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„Gesundes Lernklima“: Rigips unterstützt 5 Schulen mit jeweils 10.000 Euro Materialwert

(17.11.2015) Entscheider und Akteure des deutschen Bildungsbaus trafen sich am 11. und 12. November in München zur SCHULBAU Messe 2015. Rund um ein interdisziplinä­res Vortragsprogramm zeigten zahlreiche Aussteller ihre Konzepte und Produkte für den Neubau und die Sanierung von Schulgebäuden. Rigips nutzte die Fachmesse zur Präsentation der raumluftreinigenden „Activ’Air“-Lösungen und stellte erstmals seine neue Initiative „Gesundes Lernklima“ vor.


Ein gesundes Raumklima ist unbestritten eine wesentliche Voraussetzung für optima­les Lehren und Lernen. Doch häufig beeinträchtigen Luftschadstoffe - wie zum Bei­spiel Formaldehyd - die Raumluft und damit das Wohlbefinden und die Gesundheit von Schülern und Lehrkräften. „Gerade Schulbauten aus den 1960er und 1970er Jahren weisen nicht selten hohe Belastungen dieser Art auf. In einigen Fällen mussten Schu­len aufgrund besonders starker Formaldehyd-Belastungen geschlossen beziehungswei­se umgehend saniert werden“, so Christof Rösch, der in München als verantwortlicher Rigips-Architektenberater und Experte für die „Activ’Air“-Lösungen Gespräche u.a. mit kommunalen Entscheidungsträgern und Schulleitern führen konnte.

Sanierungsunterstützung im Wert von insgesamt 50.000 Euro

Das umfassende Sortiment an Gipsplatten, Gipsfaserplatten und schallabsorbierenden Lochplatten mit dem raumluftreinigenden „Activ’Air“-Wirkkomplex ermöglicht eine er­hebliche und dauerhafte Verbesserung der Raumluft: Die von unabhängigen Instituten sowie in mehreren Fallstudien nachgewiesene Raumluftverbesserung stellt Rigips nun in den Mittelpunkt besagter Initiative „Gesundes Lernklima“ für saubere Raumluft in Schulen.


„Im Rahmen dieser Initiative können Schulleiter sowie Leiter von Schulverwaltungs- und Bauämtern, die sich einen ersten Überblick über den Status ihres Gebäudes ver­schaffen wollen, kostenlos ein Schnelltestgerät anfordern. Mit diesem erhält man auf einfachem Wege eine erste Orientierung über den Grad einer möglichen Raumluft­belastung mit Formaldehyd“, erläutert Martin Büsch, Leiter Kommunikation / Marketing bei Rigips. „Sind die Ergebnisse auffällig, dann können sich die Betroffenen bei uns melden und diese einreichen. Unter allen teilnehmenden Schulen, deren Messergebnis­se kritische Werte aufweisen und die aussagekräftige Gebäudeinformationen vorlegen, werden die zehn am stärksten betroffenen ausgewählt. Ihnen finanzieren wir eine ge­naue Messung und Analyse durch einen zertifizierten Fachmann. Die fünf am stärksten belasteten Schulen unterstützt Rigips dann im Falle der Sanierung mit ,Activ’Air’-Ma­terial im Wert von jeweils 10.000 Euro, um so einen Beitrag für ein besseres Lernklima zu leisten“, so Martin Büsch weiter.

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