natureplus e.V.
Internationaler Verein für zukunftsfähiges Bauen und Wohnen
Kleppergasse 3
D - 69151 Neckargemünd
Telefon: +49 (6223) 861147
Telefax: +49 (6223) 863646
URL: natureplus.org
E-Mail an natureplus e.V. - Internationaler Verein für zukunftsfähiges Bauen und Wohnen
TecTem Insulation Board Indoor erhält natureplus Qualitätszeichen (19.5.2011)
Die
Umweltorganisation natureplus hat das Innendämmsystem TecTem Insulation Board Indoor
von Knauf Perlite mit ihrem Qualitätszeichen für nachhaltige Bauprodukte
ausgezeichnet. Dieser Nachweis belegt die gesundheitliche und ökologische
Unbedenklichkeit des Baustoffs.
WDVS StoTherm Wood für Holzständerbauten europakonform (6.3.2010)
Stos
Wärmedämm-Verbundsystem für den Holzbau, StoTherm Wood, erhielt jetzt die
Europäische Technische Zulassung (ETZ). Somit kann das System – sofern ein
nationaler Verwendungsnachweis vorliegt – in ganz Europa eingesetzt werden.
Naturbaustoffe: 33 neue Produktgruppen zertifizierbar (14.2.2010)
Der
Naturbaustoff-Zertifizierer natureplus e.V. hat die Grundlagen für eine bessere
Verbraucher-Orientierung in Sachen Nachhaltigkeit bei Bauprodukten aus
nachwachsenden Rohstoffen geschaffen. In einem vom Bundesministerium für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über die Fachagentur
Nachwachsende Rohstoffe (FNR) geförderten Projekt entwickelte natureplus 33 neue
bzw. überarbeitete Vergabe-Richtlinien für sein Qualitätszeichen. Nach diesen
Richtlinien können Hersteller nun auch Zellulose-Dämmstoffe, Leimholz,
Kasein-Farben und viele weitere Produkte zertifizieren lassen.
Holzfaserdämmplatte für die Innendämmung (4.2.2010)
Die
Sanierung von Gebäuden, deren Fassaden sichtbar bleiben sollen, kann wegen der
Kondensatbildung im Bauteil problemanfällig sein. Eine unsachgemäße Innendämmung
führt zu einem bedenklichen Zustand der Gebäudehülle. Durchfeuchtungen und
biologischer Abbau sind häufige Schadensbilder in alten Bauteilen. Der Einsatz
üblicher dampfsperrender Innendämmsysteme kann in dieser Hinsicht risikoreich,
fehleranfällig und für historische Bauwerke mit erhaltenswerten Fassaden
ungeeignet sein. Deshalb wurde nun von Pavatex eine Alternative für die
Innendämmung auf Basis von natürlichen Rohstoffen entwickelt, die ohne eine
Dampfsperre auskommt.
Innendämmung ohne Dampfsperre (5.11.2009)
Am
1. Oktober trat die neue Energieeinsparverordnung in Kraft. Ziel ist es, den
Energiebedarf für Heizung und Warmwasser im Gebäudebereich um etwa 30 Prozent zu
senken. Bei Neubauten kein Problem: Entsprechende Maßnahmen können von Anfang an
in die Planung integriert werden. Schwieriger ist es jedoch im Gebäudebestand,
besonders wenn es sich um erhaltenswerte Fassaden handelt. Hier ist eine
Innendämmung oft die einzige Möglichkeit, den Wärmeschutz zu verbessern. Xella
stellt sich der bauphysikalischen Herausforderung mit der Ytong Multipor
Mineraldämmplatte. Mit dem diffusionsoffenen, kapillaraktiven Innendämmsystem
kann der Wärmeschutz von Bestandsbauten so verbessert werden, dass er den
Vorgaben der EnEV 2009 entspricht - und das ohne aufwändige Dampfsperre.
Holzcarports: Bogen-, Grün-, Ziegeldach (28.8.2008)
Nicht
nur aufgrund der Preisvorteile entscheiden sich viele Autobesitzer für einen
Carport statt einer Garage. Eine gute Durchlüftung, steter Schutz vor Regen,
Schnee und Laub sowie eine leichte Konstruktion sprechen für einen Carport. Ein
offener Carport lässt sich begrünen und ist so einfacher in die Umgebung
einfügen als eine Garage - was sich manchmal auch in Bebauungsplänen bzw.
örtlichen Bauvorschriften ausdrückt.
Warm-Wand System kombiniert Holzbau mit Brandschutz (23.4.2008)
Glunz
präsentierte auf der Messe Dach+Holz International in Stuttgart Systemlösungen
für den Holzbau. Ein Highlight war das Warm-Wand-System THD - ein
Wärmedämmverbundsystem, das als Gebäudeabschlusswand die F90-B
Brandschutzprüfung erfolgreich bestanden hat: Die Gesellschaft für
Materialforschung und Prüfungsanstalt für das Bauwesen Leipzig (MFPA) hat das
gemeinsam mit Knauf Marmorit entwickelte Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
"Warm-Wand-System THD" in einem Testaufbau als Gebäudeabschlusswand auf seine
Feuerbeständigkeit erfolgreich getestet.
Neues Trennwandsystem uni*versa von Lignotrend (15.3.2008)
Mit
uni*versa, dem neuen Trennwandsystem von Lignotrend sollen sich Trockenbauwände
im Innenausbau präzise und vor allem wirtschaftlich realisieren lassen, da die
Beplankung aus Gipsfaserplatten in Holz nicht geschraubt werden muss, sondern
rationell geklammert werden kann. Die Zeitersparnis sei beträchtlich -
verspricht der Hersteller.
Null-Emissions-Haus in Österreich: Die Natur im Blick (4.12.2007)
Mit
Sonne und Erdwärme heizt Familie Retter in Pöllau (Steiermark; siehe
Google Maps) ihr neues Eigenheim, ein Passivhaus, das keine Schadstoffe an
die Umwelt abgibt. Das umweltfreundliche Konzept passt zum Standort, dem
Naturschutzgebiet "Pöllauer Tal". Damit der Einsatz der Natur-Energie ausreicht,
bekam das Gebäude eine Dämmung (StoTherm Wood) auf Basis von Weichholzfasern.
Das Ergebnis: Das Haus verbraucht nur noch 14 Kilowattstunden pro Quadratmeter
und Jahr.
Modellvorhaben in Hamburg lässt Allergiker aufatmen (1.11.2007)
Welchen
Beitrag die richtigen Baustoffe zu einem gesunden Wohnraumklima leisten können,
zeigt ein Modellvorhaben in Ahrensburg bei Hamburg. Nach dem Sentinel-Haus-Konzept
wurde ein Einfamilienhaus errichtet, das nicht nur allen Maßstäben an
wohngesundes Bauen gerecht werden, sondern darüber hinaus auch
allergiegeplagten Menschen Linderung verschaffen soll. Dazu trägt auch das
natureplus-zertifizierte Innenputzsystem Rotkalk von Knauf Marmorit bei.