Fiberline Composites A/S
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E-Mail an Fiberline Composites A/S
Industriearchitektur: Linoleum trifft bei Fiberline auf Glasfasern (29.8.2011)
Dass funktionelle Industriebauten
architektonisch keineswegs langweilig sein müssen, demonstrieren KHR Arkitekter
aus Kopenhagen eindrucksvoll mit dem Verwaltungs- und Produktionsgebäude der
Firma Fiberline, einem Hersteller für Glasfasern (siehe
Google-Maps). Mitten auf der grünen Wiese in Middelfart, im Süden Dänemarks, errichteten sie einen 25.000 Quadratmeter großen
Verwaltungsbau mit Produktionshalle.
Forschungsprojekt sucht GFK-Fenster mit doppelt wirksamer Dämmung (1.2.2010)
Mehr
als ein Drittel des Heizenergieaufwands im Wohnbereich entweicht durch Fenster
und Türen nach außen. Problemzonen sind vor allem Einfassungen und Rahmen, da
sie schlechter isolieren als Glas. Die europäische Baubranche arbeitet mit
Hochdruck an praktisch umsetzbaren Fensterlösungen, die Wärmeverluste und CO2-Emissionen
von Gebäuden nachhaltig reduzieren.
Brücke aus Stahl und glasfaserverstärktem Kunststoff (4.12.2009)
Durchdachtes Design und weitgehende Instandhaltungsfreiheit sind die herausragenden Eigenschaften der "Holländerbrücke", deren Montage am 18. November in Reinbek bei Hamburg glatt über die Bühne ging. Deutschlands erste Brücke mit einer neuartigen Kombination aus Stahl und GFK wurde unter Verwendung des Fahrbahnplattenprofils FBD 300 vom dänischen GFK-Profilspezialisten Fiberline Composites konstruiert.
Innovationspreis Architektur Fenster Fassade 2008 (20.4.2008)
Beim
2. "Innovationspreis Architektur Fenster Fassade" stehen die Gewinner fest.
Anlässlich der fensterbau/frontale vom 2. bis 5. April 2008 in Nürnberg hatten
die Architektur-Fachzeitschriften xia IntelligenteArchitektur und AIT in
Kooperation mit der NürnbergMesse diesen Wettbewerb ausgelobt, der sich an
Entwerfer und Hersteller innovativer Produkte für die Gebäudehülle wendet.
Im Selbstversuch: Glas und GFK als tragende Einheit (19.2.2008)
An ihrem neuen Fabrikgebäude demonstriert die Fiberline Composites A/S die neuen Möglichkeiten, die innovative GFK-Profile europäischen Fenster- und Fassadenbauern eröffnen.
Fenster und transluzente Fassadenelemente aus GFK (24.3.2006)
Ein
bemerkenswertes Fenster mit transluzentem und hochisolierendem Rahmen aus
schlanken GFK-Profilen zählt zu den interessanten Neuheiten auf der Nürnberger
fensterbau frontale 2006. Die außergewöhnlich schmalen und durch ihre
Transluzenz noch schlanker wirkenden Rahmen ergeben elegante Fenster mit großem
Lichteinfall.
Elegant gelöst (3.3.2005)
Ein
elegantes Fenster mit geradezu filigranen Rahmen und Einfassungen sowie hoher
Isolierfähigkeit ist das bahnbrechende Ergebnis eines Entwicklungsvorhabens, das
der dänische Fensterhersteller Pro-Tec Vinduer A/S in enger Designkooperation
mit dem Architekturbüro Friis & Moltke A/S durchgeführt hat.
Verbundsystem aus Glas und GFK für elegante und energierichtige Fassaden (13.1.2005)
Ein
am Institut für Tragkonstruktionen (ITKE) der Universität Stuttgart unter
Leitung von Prof. Dr.-Ing. Jan Knippers in Zusammenarbeit mit dem dänischen
Faserverbundkunststoffprofilhersteller Fiberline Composites entwickeltes
Verbundsystem für großflächige Verglasungen wird auf der Münchener BAU 2005 der
interessierten Fachwelt vorgestellt.
Deutschlands erste Fahrbrücke aus verstärktem Kunststoff (16.12.2004)
Klipphausen geht neue Wege: Die sächsische Gemeinde verfügt über Deutschlands erste Straßenbrücke aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Auf den ersten Blick wirkt das über den Regenbach führende Bauwerk eher unscheinbar, aber unter dem schlichten Äußeren steckt eine der modernsten Brückenkonstruktionen Europas.
Schöck und Fiberline Composites entwickeln innovative Alternative zu Betonstahl (16.8.2004)
Bereits 1999 wurde begonnen, das Fachwissen des
deutschen Beton- und Bewehrungsspezialisten Schöck mit dem des dänischen
Spezialisten für Faserverbundkunststoff (FVK) Fiberline Composites zu
kombinieren. Heraus kam - nach fünfjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit -
ein Produkt, welches sich als Alternative zum Betonstahl versteht: "Combar, wie
wir unser Kind getauft haben, löst gleich mehrere Probleme, die an Image und
Substanz von Betonkonstruktionen nagen", so Nikolaus Wild, Geschäftsführer der
Baden-Badener Schöck Bauteile GmbH.