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Seminar „Baulärm-Management für innerstädtische Baustellen“ im Juli und November

(15.4.2018) Regelmäßig sind innerstädtische Baustellen Anlass für Baulärm-Be­schwer­den. Die Lärmbelästigung von privaten und gewerblichen  Anwohnern steht immer wieder einem schnellen Baufortschritt mit hohem Maschineneinsatz entgegen. Immissionsrichtwerte können aber eben wegen geringer Entfernungen und Enge häufig nur schlecht bis gar nicht eingehalten werden, obwohl die Baumaschinen in den letzten fünfundzwanzig Jahren ein beachtliches schalltechnisches Niveau erreicht haben. Zudem machen mitunter technologische und/oder verkehrstechnische Gründe nächtlichen Baustellenbetreib erforderlich.

Die auch nur zeitweise Stilllegung einer Baustelle aufgrund von Beschwerden der Anlieger bzw. von Auflagen der Behörden wollen in der Regel alle Beteiligten vermeiden. In dem kostenpflichtigen Seminar „Baulärm-Management für innerstädtische Baustellen“ ...

  • am 2. und 3. Juli 2018 in Berlin und
  • am 6. und 7. November 2018 in München

... geht es deshalb darum, wie Anlieger durch kontinuierliche Informationen in das Baugeschehen einbezogen werden können und welche Schutzmöglichkeiten es für sie gibt.

Foto © baulinks.de/GO 

Referent Dr. Trautmann erklärt laut Agenda, wie Baustellen-Lärmimmissionen vor Beginn der Bauarbeiten berechnet werden können, und erläutert, welche Möglichkeiten es zur Lärmminderung in der Praxis gibt. Für die am häufigsten vorkommenden Bauleistungen sollen die Schallquellen, die akustisch wirksamen Einsatzzeiten und technische Lärmminderungsmöglichkeiten aufgezeigt und diskutiert werden. Darüber hinaus werden die gesetzlichen und normativen Vorschriften behandelt - ebenso wie die aktuelle Rechtsprechung und die Verwaltungspraxis in verschiedenen Ländern/Kommunen.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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