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"ERCO Lichtbericht 88" erschienen

(25.8.2009) Seit April 1977 veröffentlicht die ERCO GmbH in ihrer Kundenzeitschrift "ERCO Lichtbericht" anschauliche und interessante Berichte über internationale Architekturprojekte sowie Informationen zur richtigen Lichtplanung und zu Erco-Produktneuheiten. Jetzt ist die 88. Ausgabe erschienen, deren Titelgeschichte die Sheikh-Zayed-Moschee in Abu Dhabi mit ihren Lichtkonzept vorstellt. Weitere interessante Artikel befassen sich zum Beispiel mit der Beleuchtung von Ausstellungsstücken in Museen, den fünf Faktoren von effizientem Sehkomfort, Erco Neuheiten im Bereich LED-Strahler und der Erco Unternehmensgeschichte anlässlich des 75. Firmenjubiläums.

In den vergangenen 75 Jahren hat sich Erco von einem Anbieter von Einzelleuchten für den Privatgebrauch zu einem führenden Hersteller von professionellen Lichtsystemen in der Architekturbeleuchtung entwickelt. Mit dem Konzept "Licht statt Leuchten" sieht sich das Unternehmen auch in den nächsten Jahren gut aufgestellt, um die Veränderungen in der Leuchtenindustrie aktiv mitzugestalten. Es will insbesondere mit Innovationen für die Energieeffizienz der Beleuchtungsanlagen durch die Verknüpfung von Lichtsteuerungen und LED-Lichtsystemen auch zukünftig einen relevanten Beitrag zur Architekturbeleuchtung leisten zu können.


Licht überm Nierentisch: Typische Formen und Farben der 50er Jahre aus einem Erco-Katalog dieser Zeit.

Die Firmengründung unter dem Namen Reininghaus & Co. im Jahr 1934 basierte auf der Idee der industriellen Fertigung von Leuchten, wobei zunächst nur Teile für Leuchten hergestellt wurden, beispielsweise Leuchtenpendel und Federzüge für höhenverstellbare Pendelleuchten. In den wenigen Jahren bis zum Kriegsausbruch entwickelte sich der zwischenzeitlich in Erco umbenannte Betrieb zu einem erfolgreichen Mittelständler, der Wohnraumleuchten industriell fertigte und über den Fachgroßhandel vertrieb.

Die erste Nachkriegsleuchte stand auf Füßen, die aus Hülsen für Granatzünder gefertigt wurden, die während des Krieges in großen Mengen produziert worden waren. Bis zum 25-jährigen Jubiläum entwickelten sich die Badezimmerleuchten zum größten Umsatzträger. Als Ende der 60er Jahre die Kunden anspruchsvoller und die (Leuchten-)Moden immer kurzlebiger wurden, begann die Umstellung der Erco-Produktpalette hin zur Architekturbeleuchtung. Getreu dem Marketing-Konzept "Licht statt Leuchten" sah sich Erco nun nicht mehr als Leuchtenfabrik, sondern als Lichtfabrik. Das Werbemotiv rechts aus den frühen 70ern zeigt bereits viele Merkmale der lichttechnischen Orientierung, Systematik und Struktur, die das Erco-Produktprogramm seither charakterisieren: Von Strahlern und Downlights bis zu elektronischen Steuergeräten.

In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen zu einem Spezialisten für lichttechnische Soft-und Hardware entwickelt und die digitale Lichtsteuerung gehört zu den wichtigsten Neuerungen.

Alle 88 Ausgaben des ERCO Lichtberichts können online als PDF-Versionen abgerufen werden. Weitere Infos können per E-Mail an Erco Leuchten angefordert werden.

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