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Kubus II: Strähle präsentiert Raum-in-Raum-System mit autarker Kühleinheit

(12.10.2014) Auf der Orgatec in Köln (21.-25.10.) will Trennwandspezialist Strähle mit Kubus II ein flexibel konfigurierbares Raum-in-Raum-System mit autarker elektri­scher Kühleinheit vorstellen. Konzipiert als Rückzugsort in offenen Bürolandschaften lässt Kubus II eine angenehme Akustik und ein behagliches Klima erwarten. Die neue, von der Gebäudetechnik komplett losgelöste Variante lässt sich auch nachträglich in offene Büroumgebungen integrieren.


Die Be- und Entlüftung im Kubus übernimmt ein autarkes, schallgedämmtes Lüftungs­element, das in der flächig überglasten Dachzone installiert ist. Es soll sehr leise arbei­ten und in frei wählbaren Stufen einen Luftaustausch von bis zu 210 m³/h erlauben.

Als Weltneuheit hat Strähle zudem zusammen mit der Emco Bau und Klimatechnik GmbH & Co. KG einen autarken Kaltwassersatz (KWS) entwickelt, welcher auf dem Dach des Kubus II platziert ist. Er versorgt bis zu zwei in einem Sideboard unterge­brachte Kühlkonvektoren mit 16°C kaltem Wasser. Dieser „Plug-and-Play-Ansatz“ er­mögliche es, den Kubus rein elektrisch zu kühlen. Über eine Steuer- und Regelungs­technik kommuniziert der Kaltwassersatz mit den angeschlossenen Kühlkonvektoren, um nur die aktuell benötigte Kühlleistung bereitstellen zu müssen und so wenig wie möglich zusätzliche Abwärme in den Großraum abgegeben zu müssen.

Der Kubus wird üblicherweise im Automatikmodus betrieben:

  • Dadurch werden Lüftung, Kühlung und Licht aktiviert, sobald der Präsenzmel­der den Zutritt von Personen erkennt.
  • De Kühlleistung orientiert sich an den anfallenden Wärmelasten im Kubus.
  • Wird der Raum verlassen, erfolgt eine kurze Durchlüftung.
  • Danach gehen die Systeme selbstständig in den Ruhemodus über.

Über ein LC-Display kann das gewünschte Raumklima auch individuell modifiziert wer­den. U.a. lassen sich die Lüfterleistung, die Temperatur und die Lichttechnik manuell steuern oder automatisch ablaufende Programme definieren.

Der Kubus erfüllt darüber hinaus hohe Ansprüche an den Schallschutz mit einer Norm-Schallpegeldifferenz im eingebauten Zustand von Dn,T,W = 36 dB – dies entspricht ei­nem Bauschalldämmmaß von R‘W = 42 dB. Für eine optimale Raumakustik mit Nachhall­zeiten unter 0,5 Sekunden über den gesamten Frequenzbereich sorgen mikroperforier­te Deckenpaneele in Kombination mit Wandabsorbern.

Außer mit hohem Komfort und durchdachter Technik will der Kubus mit hoher gestalte­rischer Qualität punkten. Dank der Transparenz, den schlanken Profilen und flächen­bündig verglaster Außenansicht sollte er sich zurückhaltend in unterschiedliche Open-Space-Konzepte einfügen können.

Weitere Informationen zu Kubus II können per E-Mail an Strähle angefordert werden.

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