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Autodesk sieht in „Connected BIM“ die Zukunft der Baubranche

(24.1.2017; BAU-Bericht) Der Einsatz von BIM-Systemen und -Strukturen kann auf bemerkenswert effiziente Weise das Entwerfen, Bauen und Nutzen von Bauwerken sowie Infrastrukturen unterstützen. Damit einher gehen aber auch ganz praktische Herausforderungen - wie  beispielsweise ...

  • die Schulung von Teams,
  • der Umgang mit Clouds und Mobilität sowie
  • der unvermeidbare Wechsel aus der 2D-Komfortzone in die Welt der 3D-, 4D- und 5D-Modelle.
Connecting Insight: Autodesk's Project Fractal creates a building shell & facade

Autodesk zeigte in München, wie vernetzte BIM-Workflows dabei helfen, neue Aufgaben leichter zu erledigen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Ansätze hierfür sind:

  • Connecting Insights - Erfassen, Erstellen und Berechnen von großem Datenmengen und die Auswertung von Alternativen im realen Kontext: Insights werden möglichst früh in der Design-Phase berücksichtigt, um nicht das praktikabelste, sondern das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Durch Cloud-Computing, die steigende Mobilität, generatives Design sowie Virtual und Augmented Reality wird Software immer mehr zu einem Berater in Design- und Engineering-Prozessen. Sie ermöglicht schnellere, fundierte Entscheidungen, wodurch Teams entlastet und Designs optimiert werden können.
  • Connecting Delivery - Nahtlose Integration der Konstruktion in den Fertigungsprozess: Die Digitalisierung auf Baustellen wird mit Sensoren, Drohnen, smarten Maschinen und mobilen Geräten voranschreiten. Sie werden über eine Cloud-Plattform, die an eine BIM-Umgebung angeschlossen ist, eingebunden. Die nahtlose Integration der Design-Build-Prozesse verspricht schnellere Abwicklungen, wodurch Zeit und Geld eingespart wird.
  • Connecting Assets – Nutzung der großen Datenmengen über den gesamten Lebenszyklus von Projekten: Die im operativen Prozess gesammelten Daten sollen zur kontinuierlichen Verbesserung von Entscheidungsfindungen beitragen. Beispielsweise können die über Sensoren und IoT-Geräte (Stichwort: Internet of Things) gesammelten Informationen für die Instandhaltung von Anlagen, effizientere und flexiblere Abläufe sowie Verbesserungen bei Designs oder Prozessen genutzt werden.
  • Connecting Teams - das Projekt immer im Fokus: Um in den angeschlossenen Büros und auf der Baustelle immer up-to-date sein zu können, sind mit Hilfe der Projekt-Cloud jederzeit alle jeweils relevanten Unterlagen zugänglich. Dadurch soll die Zusammenarbeit über den gesamten Zeitraum des Projektes in Echtzeit sichergestellt werden können. Angesichts der Tatsache, dass auch in der Baubranche immer mehr Joint Ventures auftreten, will Autodesk dazu beitragen, das Arbeiten von Teams auch über große Distanzen hinweg zu erleichtern und sie miteinander zu verbinden.

Weitere Informationen zu „Connected BIM“ können per E-Mail an Autodesk angefordert werden.

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