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Hochwasser / Hochwasserschutz

Der Klimawandel schreitet weiter voran. Deutschland muss deshalb schon ab dem Jahr 2040 ganzjährig mit einer starken Zunahme extremer Niederschläge rechnen. Damit drohen bereits in 2½ Jahrzehnten deutlich mehr Schäden durch Überschwemmungen. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich frühzeitig auf die wachsenden Gefah­ren durch Wetterextreme vorbereiten. Dieses Ergebnis eines Forschungs­projekts des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), des Technischen Hilfswerks (THW), des Umweltbundesamtes (UBA) sowie des Deutschen Wetter­diens­tes (DWD) zu den Auswirkungen des Klimawandels auf extreme Wetterereignisse wurde am 15.2.2011 in Berlin von den vier Behörden vorgestellt - siehe Beitrag vom 18.2.2011.

Was bei potentieller bzw. akuter Hochwassergefahr zu beachten ist!
Beim Schutz vor Hochwasser spielt der Zeitfaktor eine entscheidende Rolle. Die Bewohner von hochwassergefährdeten Gebieten sollten auf­merksam die Wettervorhersagen und die Entwicklung der Pegelstände befolgen und frühzeitig mit ihren Schutzmaßnahmen beginnen. Als die wichtigsten Maßnahmen bei akuter Hochwassergefahr empfehlen die Experten von TÜV SÜD: weiter lesen

Klimawandel: Städte werden Raum für Wasser schaffen müssen (10.12.2018)
In Küstenstädten wird es wegen des Klimawandels immer häufiger zu Über­flu­tungen kommen. Mit einem höheren Meeresspiegel und regelmäßigen Überflutungen werden somit Wasserlandschaften ein Teil unseres städtischen Lebens werden. weiter lesen

Tiefbau-Forum 2019 am 24. Januar erwartet 2.200 Fachbesucher (10.12.2018)
Das Tiefbau-Forum gehört bundesweit zu den etablierten Bran­chen­tref­fen und zieht Besucher aus ganz Deutschland an. So auch 2018, wenn die Muffenrohr Tiefbauhandel GmbH und Raab Karcher am 24. Januar 2019 nach Ulm auf das Messegelände einladen. weiter lesen

Hochwasserrisiko besser abschätzen (24.9.2018)
Prof. Dr. Andreas Schumann und sein Team vom Lehrstuhl für Hydro­lo­gie, Wasserwirtschaft und Umwelttechnik an der Ruhr-Universität Bo­chum (RUB) haben ein neues statistisches Modell entwickelt, mit dem sich vor­her­sa­gen lassen soll, wo und wie wahrscheinlich extreme Hoch­was­ser­er­eignisse in Deutschland sind. weiter lesen

Studie zum Thema Bauschäden durch Klimawandel von VHV Bauforschung (10.9.2018)
Die VHV und das IFB etablieren als „VHV Bauforschung“ eine neue Marke. Ganz aktuell ist die Studie zum Thema „Bauschäden und Klimawandel“ veröffentlicht worden. weiter lesen

Gemeinden auf Starkregen schlecht vorbereitet (Bauletter vom 18.9.2017)
Sturzfluten können überall in Deutschland auftreten, auch fernab von Flüssen und Bächen. Dennoch seien nur die wenigsten Gemeinden in Deutschland darauf vorbereitet, warnt das Bundesamt für Bevölke­rungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). weiter lesen

Unwetterschäden von der Steuer absetzen (Bauletter vom 15.8.2017)
Blitz, Starkregen und Hagelschlag: Unwetterbedingte Schäden an Häusern und Wohnungen machen immer wieder vielen Bundesbürgern zu schaffen. In eini­gen Fällen springt eine Versicherung ein. Unter bestimmten Bedingungen hilft ansonsten der Staat. weiter lesen

Risikogebiete, Hochwasserentstehungsgebiete, ...: Debatte über den Hochwasserschutz (22.3.2017)
Die Einführung neuer Gebietskategorien im Bereich des Hochwasser­schut­zes stößt auf ein geteiltes Echo. Dies wurde bei einer Sachverstän­digen-Anhörung des Umweltausschusses deutlich. weiter lesen

