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Hecke am laufenden Meter

(16.11.2006) Ein häufiges Dilemma: Das Hauses ist fertiggestellt, und die Terrasse lädt zum Aufenthalt im Freien ein. Was aber noch fehlt, ist eine attraktive Abtrennung, die das Grundstück zum Nachbarn abschirmt und für entspannte Privatsphäre sorgt. Mit der „Hecke am laufenden Meter“ als grünem, dichtem Sichtschutz rückt der Nachbarn in weite Ferne. Was an nur einem Tag entsteht, ist eine natürliche und blickdichte Abgrenzung. Praktischer und schneller geht's wohl nicht - und das zu jeder Jahreszeit!

Hecke am laufenden Meter als Sichtschutz

Rückgrat der „Hecke am laufenden Meter“ ist ein stabiles, wetterfestes Metallgitter. Die Pflanzen stehen in biologisch abbaubaren, mit Blumenerde gefüllten Kästen aus Kokosfasern und Latex. Dieser Prozess der biologischen Zersetzung dauert - je nach Bodenbeschaffenheit, Düngung und Feuchtigkeitsgehalt - ein bis zwei Jahre. In dieser Zeit sollten die Pflanzen fest angewachsen sein.

Die Heckenmodule werden in verschiedenen Maßen angeboten. Die einzelnen Heckenteile werden durch Pfähle aus Hartholz oder durch Eisenstangen in Form gebracht. Die Befestigung der Hecken an den Pfählen geschieht mit Hilfe spezieller Bügel. Die „Hecke am laufenden Meter“ ist mit dreierlei Pflanzen erhältlich: Lieferbar sind Laub abwerfende Sträucher wie Fagus (Rotbuche) und Carpinus (Hainbuche) und auch die wintergrüne Hedera (Efeu). Damit erhält man auch im Winter eine wunderbar geschlossene grüne Hecke.

Die „Hecke am laufenden Meter“ wird im Frühjahr und im Herbst an beiden Seiten des Gitters zurück geschnitten und mindestens einmal im Jahr gedüngt. Vor allem während trockener Perioden ist eine regelmäßige Bewässerung ratsam.

Die praktische Hecke bietet sich auch dort an, wo sofortiger grüner Sichtschutz gewünscht - z.B. auch bei Parkhäusern (Bild rechts) - oder zur Fassadenbegrünung (Bild).

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