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Neues Abdichtungsband will wasserundurchlässigen Betonbau wirtschaftlicher und sicherer machen

(20.12.2004) Die Ausschöpfung von Rationalisierungsreserven am Bau hat die Magdeburger Firma B.T. innovation GmbH mit ihren Produkten im Focus. Aktuelles Beispiel ist RubberNEK, ein bauaufsichtlich geprüftes Band zur Abdichtung von Fertigteil-Stößen an Bauteilen aus wasserundurchlässigem Beton. Es sichert gegen drückendes und nichtdrückendes Wasser sowie Bodenfeuchtigkeit im Sinne der DIN 18195 (Teil 4 bis 6). Was dieses Produkt für die Bauindustrie besonders interessant macht, ist die zeitsparende Verlegung völlig ohne Werkzeug sowie die extrem hohe Wasser- und Gasundurchlässigkeit.


Durch die starke Zunahme industriell vorgefertigter Betonteile im Hoch- und Tiefbau wird die Frage nach der wirtschaftlichen Abdichtung immer wichtiger. Denn das nachträgliche Vermörteln und Abdichten der Fugen von Schächten, Trögen, Kleinkläranlagen, Kanälen oder Deckeln nach erfolgter Montage ist sehr zeitaufwändig und geht in die Kosten.

Gegenüber herkömmlichen Verfahren ist die Arbeit mit RubberNEK erheblich einfacher. Das elastische, selbstklebende Dichtband wird als Rolle geliefert und einfach im Bereich der Stoßfuge in den Beton gedrückt. Nach Entfernen des Schutzstreifens kann sofort das nächste Bauteil angefügt werden und die Verbindung ist sicher und dicht. Auf diese Weise werde die Montage erheblich beschleunigt und trage zu einer höheren Produktivität bei - so der Hersteller: "Mehr und mehr kommt es heute darauf an, die Betriebsabläufe zu verbessern und die immer noch vorhandenen unproduktiven Leerzeiten zu nutzen. So konnte zum Beispiel mit unserem System beim Bau eines Kanals bereits während der Wartezeit auf dem Kranhub die Abdichtung an den Bauteilen montiert werden. Der Zeitgewinn war beträchtlich."

Die Materialprüfanstalt für das Bauwesen MPA in Braunschweig hat für das Abdichtungsband RubberNEK ein Prüfzeugnis erteilt.


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