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Tore für Transparenz und Helligkeit

(24.4.2008) Transparente Strukturen beherrschen die moderne Architektur und verleihen selbst Industriebauten ein edles Aussehen. Um diese Optik zu unterstützen, bietet Alpha Deuren (Didam, Holland) Alu-Sektionaltore an, die bis zu 80 Prozent Sichtfläche besitzen. Sie können elegant in Glasfassaden integriert werden und unterstreichen damit deren Design. Bei geschlossenen Gebäuden setzen die Tore wiederum besondere Akzente und sorgen für viel Lichteinfall. Vor allem bei Prestigeobjekten wie Firmensitze, Ausstellungshallen oder Flughäfen wird zunehmend auf Durchsichtigkeit Wert gelegt. Für Werkstätten und Feuerwehren zählt der Vorteil der natürlichen Helligkeit:


Das Alu-Sektionaltor ist in einzelne Felder eingeteilt. Diese aus Aluminiumprofilen aufgebauten Rahmenkonstruktionen bieten zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Zudem sind Kombinationen mit mikroprofilierten ISO-Paneele möglich. Die Füllung der Felder erfolgt mit komplett oder teilweise transparenten, einfachen oder doppelten Scheiben - je nach Wunsch auch mit perforiertem Aluminiumblech oder einem geschlossenen doppelwandigen Sandwich-Aufbau. Durch die zusätzliche Stucco-Prägung soll dieser wesentlich unempfindlicher sein als eine glatte Oberfläche. Bei den Fenstern setzt Alpha Deuren auf Scheiben aus Acryl. Dieses Material ist transparenter und kratzfester als das sonst häufig verwendete Styrolacrylnitril (SAN). Auf Anfrage ist auch die Verwendung von Echt-, beziehungsweise Sicherheitsglas möglich.

Die Aluminium-Sektionen werden standardmäßig natur-silber eloxiert geliefert. Endkappen, Verstärkungs- sowie Bodenprofile am Tor sind ebenfalls aus eloxiertem Aluminium. Auf Wunsch lassen sich die Rahmenprofile sowie die geschlossenen oder perforierten Feldfüllungen auch farbig lackieren. Dabei kann aus einer Palette mit elf Vorzugsfarben - passend oder im Kontrast zur Fassade - gewählt werden. Um das Tor individuell auf das jeweilige Corporate Design des Unternehmens abstimmen zu können, sind auch weitere RAL-Farbvarianten möglich.


Je nach Abmessungen des Torblatts, das maximal 7,5 Meter breit und 6 Meter hoch ist, ergibt sich die Anzahl der einzelnen Sektionen. Diese lassen sich entweder symmetrisch oder auch den Anforderungen entsprechend aufbauen. Falls notwendig, können sie zum Beispiel gegenüber anderen Fassadenelementen, wie etwa Fenstern, ausgerichtet werden. So lässt sich ein ruhiges Gesamtbild der Gebäudefront schaffen. Um unnötige Bewegungen des Tores zu begrenzen, können Schlupf- und Nebentüren eingebaut werden.

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