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G&W schlägt mit systemoffenem Druckdirektor neue Seiten auf

(24.1.2020) Die G&W Software AG hat nicht nur für ihre angestammten Kunden einen Druckdirektor zur Definition automatischer Druckprozesse entwickelt. Dieser funktioniert mit jedem Windows-Programm - nicht nur mit California.pro - und versteht sich als Vorstufe oder Ergänzung eines kommerziellen Dokumentenmanagementsystems.

Mit dem Druckdirektor kann der Anwender sowohl Druckerhardware als auch ein Dateiablagesystem für PDF/XPS-Dokumente verwalten. Dies macht ein abwägendes Anwählen verschiedener Drucker überflüssig, denn der Nutzer kann via Druckdirektor seine Ausdrucke nach vordefinierten Regeln an unterschiedliche Drucker respektive Verarbeitungsprozesse leiten. So kann ein Architekt beispielsweise ein Leistungsverzeichnis ...

  • als Druckfassung auf Normalpapier über den zentralen Kopierer ohne Umwege in den Versand geben,
  • fürs zentrale Papier-Archiv auf dünnem Recyclingpapier ausdrucken und
  • als PDF-Dokument auf dem hauseigenen Dateiserver (NAS) in einem bestimmten Ordner nach einer vordefinierten Namens-Nomenklatur abspeichern.

Mit dem Druckdirektor reduzieren sich die Arbeitsgänge in diesem Fall von drei auf einen. Denn bei der Ausgabe hat der Anwender immer nur ein Druckziel - den zuvor angelegten virtuellen Drucker. Die physischen Ausgaben definiert der Admin. Dabei können mit „regulären Ausdrücken“ (siehe Wikipedia) Informationen aus dem Textdokument für die automatisierte Bildung des Ordner- bzw. Dateinamens verwenden werden.

Der Preis für den Druckdirektor ist abhängig von der Anzahl der anzuwählenden virtuellen Drucker und beginnt bei 590 Euro zzgl. MwSt.

Weitere Informationen zum Druckdirektor können per E-Mail an G&W angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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