SAKRET Trockenbaustoffe Europa GmbH & Co. KG
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E-Mail an Sakret
Sammlung: 2012er Seminarprogramme der Haustechnik- und Baustoffbranche (7.1.2012)
Pünktlich zum neuen Jahr haben
Unternehmen der Haustechnik- und Baustoffbranche ihre neuen Seminarprogramme
veröffentlicht und die Redaktion per Pressemitteilung darüber informiert. In der
Reihenfolge der Eingänge waren das (bislang) Trilux, Honeywell, Siemens,
AS-Solar, Donauer, Knauf, Geberit und KME.
Sakret-Broschüre zu neuen Mauer- und Fugenmörtelsystemen (23.11.2010)
Die
Neubautätigkeit bleibt - nicht weiter verwunderlich - deutlich unter ihrem
einstigen Niveau. Die Hersteller von Mauersteinen passen ihre Kapazitäten an und
entwickeln neue Mauerstein-Typen. Gleichzeitig wird in den Gebäudebestand
investiert - viel natürlich in die energetische Optimierung, aber auch in
"normale" Sanierung, Renovierung und Umbauten. Für die Planer und das Handwerk
bedeutet das den Umgang mit einem immer breiteren Spektrum an
Massivbau-Baustoffen. Denn eins ist klar: Auch wenn alternative Bauweisen wie
der Holz-Fertigbau immer bekannter werden und Beton seinen festen Platz im
Wohnbau hat, so setzen Bauherren nach wie vor auf Stein und Mörtel.
Marktplatz als offenes Stadtzentrum in gebundener Bauweise (19.9.2010)
Durch
die intensive Umgestaltung des Ortskerns hat die Kommune Aplerbeck (siehe
Bing-Vogelperspektive und/oder
Google-Maps) eine neue
innerstädtische Attraktivität gewonnen. Besonderen Anteil daran hat der mit
Natursteinen gepflasterte Marktplatz, ein wegen seiner Dreiecksform sehr
markanter Ort. Er dient jetzt als Verteilerachse im Stadtraum und wird wieder
als Zentrum des städtischen Lebens geschätzt.
KnaufGeTwitter - Knauf Diamant Award 2010 und Knauf Pressetag auf Twitter (4.9.2010)
Am
2.9.2010 wurde der Knauf Diamant Award 2010 verliehen - und zwar Untertage im
Anhydrit-Bergwerk Hüttenheim (siehe
Google-Maps). Am
darauffolgenden Tag fand der diesjährige KnaufPressetag statt, an dem einige
neue und aktuelle Produkte vorgestellt sowie die Knauf Werktage 2010/2011
angekündigt wurden. "Richtige" Berichte von
diesen beiden Veranstaltungen werden noch folgen, vorerst gibt es hier - etwas
aufbereitet - das twitter.com/bautweet-Protokoll von den zwei Tagen.
WDVS kompakt: Fassadendämmung auf 48 Seiten (6.1.2010)
Wärmedämmung
und die gerade wieder novellierte EnEV sind Dauerthemen in allen Medien. Zu
Recht, denn der Beitrag zur Umweltschonung durch verringerten
Heizenergieverbrauch kann sehr nennenswerte Größenordnungen erreichen.
Allerdings beleuchten viele Beiträge, insbesondere in der Tagespresse, nur
Teilaspekte oder bleiben an der Oberfläche. Mit einem anderen Anspruch tritt die
neue WDVS-Broschüre von Sakret an: Sie behandelt auf 48 Seiten ...
Sanierung, Renovierung, Modernisierung - drei Begriffsbestimmungen (20.12.2009)
Quer
durch alle Medien werden rund um "Bauen im Bestand" die Begriffe "Sanierung",
"Renovierung" und "Modernisierung" verwendet - gerne auch in einem Atemzug wie
das Kürzel "SanReMo" verdeutlicht. Wie grenzen sich aber "Sanierung",
"Renovierung" und "Modernisierung" von einander ab? Wie sind die Begriffe
richtigerweise zu verwenden? Bei Sakret haben wir folgende Begriffsbestimmungen
gefunden.
SanReMo Broschüre von Sakret: "Der Bestandsbau ist die Zukunft am Bau" (1.12.2009)
Bauen,
das heißt seit Jahren immer weniger Neubau und immer mehr Arbeit an
Bestandsbauten, also Sanieren, Renovieren und Modernisieren (SanReMo). Die Gründe
für diese Entwicklung sind vielfältig, und alle Beteiligten tun gut daran, sich
auf die geänderte Realität am Bau einzustellen. Dass die Lage am Bau auf Dauer
durch diese Schwerpunktverschiebung gekennzeichnet sein wird, warum das so ist
und vor allem, wie die Praxis der handwerklichen Arbeit im Baubestand aussieht,
zeigt der Werktrockenmörtel-Spezialist Sakret jetzt in einer umfangreichen neuen
Broschüre.
Sakret: "Wer Partnerschaft ernst meint, teilt." (18.5.2009)
In
der Wertschöpfungskette "Bau" betrachtet Sakret den Handwerker nicht allein als
Abnehmer und Verarbeiter der eigenen Produkte und Systeme, sondern als wichtigen
Marketingpartner. Der Grund: Bauherren und Planer nehmen - außer der
Werkleistung selbst - immer auch die Produkte und Marken wahr, mit denen der
Handwerker arbeitet. Sakret will
ihn deshalb dort unterstützen, wo er in der Baupraxis tatsächlich seinen Platz hat,
nämlich direkt in der Entscheidungsebene, beim Investor, Auftraggeber und/oder
Bauplaner.
Knauf Werktage erleben Besucheransturm (26.1.2009)
"Sehen
was kommt, wissen was geht" - unter diesem Motto ist Knauf seit November 2008
mit einer mobilen Praxisschau auf Deutschland-Tour. An insgesamt sieben Terminen
bietet Knauf zwei Tage lang vor Ort ein praxisorientiertes
Veranstaltungsprogramm für Fachhandwerker, Fachhändler und Planer - und
offensichtlich kommt dieses Konzept bei der Zielgruppe ausgezeichnet an: In
Iserlohn waren es zuletzt rund 2000 Gäste, für Griesheim sollen bereits weit
über 2.000 Besucher angesagt sein. Die Ausstellungsfläche wurde jedenfalls
standortbezogen schon vergrößert, um der enormen Nachfrage gerecht zu werden.
Knauf Werktage sieben Mal ab November (13.9.2008)
"Sehen
was kommt, wissen was geht" - unter diesem Motto geht Knauf ab November 2008 mit
einer mobilen Praxisschau auf Deutschland-Tour. An insgesamt sieben Terminen
bietet Knauf zwei Tage lang vor Ort ein hochkarätiges und praxisorientiertes
Veranstaltungsprogramm für Fachhandwerker, Fachhändler und Planer.