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Umsatzminus der Möbelindustrie lag im Mai 2002 bei 18,4 Prozent

(14.8.2002) Die Deutsche Möbelindustrie musste im Mai diesen Jahres im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Umsatzminus in Höhe von 18,4 Prozent hinnehmen. Dies bedeutet den größten Einbruch in diesem ohnehin für die Branche schwierigen Jahr. Wie der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, Dirk-Uwe Klaas, mitteilt, "beschleunigt sich damit die wirtschaftliche Talfahrt unseres Industriezweiges."

In den vergangenen Monaten verzeichneten die Möbelhersteller Rückgänge in Höhe von ...

  • 5,4 Prozent im Januar,
  • 10,2 Prozent im Februar,
  • 15 Prozent im März und
  • 8,7 Prozent im April.

Insgesamt ging der Umsatz in den ersten fünf Monaten des Jahres damit um 10,6 Prozent zurück. Der Umsatz ging damit um 927 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück und lag bei insgesamt 8,6 Mrd. Euro (2001: 9,5 Mrd. Euro).

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