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Mit der Taschenlampe im CaviLine-Sickertunnel an der Lokhalle Freiburg

(9.1.2026) Seit dem Jahr 2020 sorgt der Sickertunnel CaviLine an der Lokhalle Freiburg dafür, dass Regenwasser direkt vor Ort versickert. Fünf Jahre nach Inbetriebnahme der Versickerungsanlagen, bestätigen sich insbesondere die gute Zugänglichkeit, die einfache Inspizierbarkeit und die Wartungsfreundlichkeit der Anlage. Eine Taschenlampe reicht völlig aus, um sich ein Bild vom Zustand der Versickerungsanlage zu machen. Zugleich ist der Sickertunnel so stabil, dass er sogar von Schwerlast-LKWs problemlos überfahren werden kann. In einem Film auf der Website der Mall GmbH werden der Einstieg in den Tunnel sowie die Überprüfung des Anlagenzustands demonstriert.

Eine Taschenlampe reicht völlig aus, um sich ein Bild vom Zustand der Versickerungsanlage zu machen. (Bild: Mall GmbH) 

Der Bebauungsplan sah vor, dass anfallende Niederschläge möglichst auf dem eigenen Grundstück versickern sollen. Da Nachhaltigkeit bei der Sanierung des gesamten Kulturdenkmals eine zentrale Rolle spielte, sollte auch für die Versickerung des Regenwassers eine umweltfreundliche und nachhaltige Lösung gefunden werden.

Im Jahr 2020 wurden im Norden und Süden des Gebäudekomplexes zwei unterirdische Versickerungsrigolen aus CaviLine-Tunnelelementen eingebaut. Ausschlaggebend für die Entscheidung war damals vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis der Mall-Lösung. Heute sieht der Bauherr zwei weitere Vorteile: die einfache Wartung und die Begehbarkeit der Anlage.

Der Sickertunnel aus Stahlbeton kombiniert eine hohe Versickerungsleistung mit einer stabilen, flächigen Bauweise und erweist sich dadurch als besonders wirtschaftlich. Je nach Anforderung kann das System beliebig erweitert und mit einer Behandlungsanlage kombiniert werden.

Weitere Informationen können per E-Mail an Mall angefordert werden.

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