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Bodenvitrinen: vom "Pfad der Visionäre" bis zum Werbemittel

(17.5.2006) Die dysco-Bodenvitrinen der Quick Trade GmbH sind ab sofort serienmäßig auf dem Markt erhältlich. Bei den patentierten Bodenvitrinen handelt es sich um hinterleuchtete und begehbare Vitrinen, die vielseitig einsetzbar und in fast allen Böden zu verlegen sind. Das Motiv lässt sich individuell gestalten und leicht auswechseln. Laut Angaben des Herstellers eignen sie sich für die Verwendung im Außen- sowie Innenbereich.

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Am Pfad der Visionäre werden Zitate großer Europäer in 27 dysco-Bodenvitrinen dargestellt, die jeweils eines der EU-Mitgliedsländer sowie Bulgarien und Rumänien repräsentieren.

"Von dekorativen Motiven bis zu werblichen Botschaften ist alles denkbar und möglich. dysco gestaltet und produziert individuell die Folienmotive. Auf Wunsch des Kunden übernehmen wir auch die Installation vor Ort", erklärt Stephan Jaletzke, Geschäftsführer von Quick Trade.

Die Vitrinen sind in vier verschiedenen Formaten verfügbar:

  • Mini (926x726mm),
  • KVFLAT (1113x1113),
  • HSFLAT (1290x990mm) und dem
  • 4/1 Format (2126x1526mm).

Abhängig vom gewünschten Format und dem Verwendungszweck sind die Vitrinen ab einem Preis von circa 5.000 Euro erhältlich.

Die Beleuchtung der Vitrinen erfolgt über einen 230 Volt Stromanschluss. Die verwendeten Leuchtmittel sollen eine Haltbarkeit bis zu 20.000 Stunden aufweisen. Als Rahmen dient eine vom Unternehmen entwickelte staub- und wasserdichte Glasfaserkunststoffkonstruktion. Die Sicherheit und hohe Belastbarkeit werde durch ein bruch- und rutschfestes Verbundsicherheitsglas gewährleistet - so der Hersteller. Dieses besteht demnach aus Polycarbonat und trägt eine Last von bis zu zehn Tonnen pro Quadratmeter.

Die neuste Installation, die mit Unterstützung der dysco-Bodenvitrinen realisiert werden konnte, ist der "Pfad der Visionäre" am Südende der Berliner Friedrichstraße (siehe Bild oben sowie Bing-Maps und/oder Google-Maps). Am Mehringplatz wurden Zitate großer Europäer aus allen Staaten der EU in den Boden eingelassen. 27 Boden- und sechs Sponsorenvitrinen fanden so im Rahmen eines städtebaulichen Kunstprojektes ihren Platz mitten in Berlin. Initiiert wurde das Projekt durch den Kunstwelt Verein Berlin und die Botschaften der EU-Mitgliedstaaten.

"Lange haben wir nach einem speziellen Verbundglas gesucht, über die nicht nur Fußgänger schreiten, sondern im Extremfall auch Lastwagen fahren können. Unsere Konstruktion ist in dieser Form einzigartig. Die Bodenvitrinen sind eine wirkliche Weltneuheit", so Bonger Voges, Initiator des Projektes, begeistert.

zum Unternehmen: Quick Trade ist ein Unternehmen aus Michelbach/Bilz bei Schwäbisch Hall, das seit dem Jahr 2000 eine Niederlassung in Berlin betreibt. Das Unternehmen hat sich der Entwicklung und Anwendung von innovativen Werbe- und Kommunikationsmitteln verschrieben. Das Unternehmen wurde 1999 gegründet und beschäftigt derzeit über 35 Mitarbeiter. Ein Großteil der Produktion findet im brandenburgischen Nauen statt.

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