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Türen Portal: Flucht- und Rettungswege

Sonnenschutz versus Flucht-/Rettungsweg (4.10.2019)
Architekten und Fachplaner sind zunehmend in der Pflicht, Flucht- und Ret­tungswege einzuplanen. Sind diese mit einer elektrisch betriebenen Son­nen­schutz­an­lage ausgestattet, darf diese im Brandfall, bei Strom­aus­fall oder in Paniksituationen nicht zum Hindernis werden. Es muss stets die Möglichkeit gegeben sein, ins Freie zu gelangen oder sich bei Ret­tungs­kräf­ten bemerkbar zu machen. weiter lesen

Rauchabzug für verglaste Laubengänge (30.9.2019)
Mit dem Verglasungssystem Access bietet die Balco Balkonkonstruktionen GmbH ein durchdachtes System für verglaste Laubengänge an. Es verbindet Eigenschaften wie Nutzerfreundlichkeit, Bauteilschutz und Energieeinsparung mit Sicherheit im Brandfall. weiter lesen

Panik-Verschluss mit Touchbar der kompakten Art neu von ECO Schulte (2.4.2019)
Mit dem Guardian EPN 2000 III hat ECO Schulte eine neue Generation von Paniktürverschlüssen mit Touchbar vorgestellt. Die Ent­rie­ge­lungs­be­schlag hat im Inneren eine neue Kulissentechnik, die eine kompakte Bauform und optional eine mechatronische Verriegelung ermöglicht. weiter lesen

Neues Fluchtwegterminal der BSW Security AG für einfache wie auch vernetzte Fluchtwege (2.4.2019)
Das neue FTI Fluchtwegterminal der BSW Security AG ist ein eigen­stän­di­ges Terminal zur Automatisierung von Türfunktionen im Bereich von Flucht­we­gen. Es erfüllt alle relevanten sicherheitstechnischen An­for­de­run­gen, so dass sich im Notfall die Notausgänge auch ohne Hilfsmittel leicht öffnen lassen. weiter lesen

SafeRoute: Fluchtwegsicherung à la Dormakaba mit zubuchbaren Funktionen (2.4.2019)
Türen in Flucht- und Rettungswegen müssen sich jederzeit problemlos öffnen. In diesem Sinne hat Dormakaba das Flucht­weg­siche­rungs­sys­tem SafeRoute entwickelt, das auf der „Dorma connect and work“-(DCW-)Tech­no­lo­gie aufsetzt. Diese ermöglicht die Zusammenführung aller Sicherheits- und Komfortfunktionen. weiter lesen

Neue Automatik-Mehrfachverriegelung mit Fluchttürfunktion von Fuhr - speziell für Kindergärten (2.4.2019)
Als Reaktion auf die steigenden Sicherheitsanforderungen in Kinder­gär­ten hat Fuhr eine normkonforme Lösung mit Automatikverriegelung und Doppel-Drücker entwickelt. Dabei stehen zwei Schlossvarianten zur Ver­fügung. weiter lesen

Ein Gerüst ist kein zweiter Rettungsweg (Bauletter vom 31.3.2019)
Die Idee war durchaus einfallsreich. Ein für die Verkehrssicherheit einer Immobilie Verantwortlicher bezeichnete das gerade am Objekt angebrachte Baugerüst als den gesetzlich vorgeschriebenen zweiten Rettungsweg. weiter lesen

Brandschutz beim Projekt „Stuttgart 21“ (22.11.2018)
Zum Brandschutz beim Projekt Stuttgart 21 nimmt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke Stellung. In der Antwort heißt es u.a., dass nach Aussage der Deutschen Bahn die Pla­nung der Fluchttreppen den für Fluchttreppen geltenden nor­ma­ti­ven Anfor­de­run­gen der DIN 18065 entsprächen. weiter lesen

Fluchtweggaupe als zweiter Rettungsweg (17.9.2018)
Wenn im Rahmen einer Sanierung das Dachgeschoss ausgebaut werden soll, muss mitunter neben der nötigen Belichtung auch ein zweiter Fluchtwege eingeplant werden. Insbesondere bei Denk­mal­schutz­pro­jekten stellt sich dann die Frage, wie die historische Dachlandschaft im Sinne des Denkmalschutzes erhalten bleiben kann. weiter lesen

