Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBSR)

Deichmanns Aue 31-37
D - 53179 Bonn
URL: bbsr.bund.de
Beiträge von 30 Beiträgen

Mieten 2011 verbreitet gestiegen – Neubau zieht an (1.4.2012)
Die Angebotsmieten von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern sind im letzten Jahr deutlich gestiegen. Im Bundesdurchschnitt erhöhten sich die Nettokaltmieten um 2,9% auf 6,38 Euro/m², in Westdeutschland auf 6,72 Euro/m² (+2,7 Prozent), in Ost­deutschland auf 5,51 Euro/m² (+3,5%).

BMVBS lobt Nationalen Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur aus (13.2.2012)
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat den Wettbewerb „Stadt bau­en. Stadt leben.“ gestartet. Gesucht werden beispielhafte Projekte und vorbildliche Verfahren auf dem Gebiet von Bau­kultur und Stadtentwicklung.

Raumordnungsbericht 2011: Bautätigkeit ist in den letzten Jahren stark rückläufig (8.2.2012)
Die Bautätigkeit ist in den letzten Jahren stark rückläufig und zu gering gewesen. Sie lag unter dem Niveau, welches das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumfor­schung in seiner Wohnungsmarktprognose 2025 für nachhaltig erforderlich hält. Dies schreibt die Bundesregierung in ihrem Raumordnungsbericht 2011, den sie als Unterrichtung des Deutscher Bundestages vorgelegt hat.

Detaillierte Daten zur regionalen Entwicklung der Wohnungs- und Immobilienmärkte (1.1.2012)
Mit dem Wohnungs- und Immo­bilienmarktbericht 2011 legt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) eine sachlich wie räumlich umfassende Analyse der Entwicklungen auf den deutschen Wohnungs- und Immobilienmärkten vor. Mit im Blick sind dabei auch zukünftige Marktfaktoren wie Energieeffizienz, Klimaanpassung oder altersgerechter Umbau der Gebäude.

Lebenslagen in Deutschland im Vergleich auf der CD-ROM "INKAR 2011" (1.1.2012)
Indikatoren, Karten und Grafiken zu Lebenslagen und Standortqualitäten in Deutschland und Europa hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raum­forschung auf der CD-ROM "INKAR 2011" veröffentlicht.

Veröffentlichung: Neue Stadtquartiere als "Schaufenster des Städtischen" (27.11.2011)
„Stadtentwicklung und Image“ lautet der Titel einer Studie, deren Ergebnisse das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in der Reihe „Forschungen“ veröffentlicht hat. Das Institut für Stadt-, Regional- und Wohnforschung GEWOS hat gemeinsam mit der Hafencity Universität Hamburg im Auftrag des BMVBS zehn nationale städtebauliche Großprojekte und acht im europäischen Ausland untersucht.

Renaissance der Großstädte - eine Zwischenbilanz der BBSR-Studie (13.9.2011)
Die deutschen Großstädte sind beliebt. Insgesamt verzeichneten die zehn am stärksten wachsenden Großstädte zwischen 2000 und 2009 ein Plus von rund 350.000 Einwohnern. Besonders kräftig wuchsen München (+120.000) Dresden (+45.000), Berlin (+38.000), Stuttgart (+35.000), Köln (+30.000) und Hamburg (+24.000).

Förderprogramm für Energie-Plus-Häuser / Plus-Energie-Häuser (22.8.2011)
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat ein neues Förderprogramm für Modellhäuser aufgelegt, die den so genannten „Plus-Energie-Standard“ erfüllen. Dafür stehen zunächst im Jahr 2011 rund 1,2 Millionen Euro bereit.

BBSR-Wohnungsmarktprognose 2025: Neubaubedarf ja, aber nicht deutschlandweit (14.8.2011)
Die Wohnungsmärkte in Deutschland haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Einerseits zeigen sich schrumpfende Einwohnerzahlen in Angebotsüberhängen und Wohnungsleerständen. Diese beschränken sich längst nicht mehr auf einzelne Regionen - auch nicht auf die neuen Bundesländer. Andererseits haben steigende Preise in bestimmten Marktsegmenten eine öffentliche Diskussion über den künftigen Wohnungsbedarf angestoßen, bei der die Forderung nach einer Abwendung kurzfristig drohender Wohnungsnot laut wird.

Stadtansichten: Befunde der BBSR-Umfrage aus Groß- und Mittelstädten (8.8.2011)
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist mit den Lebensbedingungen in der eigenen Stadt zufrieden. Vor allem die Bevölkerung in der Innenstadt schätzt die Nähe zu Bildungs-, Kultur- und Konsumangeboten. Gleichzeitig befürchten viele Befragte, dass die Innenstädte an Attraktivität verlieren.

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