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FBS hat ihre Qualitätsrichtlinien umfassend überarbeitet

Abwassertechnik, Betonrohr, Schächte, Betonrohre, Rohre, FBS, Stahlbetonrohr, Stahlbetonrohre, Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre, Qualitätsrichtlinien, Werkseigene Produktionskontrolle (WPK)(27.12.2005) Vor rund einem Jahr sind für Rohre und Schächte aus Beton und Stahlbeton die neuen Europäischen Normen DIN EN 1916 und DIN EN 1917 und deren nationale Ergänzungsnormen DIN V 1201 und DIN V 4034-1 in Kraft getreten. Mit weit reichenden Konsequenzen: Die Anforderungen an Betonprodukte für Abwassertechnik sind erheblich gestiegen. Sas nahm die Fachvereinigung Betonrohre und Stahlbetonrohre e.V. (FBS) zum Anlass, mit der Neufassung ihrer eigenen Qualitätsrichtlinien auf diese Normenentwicklung zu reagieren. Entstanden ist ein modifiziertes Qualitätssicherungssystem, das im Bereich der Abwassertechnik "seinesgleichen sucht" - so die Vereinigung. Eine umfassende Werkseigene Produktionskontrolle (WPK) stelle eine für Rohrwerkstoffe einmalige und lückenlose Qualitätskontrolle von den Ausgangsstoffen über die Herstellung bis zu den Endprodukten sicher. Im Rahmen der halbjährlichen Fremdüberwachung durch bauaufsichtlich anerkannte Güteschutzgemeinschaften oder Prüfinstitute, werde die Erfüllung der Norm- und FBS-Anforderungen kontrolliert und bewertet. Diese Qualität wird mit dem FBS Qualitätszeichen bestätigt.

Sicherheit für Auftraggeber

Dabei unterliegen nicht nur die hergestellten FBS-Produkte sondern auch die Werkseigene Produktionskontrolle (WPK), die Organisation und Qualifikation des Personals sowie die Technische Ausstattung des Werkes jeweils einer gesonderten Bewertung. Hierfür wurde eigens ein spezielles Punktsystem entwickelt. Besonders bemerkenswert ist der Umstand, dass bei Nichterfüllung der gestellten Anforderungen mit satzungsgemäßen Sanktionen - hierzu zählen Sonderprüfungen, Geldbußen oder gar der Entzug des FBS-Qualitätszeichens - geahndet werden kann. Das FBS-Produkt hat dabei höchste Bewertungspriorität, wobei zum Beispiel das Nichtbestehen der Dichtheits- oder Festigkeitsanforderungen ein so genanntes "K.o.-Kriterium" darstellt, das stets eine Ahndung zur Folge hat. Hinter dem FBS-Qualitätszeichen steht somit ein Sicherungssystem, das sowohl dem Hersteller im Hinblick auf seine Produkthaftung, als auch dem öffentlichen Auftraggeber im Sinne seiner Amtshaftung Sicherheit bietet und dem Anwender von FBS-Kanalbauteilen eine hohe Qualität verspricht.

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