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Raus mit defekten und betagten Garagentoren!

(10.2.2010) Aus- und Einbau an einem halben Tag, besserer Einbruchschutz, mehr Bedienersicherheit und zusätzlicher Komfort - und günstiger, als viele glauben: Neue Tore für alte Garagen. Bei Toren, die älter sind als 15 oder 20 Jahre, können die betagten Federn einen Absturz oft nicht mehr zuverlässig ausschließen. Spätestens dann ist der Wechsel dringend notwendig, wenn nicht ohnehin schon der Wunsch nach mehr Komfort drängt. Spezielle Renovierungstore gibt es ab circa 700 Euro - wie beispielsweise das Sectionaltor CarTeck GSW 40-S; Antrieb und Sicherheits-Lichtschranke sind bereits im Preis enthalten.


Grafik aus dem Beitrag „8-Punkte-Check deckt Mängel von Garagentoren auf“ vom 10.8.2006

Zu den Wohngebieten, die zwischen den 1950er und 1970er Jahren entstanden, gehören häufig Garagen und Garagenhöfe mit lauter lauten Klapptoren. Nach wie vor verrichten dort oft noch die ersten Tore ihren Dienst. Das ist nicht immer ungefährlich. "Die Federn, die das Tor halten, leiern aus und können nach 20 Jahren oder mehr auch spontan reißen", warnt Jörg Meyer-Holtkamp, Tor-Experte bei Teckentrup (Verl). Er empfiehlt, alte Modelle von einem Fachhandwerker prüfen zu lassen.

Sektionaltor, SektionaltoreSchnell getauscht

Die Sorge, dass die Garage längere Zeit nicht genutzt werden kann, ist unbegründet: Der Wechsel dauert nur einen halben Tag und "das alte Tor entsorgt der Fachbetrieb", sagt Meyer-Holtkamp. Statt eines Klapptores sind heute Sectionaltore Standard, weil sie den Raum besser nutzen. Dann passt auch der Van in die Garage. Die Tore gleiten senkrecht nach oben unter die Decke, dadurch lässt sich auch der Platz vor der Garage vollständig nutzen. Ein neues Tor bietet weitere Vorteile:

  • Verletzungsschutz: Federn und Sectionen sind so konstruiert, dass (Kinder-)Hände nicht gequetscht werden können. Außerdem stoppt der Antrieb sofort, sollte das Tor auf eine Person oder ein Hindernis (Motorhaube!) stoßen und fährt ein Stück zurück. Noch mehr Sicherheit bietet eine Lichtschranke: Sie hält das Tor noch vor der Kollision an.
      
  • Komfort: Moderne Tore sind mit Antrieb und Fernbedienung ausgerüstet. Für Garagen ohne Stromanschluss stehen Akku-Lösungen bereit.
      
  • Sicherheit: Elektrisch betriebene Tore lassen sich nicht so leicht knacken. Gute Tore sind vom TÜV geprüft.
      
  • Optik: Ein neues Tor sieht besser aus. Farben, Oberflächen und Schmuckelemente oder kleine Fenster bieten individuelle Gestaltungsmöglichkeiten.
      
  • Wärmedämmung: Auch der Aspekt Dämmung ist interessant. Das Torblatt des CarTeck-Sectionaltor GSW 40 besteht beispielsweise aus 40 mm dicken Sectionen, die mit Polyurethan gefüllt sind. Das lohnt sich besonders bei Garagen, in denen gewerkelt wird oder die an das Wohnhaus angrenzen und so als zusätzlicher Wärmepuffer dienen.

"Sanierungstore gibt es schon ab 700 Euro - inklusive Antrieb, Dämmung und Sicherheits-Lichtschranke", sagt Teckentrup-Fachmann Meyer-Holtkamp. Hinzu kommt der Lohn für den Handwerker, zwei Monteure benötigen etwa einen halben Tag für den Einbau.

Weitere Informationen zu Garagentoren können per E-Mail an Teckentrup angefordert werden.

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