Ausgezeichnet: Motorisierter Rollladen trifft auf Notfallbedienung per Rollladengurt (28.5.2018)
Mit SecuKit bietet Warema ein neuartiges Produkt an, welches die bei Rollläden etablierten Bedienvarianten Motor und Gurt kombiniert. Das System ermöglicht das schnelle Hochziehen des Rollladens im Brandfall, wenn der Strom ausgefallen ist. weiter lesen

Türtechnik von KFV für bis zu 3 m hohe Notausgangs- und Paniktürverschlüsse (9.5.2018)
KFV bietet jetzt Türtechnik für ein- und zweiflügelige Notausgänge und Paniktüren aus Metall an, die bis zu 3 m hoch sein können - und das ganz ohne Einsatz von Sonderrahmenteilen. Realisieren lassen sich damit sowohl einwärts als auch auswärts öffnende Flügel. weiter lesen

DoorEXitCONtroller: Preisgünstige, aber wirksame Art, Notausgangstüren zu sichern (9.5.2018)
Immer wieder beklagen Unternehmen Schäden in Milliardenhöhe, die ihnen durch Diebstahl und Warenschwund entstehen. Insbesondere ungesicherte Notausgangstüren sind Dieben ein willkommenes Schlupfloch. weiter lesen

Brandschutz, Fluchtweg, Transparenz und Barrierefreiheit unter einem Sturz (7.5.2018)
Eine besondere Herausforderung für Planer sind Durchgänge in öf­fent­li­chen Gebäuden, die den Anforderungen an Barrierefreiheit, Fluchtwege sowie Brandschutz gerecht werden und zudem eine helle und gläserne Gestaltung ermöglichen sollen. weiter lesen

Spezielle Raffstorekonstruktion von Flexalum für den zweiten Rettungsweg (5.12.2017)
In der Musterbauordnung wird unterschieden zwischen einem obligatorischen ersten Rettungsweg und einem teilweise notwendigen, jedoch nicht zwingend baulich sofort erkennbaren zweiten Rettungsweg. weiter lesen

Neue Sicherheits-(Zeichen-)Leuchte von Inotec rückt u.a. Feuerlöscher ins rechte Licht (5.5.2017)
Die kombinierte Sicherheits- und Sicherheitszeichen-Leuchte SNP 2004.1 von Inotec dient der Kennzeichnung und Beleuchtung von z.B. Brandbe­kämpfungseinrichtungen und Erste-Hilfe-Stellen. weiter lesen

ZVEI-Merkblatt „Adaptive Fluchtweglenkung“ (2.10.2016)
Ein Arbeitskreis des ZVEI-Fachverbands „Sicherheit“ hat das Merkblatt „Adaptive Fluchtweglenkung“ erstellt. Die 58-seitige Broschüre erläutert den erreich­ten Stand auf dem Gebiet der dynamischen Fluchtweg­len­kung und stellt auch einen neuen Ansatz vor. weiter lesen

Das Smart Home öffnet Fluchtwege automatisch (20.1.2016)
Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 400 Menschen bei Wohnungs­brän­den. Die Zahl könnte sich reduzieren, wenn in immer mehr Bun­desländern Rauchwarnmelder rechtzeitig vor giftigen Rauchgasen alar­mieren - und dann noch das installierte Smart Home-System auto­ma­tisch die Flucht erleichtert. weiter lesen

Neue Geze-Fluchttürverriegelung: panik-, einbruch-, vandalismus-, sabotagesicherer (1.10.2015)
Geze hat die Fluchttürverriegelung FTV 320 als wichtigen Bestand­teil des Geze SecuLogic Flucht- und Rettungswegsystems vorgestellt. In Ver­bindung mit den Türzentralen TZ 320 oder TZ 300 sichert sie Flucht­wege gegen unberechtigtes Begehen ab. weiter lesen

Elektrisch verriegelbare Touch Bar verhindert missbräuchliche Nutzung von Fluchttüren (2.10.2014)
In öffentlichen Gebäuden sollen Fluchttüren nur im Notfall genutzt werden können. Dazu passt die elektrisch verriegelte Touch Bar EVT von Gretsch-Unitas. Im gesicherten Zustand kann die Tür nicht geöffnet werden, im Gefahrenfall wird sie per Nottaste freigegeben. weiter lesen

„Evacuator“ als letzter Ausweg aus brennenden und bis zu 300 m hohen Gebäuden (5.9.2014)
Bewohner und Angestellte in Hochhäusern sind im Falle eines Feuers häu­fig gefangen. Der neu entwickelte Evacuator bietet einen letzten Ausweg, über den sie sich an einem Stahlkabel an der Außenseite des Gebäudes herablassen können. weiter lesen

