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Light & Building 2002 vom 14. bis 18. April in Frankfurt

(7.4.2002) Auf der Light + Building 2002 wird sich die weltgrößte Lichtmesse mit einer einzigartigen Angebotsbreite und -tiefe präsentieren. Alle namhaften internationalen Aussteller werden dabei sein: insgesamt sind es rund 250 Firmen mehr als im Jahr 2000. Mit dabei sind auch alle relevanten italienischen Hersteller und Designer wie Tobias Grau und Ingo Maurer. Die Wohnraumleuchten sind in den geraden Jahren nach wie vor fester Bestandteil der Light + Building, während sie sich in den ungeraden Jahren pur, ohne Technisches Licht, Lampen und Komponenten, auf der Lightstyle präsentieren. Mit der neuen Halle 3 und dem Forum gewinnt die Light + Building zusätzliche multifunktionale Brutto-Ausstellungsfläche von rund 30.000 Quadratmetern, die neben den Hallen 1, 4, 5 und 6 neue Präsentationsflächen für das Licht auf der Light + Building darstellen.

Eine Vielzahl an spezifischen Messeereignissen werden auch die zweite Light + Building begleiten. Die Klimatechnik erhält mit OutLOOK ein Event speziell für Architekten und Planer. Unter dem Titel "Constructing Atmospheres" präsentiert die Messe Frankfurt das Klima-Experiment der besonderen Art. Zudem wird mit der innovativen Sonderschau die Leistung der Klima-Branche besser erlebbar. "Constructing Atmospheres" definiert sich als gemeinsames Aufgaben- und Arbeitsfeld von Klimatechnikern und Architekten und spiegelt das Zusammenspiel beider Berufsgruppen wider. OutLOOK findet in räumlicher Nähe zur Aircontec in der Halle 9.1 und der Galleria statt. Zu den weiteren Klima-Messeevents zählen die Sonderschau Architektur + Klimatechnik, der internationale Industrie-Workshop "Architektur + Klimatechnik" und eine Veranstaltung zum Themenkomplex "Klima + Fassade".

Ein Highlight für künftige Fach- und Führungskräfte der TGA-Branche ist der Treffpunkt Zukunft. Die Recruitingplattform richtet sich an Schüler und Studenten, Lehrende aus Forschung und Wissenschaft, Unternehmen, Verbände sowie Repräsentanten aus Wissenschaft und Politik. Ziel ist es, in diesem Forum mögliche Einstiegs- und Aufstiegchancen aufzuzeigen und über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Branche zu informieren.

Zum ersten Mal auf der Light + Building wird es die Trendshow Wohnraumleuchten von Gunnar Frank geben. Der niederländische Trendforscher und Wohnmodespezialist zeigt, wie Leuchten als eigenständiges Gestaltungselement in Kombination mit Möbeln, Textilien und Accessories in Szene gesetzt werden können. Die Trendshow richtet sich vor allem an den Handel, um ihn zu Einkäufen und Ideen für die eigenen Dekorationsräume zu inspirieren.

Besondere Innovationen verlangen besondere Beachtung und deshalb wird die Messe Frankfurt zur Light + Building 2002 verschiedene Preise verleihen. Dazu zählen im Design- und Architekturbereich der renommierte Design Plus Preis gemeinsam mit iF, der Innovationspreis für Architektur und Technik und der EU-Award "Lights of the Future". Letzterer wird seit 1999 jährlich von der EU-Kommission und hier vom Direktorrat für Energie ausgeschrieben. Ziel dieses Wettbewerbes ist es, die Nachfrage nach Wohnraumleuchten mit den innovativen, energie-effizienten Kompakt-Leuchtstofflampen mit Stiftsockel (CFL) zu stimulieren. Weitere Auszeichnung auf der Light + Building sind der EIBA-Award und der EIBA-Scientific-Award im Bereich der Elektrotechnik.

Vom 15. bis 17. April 2002 findet parallel zur Light + Building der internationale Kongress Building Performance statt. Der Kongress mit seinen neun Fachforen bildet das theoretische Herzstück der Light + Building. Neu ist die räumliche Nähe der nachmittäglichen Fachforen zu den einzelnen Themenhallen, die den Teilnehmern die Koordination ihres Kongress- und Messebesuches erleichtern soll. Die übergreifenden Themen wie zum Beispiel "Architektur und Technik" oder "Contracting" finden weiterhin an den Vormittagen im Congress Center Messe Frankfurt statt.

Ein weiteres Highlight zur Light + Building 2002 ist die Luminale – die Biennale des Lichts. Die Luminale wird ein Veranstaltungsprogramm, getragen von Kunst- und Kultureinrichtungen in Frankfurt sowie ausstellenden Unternehmen der Light + Building, rund um die Themen Licht und Architektur.

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