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Kostenplanung mit der neuen DIN 276

(28.1.2019) Im Dezember 2018 trat die neue DIN 276 - Kosten im Bauwesen in Kraft. In der zentralen Norm zur Kostengliederung im Bauwesen hat sich einiges geändert: Über 300 Kostengruppen-Bezeichnungen und -Zuordnungen, neue Kostengruppen und Kostenermittlungsstufen sowie aktualisierte Definitionen und Begriffe haben tiefgreifende Auswirkungen auf die Anwendung. Für die Kostenplanung nach neuer DIN 276 erschienen Anfang des Jahres beim Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern (BKI) umfangreiche Praxiswerkzeuge mit neuen Baukosten-Daten und Planungshilfen.

BKI Handbuch Kostenplanung im Hochbau nach neuer DIN 276

Die Neuerscheinung „Handbuch Kostenplanung im Hochbau nach neuer DIN 276“ von Prof. Dr.-Ing. Wolfdietrich Kalusche (Herausgeber) und weiteren Experten aus Architektenkammern, Hochschulen und DIN-Arbeitskreisen erläutert die geänderten Definitionen und Begriffe sowie die Verfahren bei der Kostenplanung in Neu- und Altbau.

Darüber hinaus finden sich in dem Fachbuch Erläuterungen zur DIN 277 in der Fassung von 2016 und zu Nutzungskosten im Hochbau. Die Darstellung der aktuellen Rechtsgrundlagen zur Kostenplanung mit Empfehlungen zum Leistungsbild verspricht ein Plus an Rechtssicherheit.

Mit einem durchgängigen Praxisbeispiel nach neuer DIN 276 erhalten die Nutzer unter Berücksichtigung aller Kostenermittlungsstufen einen Orientierungsleitfaden zur Darstellung und Kommunikation der Kostenplanung mit Bauherrn und Auftraggebern - siehe auch Handbücher Kostenplanung beim BKI.

Positionen und Baupreise 2019 mit aktualisierter Kostengruppen-Zuordnung

Zum Bepreisen von Leistungsverzeichnissen, Vorbereiten der Vergabe sowie Prüfen von Bieter-Preisen eignen sich die Neuerscheinungen ...

Sowohl die Printmedien als auch die elektronische Variante berücksichtigen die über 300 geänderten Kostengruppen-Zuordnungen nach neuer DIN 276.

Die Neuerscheinungen enthalten auch die neuen BKI Baukosten-Regionalfaktoren 2019 für jeden Stadt- und Landkreis sowie die Inselfaktoren für Nord- und Ostsee. Auf diese Weise können Anwender die Bundesdurchschnittswerte einfach an das Baukosten-Niveau ihrer Region anpassen.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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