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400.000 Häuslebauer profitieren vom KfW-Wohneigentumsprogramm

(15.8.2002) Die KfW hat 400.000 Häuslebauern den Traum von den eigenen vier Wänden ermöglicht. Mit dem KfW-Wohneigentumsprogramm fördert die KfW den Bau und den Erwerb selbstgenutzter Häuser und Wohnungen. Seit Programmstart im Jahr 1996 hat die KfW bereits Kredite in Höhe von 18,3 Mrd EUR vergeben. Im ersten Halbjahr 2002 wurden über 63.000 Zusagen in Höhe von 3,3 Mrd EUR erteilt. Insbesondere hat die einfache und unkomplizierte Handhabung bei der Ausreichung der Kredite zum Fördererfolg beigetragen. Die KfW-Förderkredite gehören heute bei den meisten Banken zum Standardangebot.

Neben der Förderung des Baus und Kaufs von neuen Eigenheimen und Eigentumswohnungen fördert die KfW auch den Erwerb bestehender Immobilien. Die Förderung des Altbaubestandes trägt dem Trend der steigenden Nachfrage nach gebrauchten Wohnimmobilien Rechnung. Hierfür wurden seit 1996 rund 140.000 Darlehen zugesagt. Dies entspricht einer Bestandserwerbsquote von 35%.

"Mit diesem Programm leistet die KfW einen wesentlichen Beitrag, die Wohneigentumsquote in Deutschland anzuheben", sagte KfW-Vorstand Ingrid Matthäus-Maier. "Darüber hinaus trägt die KfW auch der vermögenspolitischen Bedeutung von Wohneigentum als private Altersvorsorge Rechnung," betonte Matthäus-Maier.

Häuslebauer profitieren vor allem von den günstigen Zinsen der KfW. Darüber hinaus bietet die Förderbank den Kreditnehmern bei langen Zinsbindungsfristen eine langfristige und solide Kalkulationsgrundlage. Der Programmzinssatz beträgt zur Zeit nominal 5,25% p. a. und effektiv 5,35% p. a. bei zehnjähriger Zinsbindungsfrist sowie nominal 4,80% p. a. und 4,89% p. a. bei fünfjähriger Zinsbindungsfrist.

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