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Workflow-Management à la ORCA AVA 2014

(23.5.2014) ORCA AVA bietet in der neuen Version 2014 u.a. die Möglichkeit zur dif­ferenzierten Status-Kennzeichnung verschiedener Sachverhalte und Bearbeitungs­stände sowie ein dezidiertes Nachtragsmanagement.

Gerade in komplexen Projekten mit umfangreichen Leistungsverzeichnissen und vielen Vergabeeinheiten sollte der Planer anhand entsprechender Visualisierungen schnell den aktuellen Stand und die daraus resultierenden Arbeitsschritte erkennen können. In der neuen ORCA AVA können deshalb vom Anwender selbst einige Kennzeichnun­gen gesetzt werden, andere ergeben sich automatisch und werden vom Programm gesetzt: Ist z.B. ein Auftrag bereits vergeben und mit dem entsprechenden Status gekennzeichnet, werden alle später eingefügten Positionen automatisch als Nach­tragspositionen ausgewiesen.

Die Status-Kennzeichnungen (siehe Bild oben) lassen sich in Abhängigkeit von Pro­jektumfang und individueller Arbeitsweise des Anwenders anzeigen. Bei Projekten, die von mehreren Personen bearbeitet werden, dokumentiert ORCA AVA die Vergabe von Statuskennzeichen chronologisch mit Angabe des Bearbeiters. Anhand differenzierter Suchabfragen, z.B. nach allen Positionen mit dem Status „Prüfen“, kann der Planer sich gezielt Aufgabenlisten erstellen und den aktuellen Projektstand überblicken.

Kostenverlauf und Nachtragsmanagement

Auch bei sorgfältigster Planung fallen gerne mal nachträgliche Leistungen an, die die vereinbarten Kosten und Qualitäten beeinflussen können. Sie werden im Nachtrags­management verwaltet. Gemäß den Vorgaben aus VOB/VHB und GAEB wird jede Nach­tragsposition ausführlich dokumentiert, beispielsweise mit Bezeichnung, Ursache, „ge­nehmigt“-Status und Datum. Auf dieser Grundlage lassen sich wiederum zahlreiche relevante Auswertungen erstellen - wie z.B. Nachtragslisten:


Screenshot „Nachtragsliste“ (Bild vergrößern)

Gewissenhaftes Nachtragsmanagement ist von besonderer Bedeutung bei der Frage, wer die Nachträge zu verantworten hat. Für die notwendige Transparenz will der Pro­grammteil „Kostenverlauf“ sorgen. So ist beispielsweise die separate Auflistung der in der Prognose berücksichtigten Positionen möglich. Mit den entsprechenden Druckvor­lagen kann der Planer dem Bauherrn den Kostenverlauf leicht nachvollziehbar und auf das Wesentliche reduziert an die Hand geben.

Datenimport mit einheitlichem Dialog

Externe Daten werden - unabhängig von ihrem Format (GAEB, DATANORM, STLK/STLB) - einheitlich in einem eigenen Dialog dargestellt. Hier kann der Planer sie lesen, nach unterschiedlichen Kriterien suchen oder filtern und individuell zusammenstellen. Anhand der Schlagworte, die der Planer eingibt, erhält er eine Vorschlagsliste, die ihn auch bei großen Dateien schnell zu der gewünschten Leistungsposition führen sollte. Anschließend lassen sich ausschließlich die Positionen übernehmen, die für das Leis­tungsverzeichnis gebraucht werden.

Weitere Informationen zum AVA-Programm können per E-Mail an ORCA angefordert werden.

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