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Autarke Lichtstelen sowie Solarlichtmasten der eleganten Art von Selux

(22.9.2021) In Zusammenarbeit mit dem Solarspezialisten Hei Technology International aus Österreich bringt Selux zwei Solarleuchten-Familien auf den Markt:

  • Lukida Lichtstelen sowie
  • Antares Solarlichtmasten.

Bilder © Selux 

Mit den neuen Solarleuchten soll die Vision von Lichtanlagen, die ihren Energiebedarf selbst erzeugen, für den mittel- und nordeuropäischen Markt Realität werden - dank moderner Photovoltaikmodule, welche in den Leuchtenmast integriert sind, sowie hocheffizienter Lichttechnik und austauschbaren Akkus. In Südeuropa sind Solarleuchten bereits auf einem guten Weg und  machen künstliches Licht unabhängig von vorhandenen Stromnetzen verfügbar.

„Mit dieser intelligenten Integration von Solarmo- dulen in den Mast, wurde ein neuer Standard geschaffen. Ich bin überzeugt, langfristig wird dies eine Selbstverständlichkeit bei Masten sein. Damit kommen wir der Vision, Ästhetik, Sicherheit und Nachhaltigkeit optimal zu verbinden, sehr nah“, freut sich Klaus-Peter Siemssen, Vorstandsvorsitzender der Selux AG.

Bilder © Selux 

Die Solarleuchten sind modular aufgebaut und lassen sich komplett autark betreiben: Strom- und Erschließungskosten entfallen, die Installation erfolgt schnell und störungsfrei für die Umgebung. Damit eignen sich die neuen Leuchten besonders für Anwendungen, bei denen kein Stromnetz vorhanden ist und Umgebungen, die sensibel auf Eingriffe rea- gieren - wie zum Beispiel Parks, Rad- und Wanderwege, abgelegene Bushaltestellen und Parkplätze, aber auch Naturschutzgebiete, Projekte also mit ökologischen Vorbildcharakter. Hinzu kommen temporäre Einsätze oder auch Gemeinden, die ihre reguläre Straßenbeleuchtung klimaneutral betreiben wollen.

Die Solarleuchten verfügen über eine abgestimmte Steuerung für Licht und Akku. In den kritischen, kalten Monaten sorgt beispielsweise das Energiemanagement dafür, dass das Licht gegebenenfalls weiter gedimmt wird, aber nicht gänzlich erlischt. Optionale Bewegungssensoren können dann dafür sorgen, dass für Personen oder Fahrzeuge das Lichtniveau kurzfristig erhöht wird. Die autarken Leuchten lassen sich ferner über drahtlose Kommunikationsmodule miteinander vernetzen und in Smart City-Systeme integrieren.

Mit ihrer zylindrischen Form ermöglichen die Photovoltaikmodule eine orientierungsunabhängige Aufstellung und fügen sich organisch in das Erscheinungsbild der Leuchten ein. Die vertikale Einbaulage der komplett verkapselten Module verhindert dabei, dass sich Sand, Schnee oder Staub auf der Oberfläche ansammeln können - was den Wartungsaufwand deutlich reduziert und die Betriebssicherheit im Winter erhöht.

Solarlichtstele Lukida

Leuchtenkopf, Solarmodul und Mast bilden bei Lukida einen durchgehenden Zylinder mit einem Durchmesser von 160 mm. Die Stelen von 4 bis 6 Metern Höhe bieten Platz für Solarmodule mit ein- oder zweimal 134 WP. Mit Lichtströmen bis 3.600 Lumen und den Lichtfarben 2.700, 3.000 sowie 4.000 K stehen zur Auswahl die Lichtverteilungen ...

  • asymmetrisch Straße,
  • asymmetrisch Straße mit Gehweg,
  • asymmetrisch lang und
  • symmetrisch

Solarlichtmast Antares

Antares ist als Baukastensystem konzipiert und beinhaltet einarmige und doppelarmige Lichtmasten. Durch die Kombination von unterschiedlichen Masthöhen, Auslegerlängen, Lichtverteilungen und Photovoltaik-Leistungen lässt sich ein Antares ideal auf die Bedürfnisse im Projekt anpassen -  mit bis zu 7.400 Lumen Lichtstrom und wieder den drei Lichtfarben 2.700, 3.000 sowie 4.000 K. Die Masten von 4 bis 8 m Höhe bieten Platz für Solarmodule mit 134 WP bis 534 WP.

Weitere Informationen zu Lukida Lichtstelen sowie Antares Solarlichtmasten können per E-Mail an Selux angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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