LED-Teppichboden von Philips und Desso flexibilisiert Gebäude-Beschilderung (14.2.2014)
LED-Lichttechnik und lichtdurchlässige Teppichböden gehen eine kon­ge­niale Partnerschaft ein, um Innenarchitekten, Gebäudebetreibern und Sicherheitstechnikern neue, kreative Optionen zur Raumgestaltung und Beschilderung zu bieten. Dazu haben Philips und Desso eine entspre­chende Kooperation beschlossen. weiter lesen

Langnachleuchtende Rettungswegmarkierung für Gitterroste (13.6.2013)
Im Brandfall bricht nicht nur Feuer aus, sondern auch Panik. Auffällige Weg­­weiser am Boden sind in solchen Notfällen wahre Lebens­ret­ter. Da­mit diese selbst bei star­ker Rauchentwicklung Zweck erfüllen, müssen sie fest mit dem Untergrund verankert sein. Speziell bei Gitterros­ten und unebenem Untergrund ist das eine Herausforderung. weiter lesen

Unterflur(!)-Türautomatik-Komfort auch für Brandabschlüsse (16.11.2012)
Brandabschlüsse sind in der Regel schwer und lassen sich nur bedingt manuell bedienen; oft stehen sie deshalb ein ganzes Türenleben lang offen. Nun will der Schweizer Hersteller Tormax mit zwei Antrieben Bewegung in den Markt bringen. weiter lesen

Maßgeschneiderte Pläne für eine Evakuierung (2.11.2012)
Siemens-Forscher haben einen Softwareprototypen entwickelt, mit dem Evakuierungen aus Gebäuden, Stadien oder Bahnhöfen simuliert und Fluchtwege optimiert werden können. Die Software berechnet das Gehverhalten von tausenden Personen und lässt sich an viele Situationen anpassen. weiter lesen

Richtlinienkonflikt gelöst: Wie Fluchtwegschiebetüren jederzeit verriegelt werden dürfen. (15.7.2012)
Die Unternehmensgruppe Gretsch-Unitas (GU) hat auf der  fensterbau/frontale die erste Fluchtwegschiebetür vorgestellt, die den Richtlinien­konflikt zwischen AutSchR und EltVTR löst. weiter lesen

Sicherheit in Flucht- und Rettungswegen (8.9.2010)
Auch wenn die Ausschreibungsunterlagen es nicht ausdrücklich verlangen: Falls eine Außentür in Fluchtwegen Verwendung finden soll, ist darauf hinzuweisen, dass hier nach der harmonisierten Produktnorm DIN EN 14531-1 geregelte Produkte im Konformitätsnachweis 1 am Markt verfügbar sind. weiter lesen

Angstfreie Fluchttreppen (16.4.2009)
Sicherheit gibt es nie genug. Umso verwunderlicher ist die Ausrüstung von Objekten mit Fluchttreppen, die paradoxerweise im Brandfalle ge­mieden werden. So hat sich in der Praxis offensichtlich herausgestellt, dass mit Gitterrosten belegte Fluchttreppen beim Betreten Ängste hervorrufen können. weiter lesen

Fluchttüren, Notausgänge und Paniktüren neu geregelt (16.9.2003)
Im Zuge einer europaweiten Vereinheitlichung wichtiger Sicherheitsbe­stimmungen erhält die Planung von Fluchtwegen die gleiche Priorität wie Brandschutz. In der gesamten EU gelten deshalb jetzt einheitliche Normen für die Ausstattung von Fluchttüren. Dabei erfolgt eine Diffe­renzierung zwischen Notausgängen und Paniktüren. weiter lesen

Fachverband Türautomation empfiehlt automatische Schiebetüren bei Rettungswegen (10.8.2003)
An Fluchtwegtüren werden zu Recht höchste Anforderungen gestellt: Einerseits müs­sen sie gewährleisten, dass im Notfall ein Gebäude schnellstens evakuiert werden kann. Andererseits soll vielerorts im Normalfall ein unerlaubtes Öffnen von Fluchtweg­türen nicht möglich sein. So wird z.B. für Krankenhäuser oder Altenheime oft gefor­dert, dass Türen in Verlauf von Rettungswegen zu bestimmten Zeiten verriegelt sind, wenngleich solche Türen weiterhin als Fluchtwegtüren funktionieren müssen - sie sich also im Ernstfall öffnen (lassen). weiter lesen

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