Baulinks -> Redaktion  || < älter 2019/0460 jünger > >>|  

SafeRoute: Fluchtwegsicherung à la Dormakaba mit zubuchbaren Funktionen

(2.4.2019; BAU-Bericht) Türen in Flucht- und Rettungswegen müssen sich jederzeit problemlos öffnen. In diesem Sinne hat Dormakaba das Fluchtwegsicherungssystem SafeRoute entwickelt, das auf der „Dorma connect and work“-(DCW-)Technologie aufsetzt. Diese ermöglicht die Zusammenführung aller Sicherheits- und Komfortfunktionen über ein einheitliches Bus-System und ermöglicht zuverlässig die Freigabe im Notfall oder bei Störungen. Alle Kom­po­nen­ten - Steuereinheit, Türverriegelung, Nottaster etc. - werden dazu einheitlich über den 4-Draht DCW-Bus verbunden.

Neues Lizenzmodell sorgt für Flexibilität

Das neue Lizenzmodell erlaubt eine ganz besondere Flexibilität: Der Funktionsumfang wird bei weitgehend identischer Hardware über eine Lizenzkarte bestimmt, die einmal erworben unbegrenzt verwendbar ist. So kann z.B. das Grundsystem an einer Einzeltür nachträglich um integrierte Steuerfunktionen für Motorschlösser ergänzt werden, ohne dass dafür neue Geräte erforderlich sind.

Das SafeRoute-Fluchttürterminal steht mit seinem sabotagegeschützten Terminalgehäuse in verschiedenen Farbkombinationen im XEA-Design, dem einheitlichen Produktdesign von dormakaba (siehe Beitrag vom 7.3.2017), oder als Unterputz-System zur Verfügung. Ein smarter Leuchtring unterstützt die Inbetriebnahme und informiert später über den Tür- und Systemstatus. Andere Dormakaba Systemkomponenten, wie z.B. Motorschlösser oder Schlüsseltaster, lassen sich über das Bussystem an die Fluchtwegsicherung anbinden.

Das neue System SafeRoute erfüllt die deutsche Richtlinie EltVTR und entspricht den Anforderungen der EN 13637.

Weitere Informationen zum Fluchtwegsicherungssystem SafeRoute können per E-Mail an Dormakaba angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

Impressum | Datenschutz © 1997-2019 ARCHmatic - Alfons Oebbeke (Google+, XING, linkedin)
ANZEIGE