Änderungen des Meeresspiegels unterschätzt (Bauletter vom 6.1.2017)
Entlang der nordfriesischen Küste könnten künftig höhere Küstenschutz­bauwerke erforderlich werden als bisher angenommen - das ist das Ergeb­nis einer neuen Studie eines internationalen Forscherteams. weiter lesen

Temporärer Hochwasserschutz leicht gemacht dank textiler Membranen (28.6.2016)
Wissenschaftler der TU Chemnitz haben ein temporäres System zum Schutz gegen Hochwasser entwickelt. Herzstück ist eine Mem­bran, die das Wasser aufhält und die wirkenden Kräfte ableitet. weiter lesen

Forderungen der Initiative „Verantwortung Wasser und Umwelt“ hinsichtlich Urbaner Sturzfluten (6.6.2016)
Die Initiative „Verantwortung Wasser und Umwelt“ hat auf Grundlage der Studie Studie „Urbane Sturzfluten“ einen Forderungskatalog erstellt, mit dem sie sich an Kommunen, die Wasserwirtschaft und Grundstückseigen­tümer wendet. weiter lesen

BGL: „Natürliche Bauweisen sind bester Hochwasserschutz“ (6.6.2016)
Eiko Leitsch, Vizepräsident des Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL), ist sich sicher, dass „das Hochwasser in Deutschlands Flusstälern nicht nur die Folge außergewöhnlicher Regen­fälle ist, sondern auch die Folge ökologischer Sünden.“ weiter lesen

Klima-Risiko-Index (Bauletter vom 10.1.2016)
Honduras, Myanmar und Haiti waren zwischen 1995 und 2014 am stärksten von Wetterkatastrophen betroffen. Insgesamt liegen zehn Entwicklungs­länder an der Spitze des Rankings, neun davon zählen zu den Ländern mit niedrigem Pro-Kopf-Einkommen. Und Deutschland ist, auf Platz 18 liegend, alles andere als ein sicherer Hafen. weiter lesen

Neue BBSR-Broschüre zum Hochwasserschutz für Gebäude, Kommunen und Regionen (9.11.2014)
In einer neuen Broschüre stellt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung Konzepte und Instrumente zum Hochwasserschutz vor. Die Publikation richtet sich sowohl an Hauseigentümer als auch an Städte und Regionen. weiter lesen

Flüsse haben schlechte Karten - besonders durch urbane Einflüsse (28.9.2014)
Flüsse durchströmen die meisten unserer großen Städte und überneh­men wichtige Funktionen für den Menschen. Damit sie auch in Zukunft nutzbar bleiben, fordert die EU-Wasserrahmenrichtlinie bis 2015 eine systematische Verbesserung aller europäischen Gewässer. weiter lesen

KIT: Rückverlegung des Deichs bewährt sich (30.6.2013)
Eine renaturierte Auenlandschaft mit großer Artenvielfalt und ein wirk­samer Schutz vor Hochwasser - das sind die Ergebnisse des Natur­schutz­groß­pro­jekts „Lenzener Elbtalaue“. Unter der Leitung des Biolo­gen Dr. Christian Damm vom KIT wurde der Elbdeich bei Lenzen (Bran­den­burg) ins Hinterland verlegt. Das bis jetzt größte Rückdeichungspro­jekt Deutschlands hat nun eine wichtige Bewährungsprobe bestanden. weiter lesen

Elektrosicherheit bei Hochwasser und nach Abzug des Wassers (23.6.2013)
Bei fast allen Hochwassergeschädigten entstehen auch Schäden an der Elektroin­stal­lation. Deshalb ist es wichtig, nach den ersten Aufräumarbeiten die Elektroinstallation prüfen. weiter lesen

Fachbuchvorstellung: „Richtig handeln bei Wasser- und Feuchtigkeitsschäden“ (11.6.2013)
Das Fachbuch „Richtig handeln bei Wasser- und Feuchtigkeitsschäden“ be­schreibt häufige, charakteristische und außergewöhnliche Schadens­ver­läufe, bei denen Wasser oder Feuchtigkeit im Bereich von Dächern, Wän­den, Zwischendecken oder Kellern für Unannehmlichkeiten sorgt. weiter lesen

