VdZ

Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e.V.

„Spitzenverband der Gebäudetechnik“

Oranienburger Straße 3
D - 10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 278 744 08-0
Telefax: +49 (30) 278 744 08-9
URL: vdzev.de
E-Mail an VdZ
Übrigens: „VdZ“ steht für „Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft“; darum heißt es auch die „VdZ - Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik“.

Neue Fristen bei der Förderung von erneuerbaren Energien für Heizungen (12.11.2017)
Die Umstellung der Wärmetechnik auf erneuerbare Energien mit dem Ein­bau von solarthermischen Anlagen, Biomasse­heizkesseln oder Wär­me­pum­pen wird auch in Zukunft vom BAFA gefördert. Am Stichtag 1. Januar 2018 ändert sich allerdings das Antragsverfahren.

Sanitär-, Heizungs- und Klimawirtschaft mit mehr Umsatzplus und Beschäftigten (1.10.2017)
Eine aktuelle Studie des ifo-Instituts zeigt, dass der konsolidierte Jah­res­umsatz in der Haus- und Gebäudetechnik im Bereich Sanitär, Hei­zung, Lüf­tung und Klima (SHK) 2016 erneut im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. Er erreichte 55,4 Mrd. Euro.

Strengere Regeln für mehr Effizienz bei Warmwasserspeichern ab dem 26. September (24.9.2017)
Eine Solarwärmeanlage erzeugt über Tag kostengünstig warmes Was­ser. Aber auch nach Sonnenuntergang und/oder am frühen Morgen des nächsten Tages möchte man noch gerne warm baden und/oder duschen können - ein Warmwasserspeicher macht’s möglich.

VdZ/Forsa-Studie: Deutsche zahlen wegen Uralt-Heizungen unnötig viel für Wärme (10.9.2017)
Eine Forsa-Umfrage im August 2017 im Auftrag des VdZ ergab, dass 38% der hiesigen Heizungsanlagen älter sind als 16 Jahre, und der Nutzen von Modernisierungen sowie die staatlichen Fördermöglichkeiten lange noch nicht allen Verbrauchern bekannt sind.

Ab 1. August 2017 neue Verordnung - AwSV - zur Prüfpflicht von Öltanks (16.7.2017)
Rund 11 Mio. Haushalte in Deutschland heizen mit Öl. Gelagert wird der flüssige Brennstoff in einem Tank am oder im Haus, und je nach Volu­men und Standort des Öltanks muss die Anlage wiederkehrend von einem Sach­verständigen geprüft werden.

DUH: „Abgeschwächtes Nutzungsverbot für ,Komfortöfen‘ ist ein Kniefall vor der Ofenindustrie“ (5.2.2017)
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die drastisch abgeschwächten Vorgaben für sogenannte „Komfortöfen“ oder „Komfortkamine“ in Stutt­gart, die am 31.1.2017 vom Ministerrat des Landes Baden-Württemberg beschlossen wurden.

Moderne Feuerstätten dürfen bei Feinstaubalarm in Stuttgart betrieben werden (23.1.2017)
Die Landesregierung Baden-Württemberg hat bei dem geplanten Verbot von modernen Feuerstätten bzw. „Komfortöfen“ nachgebessert. Besitzer von neueren Öfen sind nun nicht mehr vom geplanten Verbot betroffen.

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