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Edition 1 - Mit der Design(er)klasse legt Parador den Luxus zu Füßen

(7.3.2009) Der Besitz von Design-Ikonen hatte immer schon etwas mit Distinktion zu tun - heute jedoch auf eine ganz besondere Weise. Er ist Ausdruck von Luxus, der die Persönlichkeit des Menschen in den Mittelpunkt rückt. Design-Ikonen können erlesene Kostbarkeiten sein, indem sie sich durch ihre Limitiertheit auszeichnen oder einfach durch ihr exklusives Design an sich, erlesenes Material und eine hochwertige Verarbeitung - ergänzt um den Wert, den der Mensch darin sieht. Parador will vor diesem Hintergrund High-End-Design zum eigenständigen Stilzitat der Marke erheben. Seit Januar 2009 wird die Bodenmarke mit einer Edition-Kollektion all den Wohnkonsumenten ein Angebot unterbreiten, die sich dem Gewöhnlichen abgewandt haben.


Edition1-Kreation von Jean-Marie Massaud (Bild vergrößern)

Parador versteht die Kollektion "Edition" als das exklusive Topping der Bodenmarke, bei dem der Markenzusatz "Luxury Flooring Concepts” in jedem einzelnen Produkt auf unverwechselbare Weise überprüfbar bleiben soll. Parador selber sieht sich mit seiner neuen Produktlinie in einem Spannungsfeld ...

  • von Gestaltungsfreiheit und Fertigungsperfektion,
  • von Normbruch und Wohnlichkeit und
  • von bisher Unmöglichem machbar und sichtbar zu machen.

Und nur der eigene Anspruch zähle als Maßstab. Der Wunsch nach Bodenluxus soll im Design seine Erfüllung finden. Jenseits seiner ursprünglichen Aufgabe, das Leben zu tragen, wird der Boden zum charakterstarken Mitgestalter.

Mit Matteo Thun, Ora Ito, Karim Rashid, Jean-Marie Massaud, Konstantin Grcic und Ben van Berkel (UN Studio) konnte Parador sechs international herausragende Top-Designer gewinnen, die für die Laminatkollektion Edition 1 je zwei Laminatdekore kreierten. Unter dem Arbeitstitel "No Limits!" wurde den Top-Designern künstlerische Freiheit ohne jede Einschränkung gewährt.

So blieb Ora Ito beispielsweise seiner typischen Simplexity-Ästhetik treu und schuf mit "Infinity Capsules" und "Edgy Popline" (Bild) grafisch coole Bodenmuster, die Dynamik und Minimalismus zugleich ausdrücken. Jean Marie Massaud kreierte Bodendesigns mit leuchtenden, biomorphen Strukturen, die an einen Blick durch's Mikroskop erinnern und den Raum beleben, ohne aufdringlich sein zu wollen (Bild sowie Eingangsbild oben). Der Niederländer Ben van Berkel setzte für "Silksquares" die Struktur eines textilen Faltenwurfs in fotografischer Manier um (Bild). Konstantin Grcics Bodendesigns stellen Farbverläufe in den Fokus, die durch ihre zurückhaltende digitale Ästhetik überzeugen (Bild). Karim Rashid schuf mit Pop-Art-Dekore, die eine neue emotionale Bindung zum Raum eingehen (Bild und Bild rechts).

Die Ergebnisse folgen nicht unbedingt den ausgetretenen Pfaden der Trends, sondern legen allen, die sich ambitioniert einrichten wollen, den Luxus zu Füßen. So erzählt jedes Produkt seine eigene Geschichte. Allen Dekoren ist jedoch gemein, dass sie sich durch experimentelles Design und besondere Oberflächenstrukturen auszeichnen, bei denen mit Hilfe eines neuen, von Parador entwickelten Digitaldruckverfahrens neue Qualitätsstandards gesetzt werden sollen.

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