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Studie über die aktuelle und künftige Wohnsituation der Deutschen

(30.5.2001) Mehr als 30% der deutschen Haushalte wollen ihre Wohnsituation in den kommenden 5 Jahren ändern - zu diesem Ergebnis kommt die Gemeinschaftsstudie „Chancen für die Zukunft im Markt Bauen & Wohnen“ von Immowelt und puls Marktforschung. Untersucht wurde dabei die aktuelle und künftige Wohnsituation der Deutschen. „Das Ergebnis zeigt, dass die Nachfrage nach Immobilien weiterhin groß ist“, erklären Ulrich Gros, Finanzvorstand der Immowelt AG, und Marktforscher Christian Böhm. Demnach wollen von den Haushalten, die eine Änderung planen, ...

  • 50% in eine neue Mietwohnung umziehen,
  • 40% Wohneigentum erwerben und
  • 10% ihr Wohneigentum renovieren.

Beim Kauf einer Immobilie stehen eine Eigentumswohnung und ein freistehendes Einfamilienhaus ganz oben auf der Wunschliste - kaum eine Rolle spielen hier das Reihen- und Doppelhaus. Über 70% der Veränderungswilligen wollen Eigenleistungen einbringen, und mehr als die Hälfte nutzt das Internet als Informationsmedium.

Die Studie zeigt auch, dass aktuell 60% der hiesigen Bevölkerung in Ein- oder Zwei-Personenhaushalten lebt, knapp 36% in einem Drei- bis Vier-Personenhaushalt. Nicht überraschend ist der Zusammenhang zwischen Netto-Haushaltseinkommen und Wohneigentum: Je höher das Einkommen, desto höher ist die Tendenz zum Wohneigentum. So sind etwa 73% Haushalten mit mehr als 6.500 Mark Nettoeinkommen Wohnungseigentümer. Insgesamt verfügen 44% der Befragten über Wohneigentum. Die höchste Eigentumsquote hat Baden-Württemberg mit 63,5%.

Für die 60-seitige Studie wurden im Januar 2001 1825 Haushalte befragt. Neben den detaillierten Ergebnissen enthält die Studie sechs Fachbeiträge. Die Autoren geben dabei konkrete Handlungsempfehlungen auf dem Hintergrund der Umfrage.

Die Studie kann zum Preis von 89 Mark (zzgl. MwSt. und Versandkosten) bei der Immowelt AG bezogen werden ....

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