Jahren lassen sich mehr als 500 Euro Energiekosten sparen. Auch Umweltverbände setzen sich für das Kochen mit Erdgas ein.

Jährlich 50 Euro sparen: Wer mit einem Gasherd kocht, spart im Vergleich zum Elektroherd jährlich etwa 50 Euro an Energiekosten, hat der Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW) errechnet. Auch die Stiftung Warentest stellt fest, dass "das Kochen auf einem Gasherd preiswerter als mit dem elektrischen Konkurrenten" ist. Wer also sowieso über einen Gasanschluss verfügt, spart deutlich Energiekosten, wenn er auch seinen Herd mit Erdgas betreibt. Das rechnet sich besonders, wenn viel gekocht wird. Die etwas höheren Anschaffungskosten haben sich in der Regel schon nach ein bis zwei Jahren amortisiert.

Ökologisch gekocht? Doch nicht nur Kostenvorteile sprechen für den Gasherd. Umweltverbände wie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) haben das Kochen mit Erdgas als Ökothema entdeckt. Ihr Argument: Um das gleiche Gericht zu kochen, muss bei einem Elektroherd fast doppelt so viel Primärenergie eingesetzt werden. Das bedeutet: Kochen mit Erdgas verbraucht nur etwa die Hälfte an natürlichen Ressourcen im Vergleich zum Elektroherd.

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