Kampagne 'Impulse für den Wohnungsbau'
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URL: impulse-fuer-den-wohnungsbau.de
27 Branchenverbände, IG BAU und Mieterbund fordern neue Wohnungsbaupolitik (19.4.2012)
Die Parteien in Deutschland müssen dem Wohnungsbau deutlich
stärkeres Gewicht geben. Das haben 27 Branchenverbände sowie die IG BAU und der
Deutsche Mieterbund - zusammengeschlossen in der Aktion „Impulse für den
Wohnungsbau“ - jetzt in einem Positionspapier zur kommenden Bundestagswahl
gefordert.
Pro "Bau-Euro" gehen 51 Cent an den Staat (7.11.2011)
Von jedem Euro, der beim Hausbau investiert wird, fließen 51 Cent an Steuern und Sozialabgaben an den Staat - das besagt die Baukosten-Analyse, die das Pestel-Institut durchgeführt hat. Vor diesem Hintergrund fordern die Bau-Gewerkschaft, der Deutsche Mieterbund und die Baustoff-Branche vom Bund, den Wohnungsbau stärker als bisher anzukurbeln.
Bauverbände fordern, "EnEV-Daumenschrauben" nicht weiter anzuziehen (25.9.2011)
Die Deutsche Gesellschaft
für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) und der Bundesverband Deutscher
Baustoff-Fachhandel appellieren an die Politik: Die Daumenschrauben bei der
Energieeinsparverordnung (EnEV) dürften nicht weiter angezogen werden.
Kalksandsteinindustrie erwartet 2011 positive Absatzentwicklung (14.6.2011)
Zentrale Themen der ordentlichen Mitgliederversammlung im Rahmen der
Jahrestagung der Kalksandsteinindustrie im Mai 2011 waren neben dem Bericht zum
abgeschlossenen Geschäftsjahr 2010 die Konjunkturentwicklung, insbesondere die
KS-Absatzentwicklung im Jahr 2011, die Weiterführung der Lobbyarbeit auf Bundes-
und Länderebene sowie die strategischen Schwerpunkte in den Bereichen
Öffentlichkeitsarbeit, Forschung, Technik/Normung und Bauanwendung.
Wohnungs-Check: "Bei jedem 10. Wohnhaus rechnen sich Abriss und Neubau" (27.3.2011)
Mehr
als jedes zehnte Wohnhaus in Deutschland ist nicht mehr wirtschaftlich zu
sanieren. Ein Abriss und der anschließende Neubau kommen häufig günstiger als
Umbau und Vollmodernisierung. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Studie,
die die Kampagne "Impulse für den Wohnungsbau" am 23.3. in Berlin vorgestellt
hat. In dem Bündnis sind Verbände der Bau- und Immobilienbranche sowie die IG
BAU und der Deutsche Mieterbund zusammengeschlossen.
"Staatlichen Push" gegen "graue Wohnungsnot" gefordert (23.1.2011)
Allianz
für mehr Seniorenwohnungen: Verbände der Bau- und Immobilienwirtschaft begrüßen
gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund die am 19.1.2011 von der FDP geforderte
"Modernisierungsoffensive" für mehr altengerechte Wohnungen. Die in der Aktion
"Impulse für den Wohnungsbau" organisierten Verbände warnen vor einer "grauen
Wohnungsnot". Um diese zu verhindern, müsse der Bund erheblich mehr Fördermittel
für den Neubau und die Sanierung von Seniorenwohnungen bereitstellen und
deutliche Steueranreize schaffen.
Prognos-Studie analysiert die Folgen einer anhaltenden Wohnungsbaulücke (21.3.2010)
Die aktuelle Studie der Prognos-AG "Wohnungsmangel in Deutschland - Auswirkungen
und Ansätze zur Überwindung" prognostiziert für das Jahr 2025 für rund die
Hälfte der Regionen Deutschlands eine Wohnungsbaulücke sowie ein
unterdurchschnittliches Einkommen der dort ansässigen privaten Haushalte.
Unterdurchschnittlich heißt, dass das Haushaltsnettoeinkommen unter 1.774 Euro
liegt. Aufgrund des anhaltenden Trends der steigenden Zahl von
Einpersonenhaushalten sind insbesondere Haushalte in der Gründungsphase und
Rentnerhaushalte die Verlierer eines historischen Tiefstands im Wohnungsbau. Zu
den am stärksten betroffenen Regionen gehören ...
Deutsche bauen aufs Eigenheim und die Unterstützung des Staates (21.2.2010)
Die
Deutschen wünschen sich mehr staatliche Unterstützung, um den Traum vom
Eigenheim verwirklichen zu können. Eine verstärkte Wohnbauförderung wäre dabei
vor allem Familienförderung. 1,5 Millionen Mieter in Deutschland, vor allem aus
Mittel- und Großstädten, planen derzeit, in den kommenden zwei bis drei Jahren
Wohneigentum zu erwerben. Mehr als 78 Prozent der Kauf- und Bauwilligen sind
junge Familien und Paare unter 45 Jahre, bei denen die vorhandenen Spareinlagen
häufig niedriger sind als bei Paaren im fortgeschrittenen Alter.
Bedarfsgerechter Wohnungsbau bringt 745 (14.6.2009)
Der
Wohnungsbedarf in Deutschland liegt bei 400.000 neu gebauten Wohnungen pro Jahr,
gebaut werden im Jahr 2009 voraussichtlich nur 150.000 Einheiten. Steigt die
Zahl der Fertigstellungen auf den tatsächlichen Bedarf, entstünden im
Wohnungsbau 745.000 zusätzliche Arbeitsplätze und die öffentlichen Haushalte
erhielten rund 20 Milliarden Mehreinnahmen - so die neue Studie des Eduard
Pestel Instituts "Wirtschaftliche Auswirkungen des Wohnungsneubaus in
Deutschland".