Schneller als die Feuerwehr: Erste Hilfe mit der "Flutbox" (5.5.2008, upgedatet am 1.9.2012)
Kellerentwässerungspumpen können helfen, privates Eigentum vor Wasserschäden zu schützen. Die "Flutbox" von Jung Pumpen fasst alle wichtigen Komponenten zum Hochwasserschutz zusammen, so dass im Fall der Fälle schnelle Hilfe greifbar ist - noch bevor die Feuerwehr anrücken kann. weiter lesen

Studie zu Extremwetter von der „Strategischen Behördenallianz Anpassung an den Klimawandel“ (31.10.2012)
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, das Bun­desinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, der Deutsche Wet­terdienst, das Technische Hilfswerk und das Umweltbundesamt haben sich in der Strategischen Behördenallianz „Anpassung an den Klimawandel“ zusammengefunden. weiter lesen

Fachbuchhinweis: „Hochwasserschutz und Denkmalpflege“ (1.7.2012)
Hochwasserschutzbauten zählen zu den aufwän­digen Bauvorhaben der öffentlichen Vorsorge. Als technische Großstrukturen verändern sie dauerhaft die Standorte, die sie schützen sollen. Dabei kommen sie häufig in Konflikt mit deren baulichen und landschaftlichen Qualitäten. weiter lesen

Achtung Hochwasser - Schutz vor Rückstau (17.7.2009)
Es muss gar nicht ein Jahrhundert-Hochwasser wie 2002 sein, um den Keller zu überfluten. Oft genügt ein normales Sommergewitter und schon steht das Wasser im Haus. - Bei Hochwasser gibt es zwei grundsätzliche Faktoren: Wasser-Input und Fläche. weiter lesen

Roth DWT plus 3: sichere Tankinstallation in hochwassergefährdeten Gebieten (6.1.2006)
Der Roth DWT plus 3 als Stahl-Kunststoff-Verbundlösung bewährt sich seit mehr als 30 Jahren in der Heizöllagerung und gilt immer noch als aktuell. Jetzt präsentierte Roth den DWT plus 3 mit Hochwasser-Zulas­sung. Ein neues Verankerungssystem sorgt für sichere Installation gegen Auftrieb bei Hochwasser. weiter lesen

Feuchtigkeitsschäden: Wer nicht saniert, verliert! (7.7.2004)
Obwohl laut einer repräsentativen Studie der Universität Jena sieben Millionen Wohnungen in Deutschland von Feuchtigkeits- und Schimmelschäden betroffen sind, wird längst nicht jeder Schaden saniert. weiter lesen

Jahrhundertflut vor dem Kadi: Gericht hält Mietminderung um 100 Prozent für angemessen (6.5.2003)
Monatelang beherrschten 2002 die Meldungen von der Flut im Osten Deutschlands die Medien. Später mußten sich die Juristen mit den mietrechtlichen Folgen der Jahrhundertflut befassen. weiter lesen

Keller-Überflutung durch Jahrhundertregen muss bei Hausverkauf nicht offenbart werden (3.8.2002)
Ein Hausverkäufer muss die Frage des Käufers, ob er einmal Wasser im Keller gehabt habe, nicht mit "ja" beantworten, wenn die Räume einige Zeit zuvor einmal aufgrund eines so genannten Jahrhundertregens überflutet waren. Das hat das OLG Düsseldorf entschieden. weiter lesen

Hochwasservorsorge gilt steuerlich nicht als außergewöhnliche Belastung (28.2.2002)
Viele Regionen Deutschlands sind immer wieder von Hochwasser betroffen. Deswegen ist es naheliegend, dass sich Immobilienbesitzer in diesen Gegenden wappnen wollen und Schutzmauern errichten. Leider können sie dabei nicht auf eine großzügige Unter­stützung durch den Fiskus hoffen. weiter lesen

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