Immobilienverband Deutschland IVD
Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.
Littenstrasse 10D - 10179 Berlin
URL: ivd.net
E-Mail an IVD
Immobilien Jahrbuch 2012: Experten warnen vor überbordendem Optimismus (1.5.2012)
Das Immobilien Jahrbuch 2012 ist erschienen: In 40 Beiträgen zu den Themenfeldern Immobilienpolitik, Immobilienkonjunktur und Immobilienbranche stellen renommierte Autoren aktuelle Trends und zukünftige Entwicklungen des deutschen Immobiliemarkts dar.
2011 wurden Immobilien für 165 Milliarden Euro verkauft (29.2.2012)
Das Transaktionsvolumen von gewerblichen und privaten Immobilien in
Deutschland ist 2011 gegenüber dem Vorjahr um rund 13,1 Prozent auf 165,84
Milliarden Euro gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Hochrechnung des
Immobilienverbands IVD auf Basis des vom Bundesministerium für Finanzen
erhobenen Grunderwerbsteueraufkommens.
Makler erwarten steigende Nachfrage nach Wohneigentum (5.2.2012)
Die Nachfrage nach Wohneigentum wird 2012 nach Einschätzung der Immobilienmakler
weiter steigen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des IVD Bundesverbands.
Anfang Januar wurden rund 750 Makler befragt, wie sie den Wohnimmobilienmarkt
2012 einschätzen und welche Kaufmotive sie bei ihren Kunden erwarten.
IVD veröffentlicht Immobilien Jahrbuch 2011 (17.4.2011)
Bereits
zum siebten Mal veröffentlicht der Immobilienverband IVD das Immobilien
Jahrbuch, das in diesem Jahr dem Schwerpunktthema Energetische Sanierung von
Immobilien gewidmet ist. Die Beiträge von Immobilienprofis, Marktexperten,
Fachjournalisten, Politikern und Wissenschaftlern beleuchten die verschiedenen
Aspekte dieses vielschichtigen Themas.
Keine gesetzliche Regulierung der Maklergebühren (14.2.2011)
Auch
künftig wird es keine gesetzliche Regelung darüber geben, wer bei
Immobilienvermietung und -verkauf die Maklergebühr zu tragen hat.
Ein entsprechender Antrag der SPD sowie der Grünen wurde im Bundestag abgelehnt.
"Die ablehnende Argumentation deckt sich absolut mit unserer Auffassung. Die
Provisionsverteilung wird vom Markt geregelt und bedarf keiner staatlichen
Regulierung", begrüßt Jens-Ulrich Kießling, Präsident des Immobilienverbandes
IVD die Entscheidung.
Preise für Eigentumswohnungen steigen (1.11.2010)
Wohneigentum
in deutschen Großstädten wird teurer. Dem IVD-Wohnpreisspiegel zufolge liegen
die Preise für Eigentumswohnungen in Städten mit einer Einwohnerzahl ab 300.000
um bis zu 2,7 Prozent über dem Vorjahreswert. "Aber auch in den übrigen
Städtekategorien sind die Preise angestiegen", ergänzt IVD-Vizepräsident Jürgen
Michael Schick. "Im Fünfjahresvergleich erreichen Eigentumswohnungen sogar ein
Plus bis zu 3,6 Prozent."
Wohnungsbau 2009: Nur 102.406 neue Einheiten in Deutschland (20.9.2010)
Der
Wohnungsbestand in Deutschland ist 2009 nur um 102.406 neue Einheiten gewachsen.
Das ist das Ergebnis einer Analyse des Wohnungsbaus, die das Center for Real Estate Studies (CRES) im Auftrag des IVD vorgenommen hat. Das CRES hat dabei
neben den Baufertigstellungen aus Städten und Kreisen erstmalig auch die in der
Bautätigkeitsstatistik erfassten Abgänge durch Abrisse und Umnutzungen mit
einbezogen. Das Resultat.
(Studenten-)Wohnungsmärkte unabhängig vom Ruf der Uni (14.9.2010)
Die
Höhe der Wohnungsmieten spielt bei der Wahl des Studienortes meist eine
untergeordnete Rolle - trotz möglicher Einsparpotenziale für Studenten. Denn für
Wohnungen mit einem mittleren Wohnwert müssen am Universitätsstandort München
immerhin zehn bis 11,60 Euro pro Quadratmeter bezahlt werden. Fällt die
Entscheidung dagegen auf Frankfurt an der Oder, Chemnitz, Leipzig oder Ilmenau
sind die Mietausgaben deutlich niedriger. Zwischen 3,30 und 4,80 Euro pro
Quadratmeter werden an diesen ostdeutschen Universitätsstandorten verlangt.
Mietnomaden: Was können Vermieter tun? (24.5.2010)
Einmietbetrüger -
so genannte Mietnomaden - hinterlassen hohe Mietschulden und oftmals eine
verwüstete Wohnung. Für private Kleinvermieter kann dies schnell zur
Existenzbedrohung werden. "Mietnomaden sind der Schrecken aller Vermieter. Die
Mietschulden können bis zu 25.000 Euro und mehr betragen", sagt Jürgen Michael
Schick, Vizepräsident des Immobilienverbands IVD. Doch Mietnomaden seien schwer
zu erkennen. Beim Besichtigungstermin würden Sie einen sehr seriösen Eindruck
machen. "Zu Beginn des Mietverhältnisses bleiben die Mietzahlungen dann bereits
häufig aus. Oftmals wird auch die Mietkaution nicht gezahlt", berichtet Schick.
Verbände legen Vorschläge für Mietrechtsnovelle vor (16.5.2010)
Die
Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) hat am 11. Mai
2010 in Berlin ein Positionspapier mit Vorschlägen für eine Novelle des
Mietrechts vorgelegt. Im Fokus steht dabei die ausgewogene Lastenverteilung auf
Vermieter und Mieter bei klima- und umweltfreundlichen Modernisierungen. "Es
geht darum, energetische Sanierung im Mietrecht leichter zu machen. Es muss für
einen Eigentümer möglich sein, dass er ein Haus energetisch saniert, ohne dass
dies den Anspruch des Mieters begründet, die Miete zu mindern. Wir brauchen hier
ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Mietern und Vermietern, um gemeinsam den
Klimaschutz im Gebäudebereich voranzubringen", sagte der BSI-Vorsitzende und
Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.,
Walter Rasch, bei der Präsentation der Mietrechtsvorschläge. Die BSI vertritt
bundesweit die Interessen von sieben immobilienwirtschaftlichen
Spitzenverbänden, die nahezu die Hälfte aller Mietverhältnisse in Deutschland
repräsentieren.