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"Parkett neu erfinden" in der "Parkvision"


"All Around" von Alfredo Häberli (Bild vergrößern)

(21.7.2009) Mit Parkett erhalten Räume eine individuelle Note. Denn Holz als Bodenbelag ist lebendig und einzigartig. Verschiedenste Architekten aus dem In- und Ausland unterstreichen diese These und zeigen - das Naturprodukt kann mehr sein. Inspiriert vom hochwertigen Bauwerk-Parkett entstanden innovative und ansprechende Konzepte. Diese stellt der Schweizer Hersteller in der Heftreihe "Parkvision" vor.

"Parkett neu erfinden" ist die Aufgabe, die Bauwerk in regelmäßigen Abständen stellt. Diese Herausforderung nahmen/nehmen renommierte Architekten und Designer an und schufen Visionen und ungewöhnliche Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Naturmaterial. Denn Parkett ist nicht nur flach, sondern kann sich auch über den ganzen Raum erstrecken und sogar die üblichen Grenzen der Optik sprengen. In der Heftreihe "Parkvision" zeigt der Hersteller die Entwürfe und gibt Inspirationen für die Raumgestaltung mit der umfangreichen Auswahl aus 23 Holzarten und über 400 Parkettböden.


Unendliche Skyline: Die Stadt aus Parkett des Schweizer Möbel-Designers Hannes Wettstein spiegelt sich ins Unendliche wider. (Bild vergrößern)

Eine überraschende Idee zeigt beispielsweise der Schweizer Innenarchitekt Alfredo Häberli. Er beweist: Parkett muss nicht immer nur auf dem Boden verlegt werden. In seiner bemerkenswerten Vision "All Around" verschmilzt es mit Wänden und Decke (Bild rechts oben). Angeregt von Farbe und Form eines Schneckenhauses gestaltete der Zürcher Designer das Modell dieses ungewöhnlichen Wohnraums mit dem Denspark Buche Parkett von Bauwerk in Steingrau. Durch die ungewöhnliche Verlegung kann das Zimmer rundum begangen werden - ein wahrlich dreidimensionales Sinneserlebnis.


"Baumraum" von Blocher & Blocher (Bild vergrößern)

Ähnlich umfassend verwendet das Stuttgarter Büro Blocher Blocher Partners den Holzboden: Wie die Rinde eines Baumes ummantelt das Parkett im Entwurf "Baumraum" nicht nur den Untergrund und die Zimmerdecke, sondern auch Tische und Stühle (Bild rechts). Die eigenen vier Wände werden durch das Walnuss-Parkett so zum greifbaren Naturerlebnis.

Der verstorbene Schweizer MöbelDesigner Hannes Wettstein schuf eine atemberaubende Skyline (Bild oben). Die gestalteten Gebäude spiegeln sich im Raum durch Seiten- und Deckenspiegel ins Unendliche wider und bieten unterschiedliche Sitzgelegenheiten zur Betrachtung.

Weitere verblüffende Ideen und Anregungen sind in der eigens aufgelegten Heftreihe nachzulesen. Diese ist direkt per E-Mail an Bauwerk bestellbar. "Parkvision" wird zwei Mal jährlich herausgegeben.

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